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Montag, 23. Oktober 2017 -- Sonnenaufgang Trier: 08:07 -- Sonnenuntergang Trier: 18:28 -- 1 Besucher online

 


 
Wissel:
Geographische Lage:
51° 46' 18" nördl. B.
06° 17' 14" östl. L.
Einwohner: 2049
Fläche: 994 Hektar
Postleitzahl: 47546
Kennzeichen: KLE
Vorwahl: 02824

Hier findest Du inte-ressante Links rund um Kalkar.


Deine Geschichte
Erzähle uns deine Motorrad-Geschichte!

Reise durch God´s Own Country
Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

noch einige Gebraucht-Teile...
... abzugeben

Guten Morgen! So früh schon auf? oder spät dran?

Wenn das Motorrad und Reisen Deine Hobbies sind, dann bist Du hier richtig.

Diese Seiten entstanden vor vielen Jahren einmal aus der Idee Reiseberichte -  die ja nach einem Urlaub sowieso von mir angelegt werden -  direkt auf der Tour zu verfassen in auf dem Weg liegenden Internet-Cafés  oder Unterkünften mit Internet-Zugang - Facebook und Smartphones gab es damals ja noch nicht. Die Bearbeitung nach dem Urlaub  wird hierdurch erleichtert, Eindrücke sind frischer und geraten auch nicht so schnell in Vergessenheit und alle diejenigen, die nicht mitfahren konnten, können sich so über meine/unsere Erlebnisse noch während der Abwesenheit informieren.

Auch freue ich mich natürlich, wenn ich unterwegs von euch etwas hören - besser lesen -  kann z.B. im Gästebuch (NEU mit verbessertem SPAM-Schutz!!! seit 13.03.13). Das darf natürlich auch benutzt werden, wenn ich wieder zuhause bin.

Nachdem mittlerweile viele Bilder früherer Reisen digitalisiert sind, entschied ich, auch diese teilweise hier zu veröffentlichen. Zu einigen lagen ja auch schon Reisebeschreibungen vor, zu anderen gibt´s leider oft nur bruchstückhafte Erinnerungen. Einige Bilder blieben auch ohne Text - Beteiligte wird´s nicht stören!

Irgendwann kam dann die Idee auf, die Site noch mit anderen Inhalten, die für das Reisen mit dem Motorrad wichtig sein könnten, zu erweitern. So kamen im Laufe der Zeit nicht nur Motorrad-Bilder, sondern auch viele Links, die sich auf Motorräder und Reiseplanung  beziehen, hinzu.

Diese 10.001millionste Motorrad-Web-Site hat sicherlich keinem gefehlt, doch ich hoffe, dass dem/der ein oder anderen Beteiligten an Treffen/Reisen/Geschichten es hiermit leichter gemacht wird sich bestimmter Eindrücke wieder zu erinnern. Über Ergänzungen oder Rückmeldungen im Gästebuch freue ich mich immer.

Eine kurze Benachrichtigung wäre auch schön, falls Links nicht mehr funktionieren oder nicht mehr aktuell sein sollten. Es wünscht euch immer eine Handvoll Asphalt unter dem Reifen
Reinhold.

PS.: Dass ich mittlerweile nicht mehr in Wissel wohne, haben wohl schon die meisten mitbekommen ;-) Trier ist zu meiner neuen Heimat geworden, doch der Seitentitel bleibt unverändert.

Start-Edit

Was gibt's Neues?

15.10.2017

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern oder Das Leben ist zu kurz um nur auf der Couch zu liegen.


Reiseübersicht
Bild: eine Übersicht der Reise mit ihren Stationen (Zum Vergrößern bitte Karte anklicken!)

Eine kurze Zusammenfassung:

Die Reise führte von Trier aus durch Elsass und Jura über die Alpen zunächst nach Italien. In Pisa traf ich mich mit Steffi, die mit dem Flieger dorthin angereist war, um vom unweiten Livorno aus am nächsten Tag mit der Fähre überzusetzen nach Korsika, wo wir zwei gemeinsame Wochen verbringen wollten. Zunächst im Norden in einer Ferienwohnung in der Balagne, im Anschluss eine Woche in einer Wohnung im Süden der Insel. Nach gut zwei Wochen hieß es dann sich wieder trennen und ich brachte Steffi wieder zurück nach Pisa zum Flughafen und fuhr dann wieder allein weiter in die Welt. Den Apeninn ging es hinunter durch manche vom Erdbeben zerstörten Bergdörfer bis nach Süditalien, wo ich von Bari aus mit der Fähre übersetzte nach Albanien. Von Albanien aus führte mich die Strecke durch Griechenland bis in die Türkei, wo ich meine Freunde an der Mittelmeerküste besuchen wollte. Mein Hauptziel war hier erreicht und hier war auch mein Wendepunkt. Für die Rückfahrt nahm ich die Fähre von Bodrum in der Westtürkei nach Kos, einer vorgelagerten griechischen Insel. Über Nacht brachte mich dann eine weitere Fähre von hier aus nach Piraeus/Athen. Die Fahrt durch abgeschiedenste nordgriechische Gebirgslandschaften führte mich schließlich wieder zur albanischen Grenze, wo noch größere Abenteuer auf vielen Kilometern unbefestigter Wege auf mich warteten. Entspannung fand ich erst Tage später wieder an der kroatischen Südküste. Hinter Slowenien und Österreich fand ich dann nach 7 Wochen wieder die eigene Haustür. I´m back! Ein Urlaub, den ich nie vergessen werde.

Zeitraum: 49 Tage / 7 Wochen
vom 27.08. bis 14.10.2017
Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

Meine Stationen:
- Home
- Obernai/Elsass/F
- Audincourt/Jura/F
- Betton-Bettonet/F
- Zoagli/I
- Pisa/I (Steffis Ankunft)
- Fähre Livorno/I - Bastia/Kosika/F
- Belgodère/Korsika/F (7 Nächte)
- Levie/Korsika/F (7 Nächte)
- Patrimonio/Korsika/F (2 Nächte)
- Fähre Bastia/Kosika/F - Livorno/I
- Pisa/I (Steffis Rückflug)
- Citta di Castello/I
- Preturo/I
- Bartolomeo in Galdo/I
- Fähre Bari/I - Durres/Al
- Gjirokaster/Al (2 Nächte)
- Nea Peramos/Gr
- irgendwo bei Mesembria/Gr
- Canakkale/Tr
- Usak/Tr
- Manavgat/Tr (5 Nächte)
- Bodrum/Tr
- Fähre Bodrum/Tr - Kos/Gr
- Fähre Kos/Gr - Piraeus/Gr
- Krikello/Gr
- Leskovik/Al
- Peshkopi/Al
- Koplik/Al
- Zaostrog/HR (2 Nächte)
- Ljubljana/SLO
- Ruhpolding/D
- Home

Schäden am Motorrad:
1 defekter Heizgriff
1 verschlissener Vorderradreifen

Schäden am Fahrer:
3 Wespenstiche
 

13.10.2017

Die Überquerung der Alpen


österreichische Kulisse
Bild: eine österreichische Kulisse

Das Frühstück heute morgen war schon recht merkwürdig. Einige süße Croissants, ungetoastete Toastscheiben, verpackte Butter, hartgekochte Eier, Äpfel, Mandarinen, Kaffeemaschine. Doch zum Toasten gab es kein Gerät und zum Drauftun auf den Toast stand nichts herum außer abgepackter Butter. Kein Käse, keine Wurst, noch nicht einmal Marmelade in Döschen. Wer zu spät kam, der bekam dann auch nur noch den letzten Schluck aus der Kaffeemaschine. Irgendwie seltsam, das alles. Na ja, was will man für 2 EUR fürs Frühstück auch verlangen!

Nunja, ich hatte mir doch tatsächlich 2 Croissants genommen und war vorläufig satt und machte mich deshalb bald auf den Weg. Die Fahrt zur Grenze nach Österreich zog sich heute immer noch wegen der fehlenden Vignette. Es ging zunächst durch Ljubljana nach Kranj und von hier aus nach Trzic. Noch vor dem Mittag hatte ich dann aber endlich Klagenfurth am Wörthersee auf österreichischer Seite erreicht. Von hier aus ging es vorbei an Feldkirchen in Kärnten, dann durch Glödnitz, immer in Richtung Bad Reichenhall. Ein Hinweisschild auf die Eiswelten erinnerte mich daran, dass ich bei einer meiner früheren Reisen diese fantastischen Höhlen schon einmal durchlaufen war. Ein tolles Erlebnis.

Am frühen Nachmittag erreichte ich dann Traunstein, kurz hinter der deutsch-österreichischen Grenze. Ein Hinweisschild auf eine KZ-Gedenkstätte machte mich neugierig und ich folgte dem Wegweiser zu dem Ehrenfriedhof für die 66 Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, die im Mai 1945 auf dem Evakuierungsmarsch aus den Konzentrationslagern Buchenwald und Flossenburg von den Wachleuten ermordet wurden.

Da ich nicht mehr weit fahren wollte heute, beschloss ich, mir in Ruhpolding nach 360 km ein Zimmer zu suchen. Dank Internet ist das ja schnell geschehen mittlerweile. Und so hatte ich heute natürlich auch noch viel Zeit, mir das schöne Örtchen etwas genauer anzuschauen und mir dabei auch den Bauch vollzuschlagen.

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12.10.2017

Rückfahrt nach Slowenien


dem Navi blind vertraut
Bild: Das kommt davon, wenn man dem Navi zu sehr vertraut.

Schweren Herzens habe ich mich heute morgen von Zaostrog verabschiedet. Ein schöner Ort, den ich sehr genossen habe, sicherlich auch, weil die Tourismussaison vorbei ist und kaum noch Fremde hier herum laufen. Ich bin zunächst der Küste gefolgt bis kurz vor Split und habe mich danach auf die Autobahn begeben, die mit dem Motorrad doch recht günstig zu befahren ist. Und man kann richtig gut Kilometer machen und hat keinen Stress dabei, weil hier nur ein sehr geringes Verkehrsaufkommen herrscht. Am frühen Nachmittag habe ich die Grenze zu Slowenien erreicht. Doch dann fing der Weg an, lang zu werden. Ich habe es versäumt, mir eine Autobahnvignette zu besorgen und zuckelte so über Landstraßen daher. So richtig vorangekommen bin ich dann nicht mehr, als ich abends erschöpft nach 591 km in Ljubeljana lande. Nun gut, den Rest bis zur österreichischen Grenze schaffe ich morgen auch ohne Pickerl. Lohnt sich jetzt nicht mehr.

Das Navi hat mir heute auch wieder einen Streich gespielt und einen Weg vorgegeben, der mittlerweile nicht mehr passierbar ist. Auf einem unbefestigten Weg ging es zunächt los. Ich dachte noch, wird wohl nicht so lang werden. Doch dann ging es hinein in Waldgebiete auf schlammigen Pisten, die oft auch noch anstiegen und irgendwann war der Weg dann wirklich auch noch sehr schmal. Ist gleich vorbei, denke ich noch, umkehren wird schwierig hier, doch als dann auch noch umgeknickte Sträucher den Weg versperren, muss ich wirklich einsehen, dass die ganze Mühe umsonst war und den Rückweg einschlagen. Ist zum Glück alles nochmal gut gegangen.

Weiter als bis Ljubljana bin ich dann heute auch nicht mehr gekommen. Habe dank booking.com ein einfaches Zimmer für 31 EUR inkl. Frühstück erwischt.
Morgen will ich Deutschland erreicht haben.

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Am 12.10.2017 um 00:22 Uhr schrieb Frank aus Wuppertal:

Du machst das richtig!

Wenn ich mir so überlege, was ich die letzten 7 Wochen gemacht habe (Arbeit, Arbeit, Arbeit), dann freue ich mich noch vielmehr für Dich.

Nächstes Jahr habe ich dann 70 Werktage Urlaub angespart, da möchte ich etwas ähnliches versuchen. Mal sehen.

Dir weiterhin eine superschöne Reise und allzeit gute Fahrt.

 

11.10.2017

Ein Tag in Zaostrog


Sonnenanbeter in Zaostrog
Bild: Sonnenanbeter in Zaostrog

Mein Gott, bin ich ein ::(
Bei den Benzinpreisen gestern in BIH handelte es sich um Konvertible Mark und nicht wie angenommen Euro! Also nicht 1,96 EUR für Superbenzin, sondern 1,96 Konvertible Mark entspr. 1 EUR.

Da es mir hier in Zaostrog so gut gefällt, habe ich beschlossen, eine Fahrpause einzulegen und die schöne Athmosphäre und das Wetter zu genießen. Ein bisschen rumlaufen, vielleicht sogar nochmal ins Wasser gehen, lesen...

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Reise-Blitzlichter

aus:
Reisen/Klassikertreffen05/
 
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