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Samstag, 19. Oktober 2019 -- 4 Besucher online

 

Kurztripps

Von der Exkursion zum Tellberg und anderen Entdeckungen
Eine Motorradtour vom 25. bis 29.08.2019

7-Schlösser-Tour
Eine Feierabend-Motorradtour am 06.08.2019 durch das Tal der 7 Schlösser

Wheels And Stones 2019
Wheels & Stones 2019 geht in die vierte Runde. Hier einige Eindrücke vom Event

Nur mal schnell zum Tanken nach Luxemburg
Bericht und Bilder vom Ausflug zum Château de Bourglinster am 20.06.2019

Boxerkunst 2019
Bericht und Bilder vom Boxerkunst-Treffen auf der Tonenburg vom 14. bis 16.06.2019

Himmelfahrt 2019
Bericht und Bilder vom Ausflug ins luxemburgisch-französisch-belgische Grenzgebiet

Besuch der Völklinger Hütte
Bericht und Bilder von unserem Besuch am 28.04.2019

Oster-Exkursionen mit Motorrad und Wanderschuhen
Bericht und Bilder von unserem Oster-Kurzurlaub 2019

Auf 2 Rädern ins Land der Flamen und Fritten
Bericht und Bilder von der Tagestour am 07.04.2019

Besuch von Metz
einige Bilder von der Tagestour am 31.03.2019

Grenzenlos – Eine Motorradtour durch das deutsch-luxemburgisch-belgische Grenzgebiet
Bericht und Bilder der Tour am 29.03.2019

Zum 30. Alten Elefantentreffen am Nürburgring
einige Bilder vom 16.02.2019

Entzugserscheinungen
und Sofortmaßnahmen am 13.01.2019

Zum Mäuseturm nach Bingen am Rhein
zu Fuß über den Rhein am 17.11.2018

Ausflug zum Regierungsbunker nach Ahrweiler
am 12.08.2018

Wheels and Stones 2018
zum Cafe-Racer-Festival Wheels&Stones nach St. Wendel

Zu den Schiffshebewerken des Canal du Centre
Bericht und Bilder der Tour ins 3-Ländereck F-Lux-B

Entdeckerreise mit Abkürzungen
Bericht und Bilder der 'Tour in den Norden' vom 28.-30.05.2018

Pfingsttour nach Lothringen
An diesem langen Wochenende erkundeten wir auf einer Motorradtour die geschichtsträchtige Region im Nordosten Frankreichs, die an Belgien, Luxemburg und Deutschland angrenzt.

Auf nach Madagascar!
Ardennen-Expedition auf 2 Rädern zwischen Semois, Maas, Ourthe und Sauer (19.-21.05.2017)

Elsass-Tour
09.-11.05.2017

Altes Elefantentreffen am Nürburgring 2017
Bericht und Bilder vom 28. Alten Elefantentreffen am Nürburgring (10.-12.2.17)

Heidelberger Herbsttreffen 2016
Vom 7. bis 9. Oktober fand das mittlerweile 36. Heidelberger Herbsttreffen wieder auf dem Sportplatz in Aglasterhausen statt.

Besuch der Intermot 2016 in Köln
Vom 5. bis 9. Oktober öffnete die Intermot in diesem Jahr in Köln wieder ihre Pforten für alle, die sich Motorradfahrer nennen...

Eifel-Freuden
Durch die Südeifel unterwegs mit dem TMC Trier

Our-Tour
Ausfahrt hinein in das deutsch-belgisch-luxemburgische Grenzgebiet.

Tour durch die Luxemburger Schweiz und Grenzgebiete
Rundtour am 09.04.2016 durchs nachbarliche Luxemburg

Motorradsegnung 2016 mit anschließender Ausfahrt in die Südeifel
am 02.04.2016

Frühlingserwachen auf 2 Rädern
Bilder von der ersten Ardennenausfahrt 2016

Zum Treffen auf die Schaumbergalm
Bilder vom 06.02.2016

Herbstausflüge auf zwei Rädern
Der Herbst steht vor der Tür...

Heidelberger Herbsttreffen 2015
Motorradtreffen vom 09. bis 11. Oktober 2015

Über den Bäumen
ein Motorradausflug zu Deutschlands längster und höchster Hängeseilbrücke

20. Blasi-Treffen
Bilder vom extrem heißen Wochenende in Hilden

Nach-Oster-Tour
Nachostertour 2015

Über den Wolken
Dem Winter entfliehen und in der Sonne Motorrad fahren – diesen alten Traum ließen wir auf Teneriffa eine Woche lang Wirklichkeit werden. (März ´15)

Altes Elefantentreffen 2015
Bilder vom Treffen 20.-22.02.2015

Zum weihnachtlichen Vorglühen
Motorradtreffen beim Nikolaus am 20.12.2014

Zum Technik-Museum nach Sinsheim
Bilder vom Besuch des Technik-Museum Sinsheim am 16.12.2014

Zur INTERMOT 2014
Besuch der Internationalen Motorrad-, Roller- und E-Bike-Messe in Köln am 03.10.2014

Besuch des PS-Speicher in Einbeck
Spurensuche zu den „Rädern, die uns bewegen“

Yeti-Winter-Treffen 2014 in Pfalzdorf
Bilder vom Yeti-Winter-Treffen 2014 in Goch-Pfalzdorf vom 08. bis 10.08.2014

Besuch der Lott
Motorradausflug zum Lott-Festival im Hunsrück vom 01. bis 03.08.2014

19. Blasi-Treffen
Bilder vom Motorrad-Treffen in Hilden vom 04. bis 06.2014

Born to be wild
Auf zwei Rädern in die Freiheit

Motorradtour durch Pfalz und Elsass
Bilder von der Ostertour 2014 durch Pfalz und Elsass

Bergisches Land - Wildenburger Land - Westerwald
Bilder der Motorradtour am 12.04.2014

Altes Elefantentreffen 2014
Bilder vom Treffen auf dem Nürburgring (14-.16.02.2014)

Zum Technik-Museum nach Speyer
Besuch des Technik-Museum Speyer (02.01.2014)

Moseltour III
Bilder der Mosel-Hunsrück-Tour mit Pjotl und den 2-Ventilern am 31.08.2013

Ruhrtour
Bilder einer Samstags-Tour durchs Ruhrtal

Froschkönigtreffen 2013
Bilder vom Treffen, 09. -11. August 2013

60 Jahre Peter Ruß
Bericht und Bilder vom Fest am Samstag, 06. Juli 2013

Blasi-Treffen 2013
Bilder vom Motorrad-Treffen in Hilden vom 28. bis 30.06.2013

Pfingsten in den Ardennen
In diesem Jahr (2013) wollen wir zur Pfingstzeit zusammen mit Udo, Beate, Alex und Alexandra einige Touren durch die vor über 10.000 Jahren durch gewaltige Vulkanausbrüche geformten Ardennen unternehmen.

Motorradtour durch die belgischen Ardennen
... von Trier aus auf zu einer ersten Erkundungsfahrt in die belgischen Ardennen

Wintermotorradtreffen auf der Augustusburg
Bilder und Bericht vom 42. Treffen vom 11. bis 13. Januar 2013

Oh, du kalter Westerwald!
Bilder und Bericht zur Saisonabschlusstour 2012 vom 26. bis 28. Oktober

Eifel-Runde durch das Tal der Sauer und der Our
Bilder von einer 2tägigen Motorradtour durch das luxemburgisch-belgisch-deutsche Grenzgebiet (Sept. 2012)

Elsassrunde
Bilder von einer 3tägigen Motorradtour ins spätsommerliche Elsass im September 2012

20. DEKRA Motorradtreffen 2012 in Dresden
Vom 1. bis 3. Juli fand das diesjährige DEKRA Motorradtreffen in Dresden statt. Bericht und Bilder

Sommerfest bei den Galliern im Westerwald
vom 18.-20.05.2012

Motorradtour durch das Bergische Land
am 12.05.2012

Kleine Tour durchs Ruhrgebiet
am 30.04.2012

Saisoneröffnungstour 2012
vom 03. bis 04.03.2012

Altes Elefantentreffen 2012
Bilder vom Alten Elefantentreffen am Nürburgring vom 24. bis 26.02.2012

Unterwegs mit Becker-Tours in die Eifel
Bilder von einer herbstlich-sonnigen Motorrad-Abschlusstour vom 14.-16.10.2011

Hänsel-und Gretel-Treffen 2011
Bilder und Bericht von einem märchenhaften Treffen bei Nikolaus und Karin in Goch-Pfalzdorf vom 19.-21. Aug.

Boxerkunsttreffen 2011
Bilder und Bericht vom Treffen, das in diesem Jahr vom 27.-29.Mai im Wendland stattfand

Wir fahren nach Madagascar
Bilder und Bericht vom Ostertripp 2011 in die Ardennen

Bratkartoffelnessen
Vom 25. bis 27. März ´11 fand bei Nikolaus und Karin wieder einmal eines dieser heißbegehrten Motorradtreffen statt.

Abschlusstour 2010
Die geplante ca. 215 km lange Tour rund um das Knüllgebirge soll uns über kleine, aber sehr kurvenreiche Kreis- und Landstraßen, durch Hessens Norden führen...

Herbsttour feucht-kalt
vom 14. bis 16.10.2010

2-Ventiler-Treffen 2010 auf der Katlenburg
vom 24. bis 26.09.2010

Still-Leben Ruhrschnellweg
Mitten auf der Hauptverkehrsader feiern die Menschen der Metropole Ruhr mit ihren Gästen und Besuchern am 18. Juli 2010 ein einmaliges Fest der Alltagskulturen. Von 11 bis 17 Uhr, wenn die gesamte Strecke in beiden Richtungen für den Kraftverkehr gesperrt ist.

Immer der Elbe nach
Motorradtour zur Unterelbe

zum 2010er 100.000-km-Treffen in Legau
11.-13.06.2010

Besuch im Freilichtmuseum Hagen
Bilder vom 06.06.2010

Motorradtour zum Baldeneysee
Die vier künstlichen Inseln darauf gehören wohl zu den spektakulärsten Ereignissen der Kulturhauptstadt 2010

Boxerkunst-Treffen 2010 auf der Domäne Hohlenfels
Bilder vom Wochenende 28.-30.05.2010

Pfingsten in den Ardennen
Wettermäßig stehen die Zeichen gut für das Pfingstwochenende 2010 und wir alle freuen uns auf die Ardennen und einige kurvige Motorradstrecken durch die ausgedehnten Waldgebirge...

Eisheiligen-Tour in den Thüringer Wald
Einige schöne Tage wollten wir am Rennsteig, dem historischer Grenz- und Kammweg im Thüringer Wald, verbringen. ...An die alten Bauernregeln zu den Eisheiligen hatte jedoch keiner gedacht.

Motorradtreffen beim MFP Stade
Vom 23.-25.04.2010 luden die Motorrad­freun­de der Polizei Stade ein zum rustikalen Nordtref­fen mit mittelalterlichem Treiben in der alten Festung Grauerort direkt am Elbestrand. Es sollte ein sonniges Wochen­ende mit vielen neuen Bekanntschaften und so manchen Überraschun­gen werden...

Bikerfrühstück beim MCE Emmerich
Am 11.04. ging es zum Bikerfrühstück des Motor-Club Emmerich. Nach 43 Jahren gibt es ihn immer noch. Sogar einige der Gründer sind noch dabei.

2-Ventiler-Ruhrgebiet-Treffen
Arno gab am 2.3. im 2-Ventiler-Forum den Anstoß dazu einmal ein 2-Ventiler-Ruhrgebiet/NRW Treffen zu initiieren. Und damit rannte er erkennbar offene Türen ein, denn die Resonanz darauf an diesem zwar kühlen, aber doch sonnigen April-Samstag war enorm.

Rhein-Taunus-Tour
Eine Motorrad-Tour durch den Naturpark Rhein-Taunus. Ein Gebiet mit zahlreichen sehenswerten Burgen, Schlössern, Klöstern, Kirchen und noch vielen Spuren aus der Römerzeit

Ijsselmeer-Runde zum Saisonstart 2010
Bilder vom 13.03.10

Altes Elefantentreffen 2010
Am Aschermittwoch ist noch lange nicht alles vorbei. Noch in derselben Woche startete nämlich am Freitag das jährlich stattfindende Alte Elefantentreffen am Nürburgring, auf das sich Winterfahrer aus allen Teilen Europas schon lange gefreut haben.

Wintertreffen Ossenlock 2010
Bilder vom 16.01.10

Dreikönigstreffen ´10 in Ahaus
Bericht und Bilder vom 12. Treffen vom 09.-10.01.10

Scoot around the X-mas tree 2009
Bilder vom 24.12.2009 in Hagen

Aussichten: nass-kalt!
Ein Bericht über eine herbstliche Motorrad-Rundtour durch die deutschen Mittelgebirge (10.-16.10.09)

Rund um den Rennsteig
Ein Bericht über eine spätsommerliche Motorradtour (18.-20.09.09) in den Thueringer Wald

Sonntagsrunde durchs Ruhrgebiet
Bilder vom 13.09.09

21. Schottenring Classic Grand Prix
Bilder vom Wochenende 14.-16.08.09

Sommertreffen ´09 der Liberty Rangers Marienbaum
Bilder vom Wochenende 24.-26.07.09

zum Mofa-Rennen nach Werl
Bilder vom 05.07.09

Kurventraining in den Ardennen
Bericht und Bilder vom Wochenende 26.-28.06.09

Sommertreffen 09 des MC Ossenlock e.V.
Bilder vom Besuch am 20.06.09

Land der offenen Fernen
Mai-Tour mit dem BMW-Motorrad-Club Niederrhein hinein in die Rhön

Besuch des Motorrad-Museum Montabaur
Bericht und Bilder vom 25.04.09

Ostergrüße aus dem sonnigen Harz
Bericht und Bilder von der Ostertour 2009

Rundfahrt ums Ijsselmeer
am 01.03.09

Winterbilder vom Niederrhein (Jan.09)

Dreikönigstreffen ´09 in Ahaus
Bericht und Bilder vom 11. Treffen vom 2.-4.01.09

Jahresabschlussfahrt nach Zons
Bericht und Bilder vom 28.12.2008

Scoot around the X-mas tree 2008
Bilder vom 24.12.2008 in Hagen

Abschlussfahrt 2008 des BMW-Club-Niederrhein
Bilder vom 19.10.2008

Herbsttour in die Ardennen
Bericht und Bilder zu einer herbstlichen Wochenendtour in die Ardennen

Ins Reich der Hexen
Ein Wochenende im Harz im Sept. 08

Bei den Zylinder Cops in Castrop-Rauxel
Bilder des Treffens vom 29.-31.08.08

Burgen, Bunker, Stalaktiten, Fritten
Eine Wochenendtour in die Ardennen

BMW-Treffen Westfalen
vom 11.-13.07.08

Münsterland-Tour
Saison-Eröffnungsfahrt des BMW-Club Niederrhein am 13.04.08

Spätwinterliche Ostern in Flandern
Eine Fahrt mit dem Gespann zu einigen der schönsten und besterhaltensten mittelalterlichen Städte Europas (März 08)

Altes Elefantentreffen ´08
Eindrücke vom Treffen am Nürburgring (Febr.08)

Oh, Du schöner Westerwald...
Eine Februartour durch Bergisches Land, Sauerland, Westerwald und Taunus

Karnevalsflucht
zur niederländischen Nordseeküste (Febr.08)

;;;Waterproof;;;
4. Winterkamp der MZ-und Gespannfreunde Mandeln am Edersee vom 18.-20.01.08

Dreikönigstreffen ´08 in Ahaus
Bericht und Bilder vom 10. Treffen vom 4.-6.01.08

1. Wildsau Winterge- spanntreffen in Hamm
Bilder vom 1. Treffen der Wildsäue vom 23. bis 25.11.07

HD Herbsttreffen '07
Bilder vom 27. Treffen in Heidelberg vom 19.-21.10.

Oldtimer-Treffen in Meddo/NL
am 16. Sept. 2007

zur documenta 12
Die documenta 12 ist die zwölfte Ausgabe der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Eindücke von unsrem Besuch am 14. Juli 2007 in Kassel

Ein Wochenende in den Ardennen
unterwegs im Dreiländereck zwischen Maas und Semois (5./6.5.07)

Von Waterloo nach Rom
eine Motorradtour durch die Mecklenburgische Seenplatte (Apr.´07)

Wintertreffen MC Grieth
Bilder vom 24.02.07

Einmal Nordsee und zurück
Deichfahrt mit dem Gespann zur holländischen Küste

Moto-Guzzi Wintertreffen
12.-14.1.07

Dreikönigstreffen ´07
in Ahaus inkl. Video

HD Herbstreffen ´06
Bilder vom 26. Heidelberger Herbsttreffen vom 20. bis 22. Oktober 2006 auf dem ehemaligen alten Sportplatz in Reichartshausen

Moto-Guzzi-Treffen ´06
mit den Eisbären Niederrhein zum Moto-Guzzi-Treffen nach Kassel-Lohfelden

TillTour06
Motorrad-Tagestour am 11.06.2006 vom Heimatverein Till-Moyland e.V.

Klassikertreffen ´06
Bilder vom 15. Motorrad-Klassikertreffen in Drangstedt bei Bremerhaven

Osterurlaub ´06 im Schwarzwald
Bericht über eine 10tägige Motorradtour

Wintertreffen Leucht ´06
14.01.06

Ostfriesland ´05
5 Tage Landschaften - Motorradfahren - Entspannung & Kultur

HD Herbstreffen ´05
Bilder vom Viertel- Jahrhundert- Treffen in Heidelberg vom 14. -16.10.05

Tiel-Tour
.. durch die NL, 26.06.05

6. Zweirad-Oldietreffen in DO-Asseln
Bilder vom Treffen / Schiffshebewerk Henrichenburg

Klassikertreffen 2005 in Drangstedt
Bilder vom 14. Motorrad-Klassikertreffen in Drangstedt bei Bremerhaven

Motorrad-Oldies auf Hünxer Flugplatz
Am Vatertag (05.05.05) wurde der Flugplatz Schwarze Heide zur Rennpiste für alte, aber immer noch schnelle Motorrad-Oldies.

Orientierungsfahrt ´05
Auch in diesem Jahr wollten die Libertys unsere Gehirnzellen wieder einmal auf eine harte Probe stellen und luden ein am Samstag, dem 23.04.2005, zu einer Orientierungsfahrt.

Ostern ´05
eine Motorrad-Tour in den Taunus

Sauerland/Ederbergland
22.-23.3.05

Südeifel-Wochenende ´05
eine Frühjahrstour

Till-Tour ´04
Motorrad-Tagestour am 16.05.04 des Heimatverein Till-Moyland

Elefantentreffen ´04
verlegt vom Nürbürgring zum Clubhaus in Marienbaum

Dreikönigstreffen ´04
Bilder vom 6. Treffen in Ahaus

Museum Ibbenbüren
Motorräder in der Schule

Ostern ´03
Motorrad-Tour entlang der Nordseeküste nach Hamburg und zurück bis in den Taunus

HD Herbsttreffen '02
Bilder vom 22. Treffen in Heidelberg

Gespanntreffen Vogelsberg
im Herbst 99

Alpenpässe ´97
Bilder einer 5tägigen Tour in den Herbstferien über die schönsten Alpenpässe

Gespanntreffen Vogelsberg
im Herbst 97

Grachten, Deiche, Blumenfelder
Pfingstvorbereitung in Holland (1996 - 1 Woche)

Burgen, Bunker, Fritten
1993er Ostertour in die Ardennen

Via Tremalzo und mehr..
vom 5. bis 8. Oktober 91 unterwegs im Enduroland Südtirol

Deichtour
Hollandwochenende Herbst 1989

Motorradtreffen im Odenwald
Bilder von 1988-90

Harztour
Bilder von der Saisonabschlussfahrt 1988

BMW-Einsteigertour ´88
auf neuen BMW-Motorrädern unterwegs durch die Alpen

Das Rennen
Das 3-Tage-Spektakel mit über 250.000 Besuchern fand 1988 auf dem Flugplatz von Hartenholm statt. Ursprung war eine Wette zwischen Brösel und seinem alten Kumpel Holgi. Der WERNER-Autor trat mit seiner 4-Motoren-Horex gegen Holgis Porsche an

Elefantentreffen ´82
das Wintertreffen am Salzburgring

Elefantentreffen ´81
das Wintertreffen am Salzburgring

Über den Wolken

Dem Winter entfliehen und in der Sonne Motorrad fahren – diesen alten Traum ließen wir auf Teneriffa eine Woche lang Wirklichkeit werden.

Früh müssen wir am Donnerstag Morgen aufstehen um von Trier aus zum Flughafen Köln-Bonn zu fahren, von wo aus unser Flieger um sieben Uhr starten soll. Unser Ziel Sonne, Wärme, Baden und Motorradfahren, konkret: Teneriffa. Steffi und ich sind beide noch nicht hier gewesen.

Gegen Mittag setzt der Flieger uns in Teneriffa Süd aus. Die Sonne scheint, die Welt ist in Ordnung und wir guter Dinge. Gut anderthalb Stunden später beim Ausstieg aus dem Transferbus vor unserem Hotel in Puerto de la Cruz im Norden der Insel werden die Gesichter jedoch etwas länger. Der Himmel ist bewölkt, es ist windig und wir können garnicht verstehen, warum die vielen alten Leute, denen wir hier begegnen alle so braun aussehen. Der Grund für das andere Klima hier im Norden ist, dass sich fast über die gesamte West-Ost-Achse der Insel eine Gebirgskette erstreckt, die mitverantwortlich dafür ist, dass sich das Wetter im Norden und im Süden der Insel teilweise erheblich voneinander unterscheiden kann.

Nachdem wir uns in unserer Suite eingerichtet haben, machen wir uns auf zur Erkundung des Ortes um einen Motorradverleih aufzutreiben. Puerto de la Cruz ist ein zwar touristisch geprägter Ort, es leben aber auch über 40.000 Spanier in Puerto, die die Tradition und den Charme des Ortes prägen, was die charakterlosen Touristenzentren im Süden der Insel nicht bieten können. Vorbei geht es am schwarzen Sandstrand, der zu den schönsten Strände auf Teneriffa zählen soll, in den Ortskern. An Autovermietungen kommen wir zwar mehrfach vorbei, doch die meisten hier vermieten keine Motorräder. Schließlich kann uns dann doch einer durch Weitervermittlung helfen und verspricht uns nach einem Telefonat, dass uns am Samstag Morgen zehn Uhr eine Honda CB500X vor die Hoteltür gestellt würde. Kosten: 50 EUR/Tag. Na, das hat ja prima geklappt! Jetzt heißt es nur noch abwarten, ob wirklich alles so in Erfüllung gehen wird. Wen es interessiert, hier haben wir die Honda CB500X gemietet: M.J 99 coches S.I., Obispo Perez Caceres 24, Puerto de la Cruz

Freitags müssen wir also noch ohne Zweirad auskommen, doch es gibt ja auch zu Fuß noch viel zu entdecken in Puerto de la Cruz. Den Vulkan Teide, dessen Spitze wir oberhalb der Wolken von unserer Hotelterrasse sehen können, werden wir später in Angriff nehmen. Zunächst einmal heißt es Strände und Straßen zu erkunden. Und zwischendurch lässt ich dabei tatsächlich auch immer wieder die Sonne sehen bei Temperaturen um die 20°C. Auf jeden Fall besser als in Deutschland!

Das versprochene Motorrad steht am Samstag Morgen natürlich nicht vor der Tür. Stattdessen werden wir zum Verleiher verfrachtet und dieser entschuldigt sich immer wieder, dass leider sein einziges Motorrad einen kleinen Umfaller hatte und erst einmal repariert werden müsse. Kupplungshebel und Spiegel müssten in einer Werkstatt ersetzt werden, aber er könnte mir auch einen 125 ccm-Roller anbieten. Das reparierte Motorrad könnten wir auf jeden Fall am Montag Morgen bekommen. Da wir beide keine große Lust auf weiteres Herumsuchen nach Motorradvermietungen in der Umgebung haben, willigen wir zwangsläufig ein. Lieber die nächsten zwei Tag mit dem Roller als zu Fuß oder mit dem Bus unterwegs sein!

Am Samstag machten wir uns also auf zu unserer ersten Tour über die Insel in Richtung Westen. Das Wetter ist besser geworden und die Temperaturen liegen um die 20°C. Die landschaftlichen Highlights der Insel sind übrigens im Norden zu finden. Der Norden weist deutlich mehr Vegetation als der eher karge Süden auf. In Realejo legten wir einen ersten Stopp ein zum Fotoshooting. Durch die Ansiedlung von Kaufleuten gehörte die heutige Gemeinde los Realejos zu den reicheren Gebieten auf Teneriffa. Es entstanden viele herrschaftliche Häuser, die zum großen Teil jedoch den Bränden zum Opfer gefallen sind.

Die Fahrt verläuft danach über die Hochlandstraße in Richtung Teno-Gebirge im Westen. An einem Abzweig von der TF-342 übersteigen wir die Wolken und genießen die Aussicht bei einer Pause. Die nördlichen Bereiche der Insel zeichnen sich durch gemäßigte Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit aus. Passatwolken steigen an den Hängen auf und bringen im Wolkennebel wertvolle Feuchtigkeit für die Pflanzenwelt. Nach unserem Aufbruch erreichen wir wenig später Icod de los Vinos mit seiner malerischen Altstadt, wo der mit seinen vielen Hundert Jahren älteste und größte Drachenbaum steht. Ein archaisches Gewächs, das Botaniker jedoch nicht als Baum, sondern als Agavenart einstufen. Egal wie, eindrucksvoll ist der Drago millenario mit seinem zwei Meter dicken Stamm allemal. Zu dumm nur, dass wir erst im nachhinein feststellen mussten, dass man überhaupt nicht in den botanischen Garten hinein gehen muss um ihn zu sehen ;-) Die 5 EUR pro Person hätte man sich wirklich schenken können.

Wir fahren weiter ins Inland in Richtung Santiago del Teide. Immer steiler geht es auf manchen Abschnitten hoch bis dem Roller irgendwann die Puste ausgeht und Steffi hinterher laufen muss. Eine Zeitlang können wir wieder zu zweit weiterfahren, doch bald schon kommt die nächste Herausforderung den Berg hinauf durch ein kleines Dorf und wir beschließen umzukehren und lieber auf Küstenstraßen weiter zu fahren. Die fruchtbare grüne Nordküste erweist sich dabei als völlig zersiedelt, die oft gesichtslosen Orte gehen fast ineinander über. Fahrspaß kommt folglich kaum auf. Von der Küstenstraße kann man die beiden wichtigsten Devisenbringer Teneriffas gut überblicken. Während der unmittelbare Küstenbereich dem Tourismus vorbehalten bleibt, werden direkt dahinter in Monokultur kanarische Bananen auf riesigen Plantagen angebaut. Bis an den Straßenrand stehen die Bananenbäume, aber wir widerstehen der Versuchung und pflücken keine ab. Und an einen schönen Strand kommen wir hier auch nicht. Also beschließen wir zurück zu fahren nach Puerto de la Cruz, um hier heute noch unseren Badespaß zu bekommen.

Die ganze Nacht über hat es gestürmt und als wir am Sonntag aufwachen sehen wir die Palmen am Straßenrand sich immer noch beängstigend biegen und schütteln. Vieles hat der Wind umgestürzt, auch unseren Roller! Palmblätter, Plastik, alles was, nicht niet- und nagelfest ist, wird mitgerissen. Der Calima, ein heißer, staubiger Wüstenwind weht direkt aus der Sahara herüber und legt sich wie ein Mantel über den Archipel. Die Luft steht und das Atmen fällt schwer. Unter diesen Bedingungen können wir heute unmöglich mit dem Roller losfahren und wir beschließen erst einmal abzuwarten und den Tag in Puerto zu verbringen. Und der Wind lässt dann tatsächlich am Abend erst allmählich nach.

Am nächsten Tag sieht dann die Welt auf einmal wieder ganz anders aus. Der Wind hat sich verzogen, der Gipfel des Teides ist jetzt klar erkennbar, erkennbar auch, dass der Schnee auf einer Seite vom heißen Wüstenwind wohl vollständig abgetragen wurde. - Und unsere Honda ist tatsächlich um punkt zehn Uhr vor der Tür und wird gegen den ungeliebten Roller eingetauscht. Zum Glück hatte der Umsturz durch den Wind keine neuen Schäden am Roller verursacht außer einer leichten Vertiefung der Kratzer, die eh schon vorhanden waren.

Frohen Mutes kann es endlich losgehen hinauf ins Inselinnere in die Bergregion der Cañadas rund um den 3718 Meter hohen Pico del Teide, den höchsten Berg Spaniens. Zu seinen Füßen dringen wir in eine Landschaft ein, die zumindest in Europa einzigartig ist. Dutzende Lavaströme, braun, gelb, schwarz oder rot, fließen vom Teide in den Kessel. Manche wirken so frisch, als wären sie erst gestern erkaltet, bilden ab und zu fantastische Türme, Zacken oder glatte Wände. Kein Wunder, dass in dieser Szenerie so mancher Science-Fiction-Film gedreht wurde. Und doch ist die vulkanische Welt keineswegs tot, bietet einen harschen Überlebensraum für so eigenartige Pflanzen wie die zwei Meter große rote Taginaste, riesige grüne Ginsterbüsche oder die violetten Teide-Veilchen.

Die Straße senkt sich kurz zur Kreuzung El Portillo und kurvt dann hoch in die Cañadas, die riesige Vulkancaldera zu Füßen des Teide. Der 17 Kilometer große Kessel ist geologisch betrachtet jung, kaum 600.000 Jahre alt. Damals ragte hier ein über 5.000 Meter hoher Vulkan auf, der nach gigantischen Eruptionen einstürzte und damit die Caldera schuf. Erst danach stapelte der aktivste der Krater in jahrtausendelanger Arbeit den heutigen Teide auf, dessen letzter Ausbruch erst 99 Jahre her ist. Wir stellen das Motorrad an einem der Parkplätze ab und laufen hinein in diese unwirkliche Mondlandschaft. Das muss man einfach erlebt haben!

Nach soviel Erlebnisreisen ist mal wieder Entspannung angesagt. Wir fahren über kurvige Sträßchen hinunter an die Südküste. In den Gärten blühen Weihnachtssterne, Oleander und Ginster, rosa leuchtende Mandelbäume verströmen honigsüßen Duft. Entlang der kurvenreichen Landstraße wachsen Feigenkakteen, Agaven und Palmen. Beim Playa del Confital in der Nähe des Aeropuerto Sur finden wir einen sonnigen Küstenabschnitt, wo wir baden und die Sonne genießen können. So hatten wir uns das vorgestellt.

Für den Rückweg an die Nordküste wählen wir die bergige Inlandsstrecke über die TF-28 über La Laguna im Osten. Denn durch das touristische Epizentrum der Insel im sonnensicheren Südwesten wollen wir beide nicht zurück fahren. In mehr oder weniger abschreckenden Betonsiedlungen wie Playa de las Américas, Los Cristianos oder Costa Adej steigen hier die meisten der jährlich fünf Millionen Besucher ab. Strände mit nummerierten Liegen, Wienerwald, Schwarzwälder Kirsch und Bundesliga-Live-Bars bestimmen das Bild, nichts für uns. Nein danke!

Am Dienstag freuen wir uns auf den ältesten Teil Teneriffas, das zerklüftete Teno-Gebirge. Bereits der Blick auf die Landkarte macht nervös: enge Täler, steile Berghänge und Straßen fast ohne Geraden, sämtlich mit grünen Linien für landschaftlich besonders spannend geadelt. Wobei die Realität noch besser werden soll als vermutet. Zunächst jedoch folgen wir der Küstenstraße bis Garachico im Westen vorbei an vielen landwirtschaftlich genutzten Flächen. Hier werden auch die kanarischen Kartoffeln angebaut, die zu den bekannten Papas Arrugadas verarbeitet werden.

Wir schwenken von der Nordküste nach links ab auf die TF-82, eine abenteuerliche únd serpentinenreiche Landstraße, die uns immer weiter ins Teno-Gebirge hinein führt. Schöne Ausblicke kann man hier hinter jeder neuen Felsumrundung erleben. In Santiago de Teide biegen wir rechts ab auf die TF-436, eine serpentinenreiche schmale Asphaltstraße, die erst in den 90er fertig wurde und die die Dörfer aus ihrer Abgeschiedenheit erweckte. Auf einem schmalen Bergrücken hoch über der Schlucht erreichen wir schließlich Masca. Die außergewöhnliche Lage und die malerischen alten Steinhäuser küren Masca zum schönsten Ort der Insel. Wir stellen die Honda in der Nähe einer kleinen Bar ab, ordern uns je einen Cappuccino und genießen die Sicht über Masca und das bizarre Teno-Gebirge.

Das Auge folgt der aberwitzig kurvigen Straße, die sich in die dunkle Tiefe der Masca-Schlucht stürzt. Beinahe senkrechte, überraschend grüne Bergflanken mit scharfen Graten begrenzen den Einschnitt. Der Atlantik glitzert silbern im Gegenlicht der Mittagssonne, am Horizont scheint die schwarze Silhouette der Nachbarinsel Gomera auf dem Ozean zu schwimmen, und weit im Nordwesten ist sogar La Palma auszumachen. Doch damit nicht genug. Im Osten grüßt uns wieder der verschneite Kegel des Teide, der sich gewaltig hoch aus den rostroten Lavafeldern erhebt.

Für den Mittwoch haben wir eine Fahrt über die Panoramastraße TF-24 nach La Laguna im Osten der Insel geplant. Eine Strecke, die fast ständig auf dem Gipfelgrat entlang führt und grandiose Aussichten bieten soll, sofern das Wetter mitspielt. Hinter dem Valle de la Oratavia schwingen wir uns mit der Honda hoch durch weite Lavafelder bis El Portillo, wo wir auf den Abzweig auf die TF-24 treffen. Bald haben wir die Baumgrenze erreicht und sehen rund 13 Kilometer nordöstlich vom Teide-Gipfel auf 2390 Metern Höhe die Gebäude des Observatoriums leuchten. Die Sicht ist gut heute, die Luft glasklar. Und so können wir heute sogar weit unter uns im Südosten die Konturen von Gran Canaria, im Nordwesten das 130 Kilometer entfernte La Palma erkennen. Ein Tag wie dieser ist ein seltenes Privileg.

Bei km 32 durchfahren wir mehrere bizarre, schwarz-weiß-graue Felsformationen, die die verschiedenen komprimierten Schichten des Vulkangesteins anschaulich machen. Danach fängt uns der Nadelwald wieder ein. Schnell wird klar, warum der Wald hier so üppig wächst. Wir tauchen ins Innere der Passatwolken, die reichlich Feuchtigkeit mitbringen. Selten als Regen, meist als sehr feines Nieseln, das an den langen Nadeln der kanarischen Kiefern zu dicken Tropfen kumuliert. Bis mit einem Schlag der Nebel aufreißt. Weit unter uns liegt die zerklüftete Nordküste, auf der anderen Seite die Südküste. Schon bald tauchen wir in eine Allee aus meterdicken Eukalyptusbäumen ein, die intensiven aromatischen Duft verströmen. Durch weite Kurven schwingt die Honda jetzt Richtung La Esperanza. Wenig später haben wir im Aguere-Tal dann unser heutiges Ziel La Laguna erreicht.

Wir stellen das Motorrad in der Nähe der Plaza de la Catedral mit der gleichnamigen klassizistischen Kirche ab und machen uns auf zur Erkundung der Altstadt mit ihren vielen fantastischen Baudenkmälern, Palästen und traditionellen Häusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert. La Laguna ist Teneriffas zweitbedeutendste Stadt und war bis 1723 die Hauptstadt der Insel. Die Altstadt gruppiert sich um den ursprünglichen Kern und geht über in ein schachbrettartiges Straßennetz mit herrlichen Plätzen, die häufig von Palmen, Lorbeerbäumen oder Schirmtannen besäumt sind. An der Plaza de la Concepcion erwartet uns das Wahrzeichen von La Laguna, die Iglesia de la Concepcion, die älteste Kirche der Stadt mit ihrem Glockenturm. In der Nähe setzen wir uns vor eine Bar, beobachten die Passanten und genießen die Sonne bei einem Cappuccino. Von der glanzvollen Vergangenheit als Hauptstadt zeugen zahlreiche Herrenhäuser, Klöster und Kirchen.

Als wir an diesem letzten "Fahrtag" spätnachmittags wieder zurück sind in Puerto beschließen wir den Tag damit, uns ein letztesmal an den Strand zu legen, den Surfern beim Wellenreiten in der Brandung zuzusehen und uns die Sonne auf den Bauch bruzzeln zu lassen. Das Leben kann so schön sein! "Müssen wir denn morgen früh wirklich zurück nach Hause?” fragt mich Steffi. „Dort ist es doch kalt und es regnet. Was wollen wir denn da?” Tja, und das ist eine gute Frage. Ich drehe mich noch einmal um auf meinem Badetuch, um mir eine überzeugende Antwort zu überlegen, aber mir fällt nichts ein...


001.jpg; Fast über die gesamte West-Ost-Achse der Insel erstreckt sich eine Gebirgskette. Sie ist mitverantwortlich, dass sich das Wetter im Norden und im Süden der Insel teilweise erheblich voneinander unterscheidet. Als größte Kanareninsel bietet Teneriffa Motorradfahrern tolle Tourenmöglichkeiten. Dazu trägt neben dem immer ziemlich guten Wetter auch die Topopgraphie bei. So schafft man es in etwa 45 Minuten vom Meerresufer auf etwa 2.300 Meter Seehöhe zu gelangen. Und dass es dabei kurvenreich zu geht, ist doch klar. 002.jpg; Puerto de la Cruz (kurz Puerto Cruz), die sechstgrößte Stadt Teneriffas, ist das touristische Zentrum der Inselnordküste. Der Strand Playa Jardin, ein schwarzer Sandstrand, wird auch als einer der schönsten Strände auf Teneriffa bezeichnet. 004.jpg; Gesehen beim abendlichen Spaziergang hinein nach Puerto de la Cruz 006.jpg; Wandbemalung in Puerto de la Cruz 007.jpg; Wandbemalung in Puerto de la Cruz, davor die Kästen sind übrigens Mülleimer, in denen der Abfall fein säuberlich sortiert wird. Vorbildlich! 008.jpg; Nein, nicht wirklich getroffen, sondern nur abfotografiert von einem Plakat... 009.jpg; Steinhaufen am Strand von Puerto de la Cruz 010.jpg; Küste vor Puerto de la Cruz 011.jpg; Das hier im Gegensatz zur trockenen, regenarmen Südküste vorherrschende feuchtwarme Klima, vorwiegend bestimmt durch den hier auftreffenden, feuchten Nordost-Passat, sorgt für eine besonders abwechslungsreiche Vegetation. Hier: Beim Spaziergang am Strand von Puerto de la Cruz 012.jpg; Brandung vor Puerto de la Cruz 014.jpg; Straßenbeschriftung in Puerto de la Cruz 015.jpg; Wandbemalung in Puerto de la Cruz 017.jpg; auf dem Weg zum Hafen in Puerto de la Cruz 018.jpg; Wandbemalung in Puerto de la Cruz 019.jpg; am Strand von Puerto de la Cruz. Rechts im Hintergrund kann man das Castillo San Felipe erkennen. 021.jpg; Gasse im Abendlicht in Puerto de la Cruz 022.jpg; Nächtliche Fassade unseres Hotels in Puerto de la Cruz 023.jpg; Am Samstag machten wir uns auf zu unserer ersten Tour über die Insel, hier in Richtung Westen vor Realejo. 025.jpg; Durch die Ansiedlung von Kaufleuten gehörte die heutige Gemeinde los Realejos zu den reicheren Gebieten auf Teneriffa. Es entstanden viele herrschaftliche Häuser, die zum großen Teil jedoch den Bränden zum Opfer gefallen sind. Hier die Kirche von Santiago Realejo 026.jpg; Das Klima was hier vorherrscht wird beeinflusst durch die Passatwinde. Hier stehen wir an einem Abzweig von der TF-342. 027.jpg; Vor Icod de los Vinos - Im Hintergrund im Nebel der Teide, der höchste Berg Spaniens. 029.jpg; Die nördlichen Bereiche der Insel zeichnen sich durch gemäßigte Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit aus. 030.jpg; Passatwolken steigen an den Hängen auf und bringen im Wolkennebel wertvolle Feuchtigkeit. 031.jpg; Kleine Pause vor Icod de los Vinos. Noch konnte unser Roller alle Steigungen nehmen. 032.jpg; Passatwolken steigen an den Hängen auf und bringen im Wolkennebel wertvolle Feuchtigkeit. 033.jpg; Wolfsmilchgewächse bestimmen die unteren Lagen Teneriffas. 035.jpg; Drachenbaum (Dracaena draco) in Icod. Bis vor Kurzem hieß es noch, er sei 3.000 Jahre alt, was man aber auf 400 Jahre korrigierte. Er ist über 16 m hoch und streckt seine Krone breit gefächert in den Himmel. Der Drachenbaum ist aber eigentlich kein Baum, sonder kommt aus der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) und bildet somit keine Jahresringe. Somit ist ein Ablesen des Alters nicht möglich. 038.jpg; Steffi kommt hier gerade außer Puste die Straße hochgelaufen, die der Sch....roller mit uns beiden leider nicht schaffte. 039.jpg; Zurück in Puerto de la Cruz 041.jpg; Steffi vor dem Castillo San Felipe - Das Festungsbauwerk wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut, um die Landebucht in der Mündung des Barranco Felipe vor Piraten zu schützen. Die Anlage war ursprünglich mit vier Kanonen bestückt. 042.jpg; Am Puerto Nuevo wurde in den Jahren 1641 bis 1650 eine kleine halbkreisförmige Mole gebaut. Am wirtschaftlichen Aufschwung der landwirtschaftlichen Produktion durch verstärkten Bananenexport im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Hafen jedoch nur einen geringen Anteil. 043.jpg; Meeresgetier im Hafen von Puerto de la Cruz 044.jpg; vor Puerto de la Cruz in Hafennähe 045.jpg; Kulisse vor Puerto de la Cruz 046.jpg; Der Pico de Teide ist mit 3.717 Metern der höchste Berg von ganz Spanien. Er ist der dritthöchste Inselvulkan der Welt und liegt an der nördlichen Grenze des Teide-Nationalparks. 048.jpg; Das letzte Mal brach der Vulkan im Jahr 1798 aus, aber der gelblich-weiße Rauch, der zwischen den Lavasteinen aufsteigt, zeugt davon, dass es im Inneren immer noch brodelt. 049.jpg; Durch den Park zieht sich eine Landstraße, von der aus die Aussicht vielfältig und atemberaubend ist. 050.jpg; Das mit 19.000 ha große Gebiet wurde 1954 zum Nationalpark erklärt und ist somit der größte der Kanaren. 051.jpg; Der Nationalpark besticht mit seinen auffallend kontrastreichen Farbspielen, von den unterschiedlichen geologischen Gesteinsarten. Diese reichen von rötlich, braunen bis zu graugelben Farbspielen. 052.jpg; Der Park selbst liegt auf einer Höhe von etwa 2000 Metern über dem Meeresspiegel und kann im Winter schneebedeckt sein. Während dieser Jahreszeit fallen die Temperaturen oft unter den Gefrierpunkt, während sie in den Sommermonaten häufig 40 Grad Celsius übersteigen. 053.jpg; Der Pico del Teide ist ein Schichtvulkan. Seine Hänge sind kaum bewachsen. Er erhebt sich aus einer riesigen Caldera mit 17 Kilometer Durchmesser namens Las Cañadas. 054.jpg; Der Teide selbst ist nicht in einem Schritt entstanden. Es ist ein Schichtvulkan, der sich durch die Anhäufung von Material aufeinanderfolgender Eruptionen bildete. 055.jpg; Der letzte Ausbruch am Teide-Massiv fand am 18. November 1909 am Chinyero, einem Schlackenkegel 10 km nordwestlich des Gipfels statt. 056.jpg; Bäume können zwar nicht gedeihen aber dennoch überlebt der rote Teide-Natterkopf. Er wird bis zu 3m hoch, hat graugrüne Blätter und tausend tiefroten Blüten, welche der Umgebung ihren einzigartigen Flair geben - wenn er blüht. 057.jpg; Der Nationalpark besticht mit seinen auffallend kontrastreichen Farbspielen, von den unterschiedlichen geologischen Gesteinsarten. Diese reichen von rötlich, braunen bis zu graugelben Farbspielen. 058.jpg; im Teide-Nationalpark 059.jpg; im Teide-Nationalpark 060.jpg; im Teide-Nationalpark 061.jpg; Rund 3,5 Kilometer südlich der Talstation der Teide-Seilbahn auf der Landstraße TF-21 befinden sich die Roques de García, ein Ensemble vielfarbiger Felsnadeln. 062.jpg; ein Blick zurück auf den Teide 063.jpg; Der markanteste Felsen heißt Roque Chinchado („Steinerner Baum“). Die Felsformationen sind vermutlich Reste des ursprünglichen Vulkans. 064.jpg; Der Teide ist der dritthöchste Inselvulkan der Erde. 065.jpg; Der markanteste Felsen heißt Roque Chinchado („Steinerner Baum“). Die Felsformationen sind vermutlich Reste des ursprünglichen Vulkans. 066.jpg; Der markanteste Felsen heißt Roque Chinchado („Steinerner Baum“). Die Felsformationen sind vermutlich Reste des ursprünglichen Vulkans. 067.jpg; im Teide-Nationalpark 068.jpg; im Teide-Nationalpark 069.jpg; im Teide-Nationalpark 070.jpg; Wir biegen links ab in Richtung Südküste, rechts geht es zur Westküste nach Los Gigantes. 071.jpg; Reizvolle Kombination aus Badespaß und Motorrad fahren - und das alles noch mitten im Winter bei Temperaturen von beständig über 20°C. Hier an der Costa del Silencio an der Südküste Teneriffas. 072.jpg; Aussicht von der TF-28 im südlichen Landesinneren Teneriffas. 073.jpg; Ach, hier gibt es auch ein Las Vegas! 076.jpg; Küste vor Garachico im Westen 077.jpg; Küste vor Garachico 079.jpg; an der Küste vor Garachico im Westen mit landwirtschaftlich genutzten Flächen, z.B. zum Anbau der kanarischen Kartoffeln, die zu den bekannten Papas Arrugadas verarbeitet werden. 080.jpg; an der Küste vor Garachico im Westen 082.jpg; auf der TF-82 im Westen der Insel 084.jpg; Aussicht von der TF-82 im Westen der Insel 085.jpg; Wir wollen zur Masca Schlucht, die sich im Tenogebirge befindet und Heimat für eine höchst interessante Pflanzenwelt ist. 086.jpg; Die Masca Schlucht befindet sich im Tenogebirge und ist Heimat für eine höchst interessante Pflanzenwelt. 088.jpg; Die Masca Schlucht befindet sich im Tenogebirge und ist Heimat für eine höchst interessante Pflanzenwelt. 090.jpg; Täglich fahren mehrere Reisebusse in das Dorf um den Touristen die Bergwelt und die Schlucht zu zeigen. 092.jpg; Erst seit einigen Jahren führt eine befahrbare Straße in das Dorf, bis dahin mussten die Einwohner sich mit Eseln oder zu Fuß auf den Weg machen. 093.jpg; Ein Blick auf Masca und die noch nicht so lange existierende Straße hinunter. 094.jpg; Masca ist ein beliebtes Ziel für Touristenausflüge. Die Straße ist oft so eng dass kaum zwei Autos nebeneinander fahren können und die Fahrt wird manchmal zu einem kleinen Abenteuer. 095.jpg; der Blick auf die Karte 096.jpg; In dem kleinen beschaulichen Dorf gibt es einige Restaurants und Bars. 097.jpg; eine wunderschöne Landschaft, mit Feigenbäumen, Dattelpalmen, Agaven und Mandelbäumen 098.jpg; Viele Touristen fahren in das Dorf, um zu Fuß die Masca-Schlucht zum Meer hinunter zu wandern. Dazu sollte man allerdings Erfahrung im Wandern, eine gute Kondition und gutes Schuhwerk besitzen, denn die Wanderung dauert ca. 3 Stunden. Unten angekommen, kann man herrlich in der Bucht von Masca baden und sich von der Wanderung erholen. 100.jpg; Blick in die Schlucht bei Masca 101.jpg; Agaven wachsen hier viele in Masca. 102.jpg; Im Dorf und auf dem Markt kann man den für Masca bekannten Palmenhonig probieren, der auch gleichzeitig ein schönes Mitbringsel ist. Der Hönig schmeckt ein wenig wie Ahornsirup. Aber auch der Saft der Kaktusfeige ist eine schöne Erinnerung an diesen Ausflug. 103.jpg; Blick auf Masca 105.jpg; Die Masca Schlucht bietet einen faszinierenden Teil der Natur, der selbst durch einen großen Waldbrand im Jahre 2007 nicht zerstört werden konnte. 106.jpg;in Masca 107.jpg; Strelizie in Masca 108.jpg; auf der Durchgangsstraße in Masca 109.jpg; Blick auf Mascas beeindruckende Bergwelt 110.jpg; Das Teno-Gebirge ist das geologisch älteste Gebirge der Insel mit weitgehend unberührter Natur und grossartigen Ausblicken. 111.jpg; ein Selfie 112.jpg; Weinbaugebiete auf dem Weg nach Buenavista del Norte 113.jpg; Und dabei heißt es doch: Kein Bier vor vier! Ja, ja, die Steffi! 114.jpg; Abends wieder zum Einfangen der letzten Sonnenstrahlen an den Strand von Puerto de la Cruz. 115.jpg; Und es wird Flut kommen. 116.jpg; Am nächsten Tag wieder mit der Honda unterwegs durch das Hochland, immer in Sichtweite zum Teide. 117.jpg; Hinter dem Valle de la Oratavia trafen wir in El Portillo auf den Abzweig auf die TF 24, die uns in Richtung Nordost führt zu unserem heutigen Ziel La Laguna. 118.jpg; Noch einmal geht es über weite Lavafelder. Im Osten rund 13 Kilometer nordöstlich vom Teide-Gipfel leuchten auf 2390 Metern Höhe die Gebäude des Observatoriums. 119.jpg; Bei km 32 durchfahren wir mehrere bizarre, schwarz-weiß-graue Felsformationen, die die verschiedenen komprimierten Schichten des Vulkangesteins anschaulich machen. 120.jpg; Aus Nordwesten grüßt die Nachbarinsel La Palma herüber und im Südosten können wir Gran Canaria erahnen. Danach fängt uns der Nadelwald wieder ein. 121.jpg; Immer wieder können wir einen Blick auf den Teide werfen. 122.jpg; an einem der zahlreichen Aussichtspunkte auf unserer Strecke 123.jpg; Nach längerer Fahrt durchqueren wir La Esperanza und bald kommt auch La Laguna in Sicht. 125.jpg; Wir unternehmen einen Spaziergang in die Altstadt von La Laguna. 126.jpg; Die gesamte Stadt ist voller fantastischer Baudenkmäler, Paläste und traditioneller Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Palmen, Lorbeerbäume und Schirmtannen zieren die Plaza de la Catedral. Hier findet sich die gleichnamige klassizistischen Kirche. 127.jpg; La Laguna ist Teneriffas zweitbedeutendste Stadt und war bis 1723 die Hauptstadt der Insel. Sie liegt landeinwärts hinter Santa Cruz in der wunderschönen Landschaft des Aguere-Tals. 128.jpg; unterwegs in La Laguna 130.jpg; Die Unesco stellte die Altstadt von La Laguna im Jahr 1999 als Weltkulturerbe unter besonderen Schutz. 131.jpg; Ein Ausschnitt des bemalten Garagentors 132.jpg; Ein Ausschnitt des bemalten Garagentors 133.jpg; In der Nähe sehen wir auch noch diese Personen auf einem Balkon. 134.jpg; An der Plaza de la Concepcion erwartet uns das Wahrzeichen von La Laguna, die Iglesia de la Concepcion, die älteste Kirche der Stadt mit ihrem Glockenturm 135.jpg; unterwegs durch La Laguna 136.jpg; Von der glanzvollen Vergangenheit als Hauptstadt zeugen zahlreiche Herrenhäuser, Klöster und Kirchen. 137.jpg; Die Altstadt gruppiert sich um den ursprünglichen Kern und geht über in ein schachbrettartiges Straßennetz mit herrlichen Plätzen. 138.jpg; Von der ehemals glanzvollen Vergangenheit als Hauptstadt zeugt auch dieses Herrenhaus. 139.jpg; Spätnachmittags wieder am Strand in Puerto de la Cruz beobachten wir die Surfer beim Wellenreiten. 140.jpg; Auch Strandburgen findet man hier am Wasser. 141.jpg; Unser letzter Abend auf Teneriffa - Sonnenuntergang am Strand von Puerto de la Cruz 142.jpg; Ein Abschiedsbier am Flughafen Teneriffa Süd. Dabei hätten wir fast noch das Einboarden verpasst...
 

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