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Sonntag, 18. November 2018 -- 2 Besucher online

 

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Reisen

Die Umrundung der Adria

Bericht über unsere Motorrad-Reise vom 25.08. bis 15.09.2018

Winterflucht nach La Palma

Bericht über unsere Motorrad-Exkursionen im Januar 2018 über die grüne Vulkaninsel

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

10 Länder - 49 Tage / 7 Wochen - vom 27.08. bis 14.10.2017 - Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

Berge, Sonne, Meer und Inseln - Fortsetzung

Bericht über eine 2wöchige Motorradreise im September 2016 nach Kroatien

Berge, Sonne, Meer und Inseln

Bericht über eine 3wöchige Motorradreise im September 2015 nach Kroatien

Reise durch God´s Own Country

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

Der Sonne entgegen!

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Nebenstraßen durch einige der schönsten Landstriche Frankreichs bis hinunter zur Costa Brava in Spanien, Zeitraum: Sept./Okt. 2013

Zurück auf Gottes kleinsten Kontinent

Wie schnell doch diese drei Wochen Urlaub wieder vorüber gegangen sind! „Na, wie war´s?“- „Ja, echt schön…“ Die Antworten verstehen kann man eigentlich nur, wenn man Sardinien, seine Strände, das Inland und seine Bewohner selbst erlebt hat. Wir werden ganz bestimmt wieder hinfahren.

Unterwegs zwischen Alpen, Drau und Adria

...Wir erlebten in diesen drei Wochen nicht nur viele stimmungsvolle historische Orte und Landschaften, sondern auch eine große Gastfreundschaft der Bewohner - und Sonne, Sonne, Sonne...

Sizilien 2009

Die größte Insel im Mittelmeer hat für den interessanten Urlaub mit dem Motorrad viel zu bieten: Hohe Vulkane und sanfte Hügellandschaften, Sandstrände und schroffe Felsenklippen, Kultur aus drei Jahrtausenden...

Rollklotzrallye 2009

Eine Hüttentour durchs winterliche Skandinavien

Kurs Südost

Eine einwöchige Motorradreise bis ins herbstliche Kroatien

Ins Land der Nuragher

Eine Motorradreise im Mai 2008 auf Gottes kleinsten Kontinent - nach Sardinien

Steine, Strände, weiße Küsten: die Ärmelkanal-Umrundung        

Entgegen dem Uhrzeigersinn folgte die Reise der englischen Südküste bis Cornwall und auf französischer Seite der Küste der Bretagne bis zur Normandie. Dabei durchfuhren wir nicht nur bäuerlich geprägte Regionen mit saftig-grünen, von Hecken und Feldsteinmauern durchzogene Wiesen, sondern sahen auch himmelstürmende Kathedralen, phantastische Steilküsten und berühmte Seebäder, mit denen beide Seiten protzen. Gesamtstrecke: 3350 km, Reisezeit: 3.-16. August 07

Abgründe - Korsika ´07

Fast eine Woche brauchten wir für die Anreise nach Korsika durch die Ardennen und über die Alpen. Von der Mittelmeerstadt Nizza aus brachte uns die Fähre ins gelobte Enduroland mit seinen schroffen Küsten und dem wilden Landesinneren. Auf der Rückfahrt durch die Toskana ging es über Apenninen und hohe Alpenpässe noch einmal hinein ins Elsass. Auf 4830 Kilometern Motorradreise erklommen wir dabei so manche Höhe und fuhren oft nur haarscharf an den größten Tiefen vorüber. Hier der Bericht über unseren 18tägigen Motorradurlaub vom 25. Mai bis zum 12. Juni 07

Ghana '06

Bericht über eine 3wöchige Busrundreise durch den Süden Ghanas

Krystall-Rally 2006

Die diesjährige Krystall-Rally sollte in Norwegen bereits zum 35. mal stattfinden. Schon Vieles hatten Achim und ich darüber gehört, speziell die Winterlandschaften mit Temperaturen von bis zu -30 Grad waren uns beiden noch unbekannt und deshalb lockend. Was so ein echter Motorradfahrer ist, der muss mindestens einmal in seinem Leben dabei gewesen sein - und in diesem Jahr wollten wir es also wagen. Achim im Boot, ich als Fahrer.

ab in die Karpaten '05

Eine 3wöchige 6311 km lange Rundreise mit dem Motorrad bis in die rumänischen Karpaten: Hinweg durch Ostdeutschland, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn - Rückweg durch Ungarn, Österreich und Tschechien

Im Land der Harleys

6000 km auf dem Motorrad durch den Südwesten der USA (2004)

Ostsee-Umrundung

Bericht über eine Reise im Juni/Juli 2003, die uns gegen den Uhrzeigersinn rund um die Ostsee führte. Zu zweit auf einem Motorrad ging es zunächst nach Polen und von hier aus hinein ins Baltikum. Es folgten dann einige Tage in St. Petersburg, bevor es durch Finnland bis hinauf zum Polarkreis ging. Entlang der malerischen schwedischen Küste führte die Rückfahrt, wobei der Weg auch ein kurzes Stück durch Dänemark verlief. 25 Tage und 8453 km später standen wir mit unserem Gefährt wieder vor unserer Haustür und waren um viele Eindrücke und Bekanntschaften reicher.

November in der Türkei

Bilder von einem Kurzbesuch im November 2002, wobei auch einige Fahrten mit den Motorrädern Coskuns gemacht wurden.

Vive la France - Cevennen ´02

Bilder aus Elsass, Cevennen und Ardennen

Motorrad-Rundreise durch Spanien

Bericht über eine 4wöchige Motorrad-Rundreise im Frühjahr '01 entlang der Mittelmeerküste bis hinunter nach Andalusien - Pannen inklusive...

Zur Hochzeit in die Türkei

Im Jahr 2000 waren wir zur Hochzeit von Coskun und Aleyna in der Türkei eingeladen. Dieser Bericht handelt darüber, insbesonders über die Reise in und durch das Land selbst.

Sri Lanka 99

mit Miet-Enduros unterwegs durch Sri-Lanka, vorbei an Reisfeldern und badenden Büffeln, durch weite Teeplantagen die Berge hinauf bis zum Worlds End ...

Loire-Schlösser '99

Im Herbst ´99 unternahmen Andrea und ich auf der betagten R100RS eine Tour zu den Schlössern der Loire. Auf unserem Plan standen viel Kultur, schöne Motorrad-Strecken, gutes Essen und der Besuch von Freunden in der Bretagne auf dem Rückweg. Doch nicht alles kam so wie geplant...

Toskana '99

Bericht und Bilder einer 2wöchigen Frühjahrstour entlang der Mosel hinein ins Elsass, durch die Schweiz und den St. Bernhard-Tunnel weiter durch Aosta-Tal und Ligurien bis in die malerische Toskana

Rumänien '98

Bericht und Bilder der 1. Schnuppertour hinein in die Karpaten

Auf Ölspuren durch die Alpen

Anfang Juli 98 starteten Andrea und ich zu einer 2wöchigen ca. 5000 km langen Motorradtour durch die Alpen, die uns über Bayern, Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien und die Schweiz bis nach Frankreich führte.

West-Indien '98

Nach der Motorradbeschaffung in Goa erfolgte die Abfahrt hinein ins Landesinnere mit Hindernissen. Niemals war man allein auf den kleinen Straßen durch den Dschungel unterwegs. Gottheiten entlang des Wegs begleiteten uns ständig zu unserem nächsten Ziel. Wir bestaunten Tempel, erlebten viel Affentheater und machten neue Bekanntschaften, bevor wir entlang der Küste zurück fuhren zu unserer Unterkunft in Goa, wo wir die letzten Urlaubstage bei unbeschwertem Strandleben genießen konnten.

Zum Frühjahr in die Toskana

2wöchige Motorradtour im Frühjahr 97 vorbei am Vierwaldstätter See nach Ligurien, in die Toskana und die Abruzzen

Süd-Türkei ´96

Mit der Tenere fuhr ich diesmal die italienische Adiaküste hinunter bis zum Stiefelabsatz Italiens. Mit einer Fähre ging es ab hier hinüber nach Griechenland und anschließend hinein in die Türkei, wo ich meinem Freund Coskun einen Besuch abstatten wollte. Zusammen erlebten wir dort einige schöne Tage, bevor es ab Izmir mit der Fähre zurück ging nach Venedig.

Wüste Erlebnisse in Nordafrika

Zu viert sind wir von Februar bis April 1992 mit zwei Motorrädern und einem alten VW-Bus durch Marokko und Algerien bis hinunter ins Hoggar-Gebirge unterwegs

Türkei ´91

Zum drittenmal sollte es per Motorrad in die Türkei gehen. Wieder einmal starte ich die Reise allein. Eigentlich hatte ich mit einer nagelneuen XT 600 reisen wollen, doch der vom Händler versprochene Auslieferungstermin, auf den ich mich in meiner Planung voll verlassen hatte, wurde nicht eingehalten. So steht jetzt meine 83er BMW R100RS mittags am Start. Bei Temperaturen nur wenig über 0° setzt bald nach meiner Abfahrt Regen ein....

Süd-Norwegen ´90

durch die Telemark vorbei an Schleusen, Fjorden und Kanälen

Island ´89

Auf zwei Motorrädern vier Wochen im Land der Gletscher und Geysire unterwegs

Portugal ´89

Bilder von den Osterferien in Portugal

Jahreswechsel ´88 in Schweden

Mit Freunden und einem ETZ 250-Gespann in einem Ferienhaus in Süd-Schweden

Auf ein Wiedersehen in der Türkei

... oder, wie wir ein Motorrad aus den Fängen des türkischen Zolls befreiten und wieder zurück mit nach Deutschland nahmen - eine Reise im Mai-Juni 1988

Türkei ´87

Bericht über meine 1. Motorradreise in die Türkei, alleine losgefahren und nach der Rückkehr um viele Freunde reicher

England '85

Stationen einer 2wöchigen Motorradtour durch England und Wales bis hinauf nach Schottland

der irischen Küste entlang

Bilder einer Motorradtour, die uns im Uhrzeigersinn über die Insel führte. Zu zweit auf einer XS 400

Wo die Nacht zum Tage wird: eine Fahrt zum Nordkap

Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

Die Umrundung der Adria

Abruzzen-Nationalpark

Blick auf Barrea
Bild:
Blick auf Barrea

Lange noch begleiten uns an dieem recht frühen Morgen noch die vielen Windräder, die in dieser Gegend stehen. Für mich ein Zeichen der Hoffnung, dass die Verbrennung fossiler Energieträger bald der Geschichte angehört. Die Straßen sind oft klein und führen immer wieder in Schlangenlinien in unsere Hauptrichtung Nord-West. Es herrscht kaum Verkehr. Wir genießen die dünne Besiedlung der Gegend, die Sonne und die Temperatur, die auf diesen Höhen "nur" um die 25° C betragen. Hin und wieder gelangen wir zu einsam gelegenen kleineren Ortschaften, deren Kirchtürme meist auf dem höchsten Felsen stehen und deshalb schon von weitem zu sehen sind.

Cercemaggiore klebt wie ein Schwalbennest an einem steilen Felsen und versehentlich nehme ich einen falschen Abzweig und wir gelangen so auf einer wirklich sehr steilen Zufahrt hinauf in den Ort. Jetzt heißt es, nur nicht nervös werden und immer weit vorausschauen, um das Gleichgewicht in den steilen und engen Kehren nicht zu verlieren! Ein idyllischer Ort, der trotz der vielen kleinen und bunten Häuschen sehr verschlafen wirkt. Kaum jemand ist auf der Straße. Wir finden wieder den Weg auf einem steilen Weg hinunter und hinaus.

Einige Kilometer später hupt Reini plötzlich hinter mir und gibt mir Zeichen anzuhalten. "Hast du das gesehen? Das sind doch Hanf-Felder!" Wir wollen uns die Pflanzen mal etwas genauer anschauen, doch als wir darauf zugehen, nehmen wir bereits den unverkennbaren Duft des Hanföls wahr und wollen unseren Augen einfach nicht trauen. Zwei richtig große Felder mit dem Stoff, aus dem die Träume sind. Ich nehme mir einige Blüten als Andenken mit und wundere mich abends nicht, als wir unser Gepäck im Hotelzimmer ablegen, dass dieser eindeutige Geruch trotz darum befindlicher Plastiktüte sehr gut wahrnehmbar ist. Wenn das nur gut geht! Wahrscheinlich aber haben wir nur Pflanzen mit einem sehr geringen THC-Gehalt geerntet ;-)

Nach weiteren Kilometern haben wir den Lago del Matese oberhalb von 800 m erreicht. Ein kurzer Stopp für einige Bilder von der Umgebung ist natürlich Pflicht. Auffallend ist wieder einmal, dass hier oben kaum Verkehr herrscht, die Luft angenehm kühl ist und die vielen Kurven allein uns gehören. Was für ein Luxus!

In Letino legen wir eine erste Kaffeepause auf 973 m Höhe ein. Die junge Frau in der Bar fragt uns neugierig, woher wir kommen und auch die Rentner vor der Bar beäugen uns interessiert. Wir gönnen uns einige Schoko-Croissants zum Cappuccino. Wasser wird wie selbstverständlich immer dazu gereicht. Und das ist auch wichtig bei den spätsommerlichen Temperaturen - obwohl es heute lange nicht so heiß ist wie an den Vortagen. Die Höhe macht´s halt.

Am frühen Nachmittag kommen wir bei der auf einem Berg bei Cerro al Volturno thronenden Festung vorbei, die sehr beeindruckend wirkt. Ein gemauertes Hinweisschild weist uns etwas später darauf hin, dass wir jetzt im Abruzzen-Nationalpark unterwegs sind. Wir gelangen zum Stausee vor dem hoch auf einem Fels klebenden Städtchen Barrea. Die Aussicht von hier oben auf die Wasserwelt und die sie umgebenden Berge ist wunderschön. Immer wieder treffen wir jetzt auf diese orangen Warnschilder, die davor warnen, zu schnell zu fahren, um die hier noch lebenden Bären zu schützen.

Aber es gibt hier auch noch eine ganze Menge anderer Tiere. In unseren Augen unnötiger Tiere, wie z.B. Wespen. Heute ist Reini von einer in den Hals gestochen worden. Einige Tropfen meines mitgefühtten Heilswassers wirken jedoch Wunder und lindern den ersten Schmerz - obwohl Reini im Laufe des Abends doch sehr viel Mitleid beanspruchen wird ;-) Eine 2. Pause legen wir am Nachmittag in der Nähe von Avezzano ein, ein hübscher kleinerer Ort mit einigen Bars, darunter einer, wo wir im Schatten vor der Tür sitzen können. Wir stärken uns mit einem weiteren Croissant und einigen Cappuccini, Reini jammert ein bisschen wegen seinem wehen Hals, doch dann machen wir uns bald auch wieder auf zum Endspurt hin nach L'Aquila, wo wir heute übernachten wollen.

Im Porta Rivera Hotel in L'Aquila am Bahnhof finden wir für 50 € für uns beide eine für italienische Verhätlnisse sehr gute und originielle Unterkunft. Besonders fallen uns die tollen Wandgemälde im Treppenhaus auf mit Motiven aus den ersten Jahren des Eisenbahnzeitalters. Sehr schön! Wir haben natürlich abends wieder Hunger, als wir losziehen zum Abendessen. Bereits gestern Abend haben wir ein opulentes 4-Gänge-Menue mit allem Drum und Dran gehabt, das wir beide wegen der Menge nicht aufessen konnten, doch als wir heute Abend in einer Tratoria in der Nähe Platz nahmen, waren wir ob unseres leeren Magens wieder gedankenlos und bestellten einfach, was der Wirt uns anbot. Und wieder gab es hier ein 4-Gänge-Menue mit Käse-/Schinkenplatte als Vorspeise, dazu Brot, später dann als 2. Gang eine Suppe, als 3. Gang gab es dann diese richtig dicken Spaghetti mit einer fetten Gemüse/Fleischsoße und dann dachten wir, dass es endlich zum Ende gekommen war. Aber mal wieder Fehlanzeige. Dann nämlich erst kam der Hauptgang mit Hühnchenschenkel, Kartoffelchips und Gemüse! Und dabei waren wir beide eigentlich auch schon bereits nach der Suppe proppenvoll! Nunja, dazu hatten wir dann auch noch den Liter Wein zu verputzen und zwei Liter Wasser, die hier einfach mit zur Mahlzeit gehören. Wir werden einfach nicht schlau! Sondern einfach nur schwerer... Morgen wollen wir fasten. Da gibts abends nur Bier! Die heutige Tagesfahrleistung: 326 kim

Blick auf Cercemaggiore
Bild: Blick auf Cercemaggiore auf 930 m

Cercemaggiore klebt wie ein Schwalbennest an einem steilen Felsen und versehentlich nehme ich einen falschen Abzweig und wir gelangen so auf einer wirklich sehr steilen Zufahrt hinauf in den Ort. Jetzt heißt es, nur nicht nervös werden und immer weit vorausschauen, um das Gleichgewicht in den steilen und engen Kehren nicht zu verlieren! Ein idyllischer Ort, der trotz der vielen kleinen und bunten Häuschen sehr verschlafen wirkt.

Hanf-Felder
Bild:  "Hast du das gesehen? Das sind doch Hanf-Felder!"

In Italien floriert der Handel mit Cannabis. Dank einer Gesetzesänderung ist der Anbau von Pflanzen mit niedrigem THC-Gehalt generell erlaubt. Bald könnte sich das allerdings wieder ändern.

Hanf-Felder
Bild: Stopp bei zwei richtig großen Feldern mit dem Stoff, aus dem die Träume sind.

Seit einer Gesetzesänderung 2016 dürfen Landwirte in Italien Cannabis anbauen, wenn der THC-Gehalt höchstens 0,2 Prozent beträgt. THC ist der Stoff in der Pflanze, der berauscht. In legalem Cannabis gibt es zwar kaum THC, aber dafür viele andere Stoffe, die entspannend und schlaffördernd wirken. Inwieweit es legal ist, diese legalen Cannabis-Sorten zu rauchen oder zu Konsumzwecken zu verkaufen, das ist nicht ganz so eindeutig. Aber toleriert wird es in Italien, jedenfalls momentan: Immer mehr Shops in ganz Italien bieten Cannabis an, in kleinen bunten Tütchen oder auch als Cannabis-Kekse.

Lago del Matese
Bild: Lago del Matese von 800 m Höhe aus

Der Matese-See ist der höchste Karstsee Italiens und liegt am Fuße des Monte Miletto (2050 m) und des Monte Gallinola (1923 m) in der Matese- Berggruppe. Er ist mit Wasser aus dem schmelzenden Schnee von Mount Miletto und Gallinola und einigen ausdauernden Quellen gefüllt. Wie es hier wohl im Frühjahr aussieht, wenn das Schmelzwasser den Wasserstand noch weiter anhebt?

Lago del Matese
Bild: oberhalb des Lago del Matese

Unser Weg führt uns hinter der Brücke und dem Tunnel immer weiter hinauf in die umgebenden Berge. Die Straße gehört uns und wir begegnen unterwegs durch die verlassen wirkenden Ortschaften kaum einem anderen Fahrzeug.

Lago del Matese
Bild: Lago del Matese

Immer weiter windet sich der Weg hinauf auf die teilweise bewaldeten Bergrücken. Es ist noch Vormittag, doch die Temperatur nähert bereits wieder der 30°C-Marke.

am Lago di Gallo in Kampanien
Bild: Einige Kilometer weiter kommen wir am Lago di Gallo - immer noch in Kampanien - vorbei.

Es handelt sich hier um einen künstlichen See, dessen Wasser das Wasserkraftwerk ENEL in Capriati a Volturno speist und der von Wassersportlern und Anglern genutzt wird.

Castel San Vincenzo
Bild: bei Castel San Vincenco

Barrea im Abruzzen-Nationalpark
Bild: Blick auf Barrea im Abruzzen-Nationalpark

Das Dorf enthält viele Denkmäler für seine Leiden im Zweiten Weltkrieg, als es den Bombenangriffen der Alliierten ausgesetzt war. Wir haben die Abruzzen erreicht, das bergige und schwer zugängliche Gebiet im Landesinneren. Hier liegen einige der am wenigsten besuchten Gebirgsorte Italiens.

Warnschild vor Bären
Bild: Warnschild vor Bären

Zwei Autostunden von Rom entfernt sind sie in freier Wildbahn wieder heimisch: Wölfe und Bären. In den Regional- und Nationalparks der Abruzzen gehören sie zum Leben dazu – und bescheren dem Wanderer ein gewisses Prickeln. Gerade jetzt im Spätsommer reifen nämlich die schwarzen Beeren des Kreuzdorn-Strauches, absolute Leibspeise des heimischen Bären, die er nicht gerne teilt. Vorsicht im Umgang mit Meister Petz ist also geboten, Panik jedoch unsinnig.

Pause legen wir am Nachmittag in der Nähe von Avezzano
Bild:  Eine 2. Pause legen wir am Nachmittag in der Nähe von Avezzano in Pescina ein. Die Berge dominieren das Dorf, das vom Fluss Giovenco durchzogen wird.

Bienenstich
Bild: Heute ist Reini von einer in den Hals gestochen worden. Da hilft nur Retterspitz.

Hier haben wir die Pause gemacht.Bild: Hier haben wir die Pause gemacht.


Brücke auf dem Weg nach L'Aquila
Bild: Brücke auf dem Weg nach L'Aquila

Das Gebiet der Provinz L‘Aquila ist bergig und geprägt vom Reiz seiner Landschaften, seiner friedlichen Städte und malerischen Dörfer, die sich auf den Bergkuppen festkrallen und auf den Hochebenen und in den Täler ausdehnen. Wir sind zuerst nach Sassa, südwestlich von L'Aquila gelegen gefahren und hatten gehofft, in der Pension, wo ich im Vorjahr so günstig und komfortabel untergekommen war, ein Bett zu bekommen. Leider war das verfügbare Zimmer jedoch noch nicht leer und gesäubert, so dass wir uns entschlossen, zurück nach L'Aquila zu fahren, wo wir direkt am Bahnhof ein geschmackvoll gestaltetes kleines Hotel mit vielen Wandmotiven aus der alten Zeit der Dampflokomotiv-Fahrten fanden.

Bild: Wandbild im Porta Rivera Hotel in L'Aquila

Kilometerstand am Abend in L'Aquila
Bild: Kilometerstand am Abend in L'Aquila

aus Wikipedia:
L’Aquila liegt auf rund 700 Metern im weiten Tal des Aterno. Es wird von allen Seiten von den Bergen der Abruzzen beherrscht, darunter im Osten dem Gran Sasso d’Italia, dem höchsten Berg des italienischen Festlands außerhalb der Alpen. Das Gemeindegebiet hat eine sehr große Ausdehnung, zu dem neben der Kernstadt zahlreiche Dörfer und Weiler im Tal des Aterno und im Altopiano delle Rocche gehören. Ein großer Teil des Gemeindegebiets gehört zum Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga, dessen Sitz im Teilort Assergi liegt. Am 6. April 2009 zerstörte ein Erdbeben große Teile der Stadt. Es gab 308 Todesopfer, 33.672 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, von diesen müssen weiterhin 22.807 Menschen in staatlichen Wohnprojekten leben. Waren 2014 noch große Teile der Innenstadt gesperrt, so wurde inzwischen der Wiederaufbau begonnen; einige Cafés und die Universität sind wieder geöffnet. Dennoch ist die Stadt vom normalen Alltag noch Jahre entfernt.

Abendessen in L'AquilaBild: Abendessen in L'Aquila

Und wieder gab es hier ein 4-Gänge-Menue mit Käse-/Schinkenplatte als Vorspeise, dazu Brot, später dann als 2. Gang eine Suppe, als 3. Gang gab es dann diese richtig dicken Spaghetti mit einer fetten Gemüse/Fleischsoße und dann dachten wir, dass es endlich zum Ende gekommen war. Aber mal wieder Fehlanzeige. Dann nämlich erst kam der Hauptgang mit Hühnchenschenkel, Kartoffelchips und Gemüse! Und dabei waren wir beide eigentlich auch schon bereits nach der Suppe proppenvoll! Nunja, dazu hatten wir dann auch noch den Liter Wein zu verputzen und zwei Liter Wasser, die hier einfach mit zur Mahlzeit gehören. Wir werden einfach nicht schlau! Sondern einfach nur schwerer...

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