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Sonntag, 18. November 2018 -- 2 Besucher online

 

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Reisen

Die Umrundung der Adria

Bericht über unsere Motorrad-Reise vom 25.08. bis 15.09.2018

Winterflucht nach La Palma

Bericht über unsere Motorrad-Exkursionen im Januar 2018 über die grüne Vulkaninsel

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

10 Länder - 49 Tage / 7 Wochen - vom 27.08. bis 14.10.2017 - Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

Berge, Sonne, Meer und Inseln - Fortsetzung

Bericht über eine 2wöchige Motorradreise im September 2016 nach Kroatien

Berge, Sonne, Meer und Inseln

Bericht über eine 3wöchige Motorradreise im September 2015 nach Kroatien

Reise durch God´s Own Country

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

Der Sonne entgegen!

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Nebenstraßen durch einige der schönsten Landstriche Frankreichs bis hinunter zur Costa Brava in Spanien, Zeitraum: Sept./Okt. 2013

Zurück auf Gottes kleinsten Kontinent

Wie schnell doch diese drei Wochen Urlaub wieder vorüber gegangen sind! „Na, wie war´s?“- „Ja, echt schön…“ Die Antworten verstehen kann man eigentlich nur, wenn man Sardinien, seine Strände, das Inland und seine Bewohner selbst erlebt hat. Wir werden ganz bestimmt wieder hinfahren.

Unterwegs zwischen Alpen, Drau und Adria

...Wir erlebten in diesen drei Wochen nicht nur viele stimmungsvolle historische Orte und Landschaften, sondern auch eine große Gastfreundschaft der Bewohner - und Sonne, Sonne, Sonne...

Sizilien 2009

Die größte Insel im Mittelmeer hat für den interessanten Urlaub mit dem Motorrad viel zu bieten: Hohe Vulkane und sanfte Hügellandschaften, Sandstrände und schroffe Felsenklippen, Kultur aus drei Jahrtausenden...

Rollklotzrallye 2009

Eine Hüttentour durchs winterliche Skandinavien

Kurs Südost

Eine einwöchige Motorradreise bis ins herbstliche Kroatien

Ins Land der Nuragher

Eine Motorradreise im Mai 2008 auf Gottes kleinsten Kontinent - nach Sardinien

Steine, Strände, weiße Küsten: die Ärmelkanal-Umrundung        

Entgegen dem Uhrzeigersinn folgte die Reise der englischen Südküste bis Cornwall und auf französischer Seite der Küste der Bretagne bis zur Normandie. Dabei durchfuhren wir nicht nur bäuerlich geprägte Regionen mit saftig-grünen, von Hecken und Feldsteinmauern durchzogene Wiesen, sondern sahen auch himmelstürmende Kathedralen, phantastische Steilküsten und berühmte Seebäder, mit denen beide Seiten protzen. Gesamtstrecke: 3350 km, Reisezeit: 3.-16. August 07

Abgründe - Korsika ´07

Fast eine Woche brauchten wir für die Anreise nach Korsika durch die Ardennen und über die Alpen. Von der Mittelmeerstadt Nizza aus brachte uns die Fähre ins gelobte Enduroland mit seinen schroffen Küsten und dem wilden Landesinneren. Auf der Rückfahrt durch die Toskana ging es über Apenninen und hohe Alpenpässe noch einmal hinein ins Elsass. Auf 4830 Kilometern Motorradreise erklommen wir dabei so manche Höhe und fuhren oft nur haarscharf an den größten Tiefen vorüber. Hier der Bericht über unseren 18tägigen Motorradurlaub vom 25. Mai bis zum 12. Juni 07

Ghana '06

Bericht über eine 3wöchige Busrundreise durch den Süden Ghanas

Krystall-Rally 2006

Die diesjährige Krystall-Rally sollte in Norwegen bereits zum 35. mal stattfinden. Schon Vieles hatten Achim und ich darüber gehört, speziell die Winterlandschaften mit Temperaturen von bis zu -30 Grad waren uns beiden noch unbekannt und deshalb lockend. Was so ein echter Motorradfahrer ist, der muss mindestens einmal in seinem Leben dabei gewesen sein - und in diesem Jahr wollten wir es also wagen. Achim im Boot, ich als Fahrer.

ab in die Karpaten '05

Eine 3wöchige 6311 km lange Rundreise mit dem Motorrad bis in die rumänischen Karpaten: Hinweg durch Ostdeutschland, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn - Rückweg durch Ungarn, Österreich und Tschechien

Im Land der Harleys

6000 km auf dem Motorrad durch den Südwesten der USA (2004)

Ostsee-Umrundung

Bericht über eine Reise im Juni/Juli 2003, die uns gegen den Uhrzeigersinn rund um die Ostsee führte. Zu zweit auf einem Motorrad ging es zunächst nach Polen und von hier aus hinein ins Baltikum. Es folgten dann einige Tage in St. Petersburg, bevor es durch Finnland bis hinauf zum Polarkreis ging. Entlang der malerischen schwedischen Küste führte die Rückfahrt, wobei der Weg auch ein kurzes Stück durch Dänemark verlief. 25 Tage und 8453 km später standen wir mit unserem Gefährt wieder vor unserer Haustür und waren um viele Eindrücke und Bekanntschaften reicher.

November in der Türkei

Bilder von einem Kurzbesuch im November 2002, wobei auch einige Fahrten mit den Motorrädern Coskuns gemacht wurden.

Vive la France - Cevennen ´02

Bilder aus Elsass, Cevennen und Ardennen

Motorrad-Rundreise durch Spanien

Bericht über eine 4wöchige Motorrad-Rundreise im Frühjahr '01 entlang der Mittelmeerküste bis hinunter nach Andalusien - Pannen inklusive...

Zur Hochzeit in die Türkei

Im Jahr 2000 waren wir zur Hochzeit von Coskun und Aleyna in der Türkei eingeladen. Dieser Bericht handelt darüber, insbesonders über die Reise in und durch das Land selbst.

Sri Lanka 99

mit Miet-Enduros unterwegs durch Sri-Lanka, vorbei an Reisfeldern und badenden Büffeln, durch weite Teeplantagen die Berge hinauf bis zum Worlds End ...

Loire-Schlösser '99

Im Herbst ´99 unternahmen Andrea und ich auf der betagten R100RS eine Tour zu den Schlössern der Loire. Auf unserem Plan standen viel Kultur, schöne Motorrad-Strecken, gutes Essen und der Besuch von Freunden in der Bretagne auf dem Rückweg. Doch nicht alles kam so wie geplant...

Toskana '99

Bericht und Bilder einer 2wöchigen Frühjahrstour entlang der Mosel hinein ins Elsass, durch die Schweiz und den St. Bernhard-Tunnel weiter durch Aosta-Tal und Ligurien bis in die malerische Toskana

Rumänien '98

Bericht und Bilder der 1. Schnuppertour hinein in die Karpaten

Auf Ölspuren durch die Alpen

Anfang Juli 98 starteten Andrea und ich zu einer 2wöchigen ca. 5000 km langen Motorradtour durch die Alpen, die uns über Bayern, Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien und die Schweiz bis nach Frankreich führte.

West-Indien '98

Nach der Motorradbeschaffung in Goa erfolgte die Abfahrt hinein ins Landesinnere mit Hindernissen. Niemals war man allein auf den kleinen Straßen durch den Dschungel unterwegs. Gottheiten entlang des Wegs begleiteten uns ständig zu unserem nächsten Ziel. Wir bestaunten Tempel, erlebten viel Affentheater und machten neue Bekanntschaften, bevor wir entlang der Küste zurück fuhren zu unserer Unterkunft in Goa, wo wir die letzten Urlaubstage bei unbeschwertem Strandleben genießen konnten.

Zum Frühjahr in die Toskana

2wöchige Motorradtour im Frühjahr 97 vorbei am Vierwaldstätter See nach Ligurien, in die Toskana und die Abruzzen

Süd-Türkei ´96

Mit der Tenere fuhr ich diesmal die italienische Adiaküste hinunter bis zum Stiefelabsatz Italiens. Mit einer Fähre ging es ab hier hinüber nach Griechenland und anschließend hinein in die Türkei, wo ich meinem Freund Coskun einen Besuch abstatten wollte. Zusammen erlebten wir dort einige schöne Tage, bevor es ab Izmir mit der Fähre zurück ging nach Venedig.

Wüste Erlebnisse in Nordafrika

Zu viert sind wir von Februar bis April 1992 mit zwei Motorrädern und einem alten VW-Bus durch Marokko und Algerien bis hinunter ins Hoggar-Gebirge unterwegs

Türkei ´91

Zum drittenmal sollte es per Motorrad in die Türkei gehen. Wieder einmal starte ich die Reise allein. Eigentlich hatte ich mit einer nagelneuen XT 600 reisen wollen, doch der vom Händler versprochene Auslieferungstermin, auf den ich mich in meiner Planung voll verlassen hatte, wurde nicht eingehalten. So steht jetzt meine 83er BMW R100RS mittags am Start. Bei Temperaturen nur wenig über 0° setzt bald nach meiner Abfahrt Regen ein....

Süd-Norwegen ´90

durch die Telemark vorbei an Schleusen, Fjorden und Kanälen

Island ´89

Auf zwei Motorrädern vier Wochen im Land der Gletscher und Geysire unterwegs

Portugal ´89

Bilder von den Osterferien in Portugal

Jahreswechsel ´88 in Schweden

Mit Freunden und einem ETZ 250-Gespann in einem Ferienhaus in Süd-Schweden

Auf ein Wiedersehen in der Türkei

... oder, wie wir ein Motorrad aus den Fängen des türkischen Zolls befreiten und wieder zurück mit nach Deutschland nahmen - eine Reise im Mai-Juni 1988

Türkei ´87

Bericht über meine 1. Motorradreise in die Türkei, alleine losgefahren und nach der Rückkehr um viele Freunde reicher

England '85

Stationen einer 2wöchigen Motorradtour durch England und Wales bis hinauf nach Schottland

der irischen Küste entlang

Bilder einer Motorradtour, die uns im Uhrzeigersinn über die Insel führte. Zu zweit auf einer XS 400

Wo die Nacht zum Tage wird: eine Fahrt zum Nordkap

Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

Die Umrundung der Adria

Durch Mittelitaliens Nationalparks

StraßenbekanntschaftenBild: Straßenbekanntschaften

Es ist "kalt" als wir heute morgen mit nur 14°C in L’Aquila starten. Und es dauert auch seine Zeit, bis wir den belebten Ort auf rund 700 Metern im weiten Tal des Aterno endlich hinter uns gelassen haben. Der Ort wird von allen Seiten von den Bergen der Abruzzen beherrscht, darunter im Osten dem Gran Sasso d’Italia, dem höchsten Berg des italienischen Festlands außerhalb der Alpen.

Unser Kurs ist auch heute immer noch Nord-West, der Hauptrichtung, die der Apennin zieht. Die Gegend ist bald wieder dünner besiedelt und die Straßen werden wieder schmaler und schlechter. Es ist wieder mit Tieren auf der Fahrbahn zu rechnen. Wir erreichen die alte Festungsanlage von Cittareale oberhalb des Tals des Velino am Fuße des Monte Cambio (2084 m). Aufgrund ihrer Lage zwischen dem Königreich Neapel und dem Kirchenstaat hate die Festung eine strategische Bedeutung. Das Gemeindegebiet liegt in der stark gefährdeten Erdbebenzone und es sind bereits erste Einsturzschäden an manchen Häusern erkennbar, die teils unbewohnbar wurden.

Die Temperatur hat sich mittlerweile wieder auf die gewohnten sommerlichen Werte angehoben und schon vor dem Mittag ist es uns schon wieder zu warm. Im Gebirgsort Savelli legen wir deshalb eine erste Kaffeepause vor einer Bar ein. Die Kirchturmspitze scheint hier wohl seinerzeit bei einem Erdbeben hinunter gefallen zu sein und liegt hier vor dem Gotteshaus, dessen Turm nun mit einer Blechkonstruktion vor Regen geschützt wird. Fraglich, ob der Turm noch einmal fertig gestellt wird in diesem wohl stark von Erdbeben gefährdeten Gebiet.

Im Süden der italienischen Region Marken, an der Grenze zu Umbrien, weist der Gebirgszug der Apenninen einen alpinen Charakter auf. Die bis fast 2500 m hohen Monti Sibillini (Berge der Sibyllen) mit ihren Schluchten, markanten Felsgipfeln, kahlen Hängen und weiten Hochebenen bilden ohne Zweifel den landschaftlichen Höhepunkt der Marken. Die Täler sind grünes Hügelland mit von Obstbäumen durchsetzten Wiesen, Getreidefeldern und Weinbergen. Jahrhunderte lang glaubten die Menschen, dass diese unzugängliche und raue Bergregion von Feen, Dämonen, Hexen und Sagengestalten bewohnt wäre.

Noch vor dem Mittag haben wir eine der schönsten Wanderregionen Italiens erreicht. Die bis zu 2500 m aufragenden Monti Sibillini erinnern mit ihren plastischen Formen an außereuropäische Landschaften, an Anatolien oder Südamerika. Die kahlen, langgestreckten Kuppen sind noch in großen Höhen von Wiesen überzogen. Besonders beeindruckend wirken die ausgedehnten, topfebenen Hochflächen des Gebiets, allen voran der Piano Grande bei dem Dorf Castelluccio di Norcia. Die Vegetation ist außerordentlich artenreich, im Frühsommer blühen hier Tausende von Blumen.

Am 24. August 2016 begann eine Erdbebenserie in Mittelitalien. Das Beben hatte in Norcia eine solche Stärke, dass bei anschließenden Beben in den folgenden Wochen ein großer Teil der Kirche San Salvatore zusammenbrach. Am 30. Oktober 2016 folgte dann in der Frühe ein weiterer Erdstoß mit einer Stärke von 6,5MW, der die Basilika von San Benedetto zum Einsturz brachte und andere Gebäude schwer beschädigte. Die Schäden sind immer noch zu sehen. Ob die Kirchen jemals wieder aufgebaut werden, ist fraglich.

Das Navi führt uns weiter hinein in die von Erdbeben betroffenen Gebiete. Immer wieder sehen wir diese alle gleich aussehenden Holzhütten, die hier offenbar für die durch Beben obdachlos gewordenen aufgestellt wurden. Der Weg biegt in einem Waldgebiet nach rechts ab nach Pielarocca. Ein Durchfahrt-Verboten-Schild warnt vor einer zerstörten Straße, doch wir sind neugierig und fahren einfach daran vorbei. Nur wenige hundert Meter jedoch wird uns klar, dass wir hier nicht durchkommen. Pielarocca ist stark zerstört. Eingebrochene Mauerreste liegen auf der Straße und verhindern die Durchfahrt, so dass wir wieder umkehren müssen. Von der anderen Seite des Tals erhalten wir einen Eindruck über die Zerstörung des Ortes.

Es ist Mittagszeit, als wir hinter Colfiorito im Schatten eines Baumes eine Verschnaufpause einlegen. Die Temperatur hat die 30° C-Marke wieder überschritten und wir sind bereits schon wieder schlapp und müssen dringend etwas trinken. Reini ist der vielen Kurven müde und sinniert darüber, ob er nicht schon früher den Heimweg antreten sollte. Wir leiden beide mittlerweile an Reizüberflutung und können die schönen Landschaften um uns herum bei den hohen Temperaturen oft garnicht mehr richtig genießen. Ein Ruhetag zwischendurch würde uns beiden gut tun. Mal sehen!

Am frühen Nachmittag legen wir in einem kleinen Bergort noch vor Gubbio eine etwas längere Pause in einer kühlen Bar ein um unser weiteres Vorgehen zu überlegen. Wir beschließen, heute nicht mehr allzu weit zu fahren und finden schließlich nach etwas Sucherei in Cagli auf einer Hochfläche des Monte Petrano am Zusammenfluss von Burano und Bosso nach der heutigen Tagesfahrleistung von 303 km eine hübsche Unterkunft (bed%breakfastdelteatro) direkt im historischen Zentrum. Nur wenige Meter weiter können wir bald auch zu Abend essen und genießen bei einer Pizza und einem Salat die Athmosphäre der belebten Straße. Ein schöner Abend, übrigens der letzte gemeinsame: Reini will morgen bereits auf schnellstem Weg heim und hofft, Freitag Abend wieder in seinem Häuschen im Taunus zu sein. Wir trinken noch einen Grappa auf den gemeinsamen schönen Urlaub und fallen dann bald darauf müde in die Betten.

Morgen fahre ich also wieder alleine weiter. Mal sehen, wohin der Weg mich führen wird.

Abschied vom Porta Rivera Hotel in L'AquilaBild: Abschied vom Porta Rivera Hotel in L'Aquila

Schloss von Robert of Anjou in CittarealeBild: Schloss von Robert of Anjou in Cittareale (auf 1040 m Höhe)

Das Schloss mit seiner imposanten Größe und dreieckigen Struktur wurde vor kurzem restauriert und verschönert die Gemeinde von Cittareale, die zur Provinz Rieti in der Region Latium gehört. Es liegt auf einem Hügel inmitten von hohen Bergen zwischen den Grenzen der Abruzzen und Umbrien.

Kirchturmspitze in SavelliBild:  Im Gebirgsort Savelli legen wir deshalb eine erste Kaffeepause vor einer Bar ein. Die Kirchturmspitze scheint hier wohl seinerzeit bei einem Erdbeben hinunter gefallen zu sein und liegt hier vor dem Gotteshaus, dessen Turm nun mit einer Blechkonstruktion vor Regen geschützt wird. Fraglich, ob der Turm noch einmal fertig gestellt wird in diesem wohl stark von Erdbeben gefährdeten Gebiet.

zerstörte Häuser in PielaroccaBild:  vom Erdbeben zerstörte Häuser in Pielarocca

Erdbebenschäden in PielaroccaBild:  vom Erdbeben zerstörte Häuser in Pielarocca - Kein Durchkommen, wir müssen umdrehen.

Pause in CampodiegoliBild:  Pause in Campodiegoli (Nähe Gubbio)

Aussicht bei GubbioBild:  Aussicht von der Strada Provinciale di San Bartolomeo bei Gubbio

Da fällt mir das Erlebnis ein, als Reini und ich ein in Booking.com aufgeführtes Hotel anfuhren und feststellen mussten, dass die Betreiber im Urlaub sind und ihr Haus geschlossen war. Direkt daneben war jedoch Betrieb in einer Bar. Und dann kommt da, als wir gerade noch überlegen, wo wir als nächstes eine Unterkunft suchen wollen, dieser alte Mann auf uns zu und redet auf italienisch auf uns ein - ohne Punkt und Komma, soweit wir es verstehen können, und das ist nicht viel. Jedenfalls hatte er eine mächtige Schnapsfahne und war offenbar der festen Überzeugung, dass wir italienisch verstehen könnten. Nun ja, sprechen konnte er noch gut, laufen fiel ihm bereits etwas schwerer, doch seinen Fiat Panda steuern das ging noch. Soviel dazu. Ach und übrigens: In diesem Urlaub ist mir aufgefallen, dass doch sehr viele Italiener mit Englisch überhaupt nichts anfangen können. Besonders in Süd- und Mittelitalien scheint die Sprache vollkommen unbedeutend. Nun gut, mit Händen und Füßen ging es meistens und häufig kann man auch verstehen, was das Gegenüber gerade sagt.

Blick auf den BordcomputerBild:  die heutigen Fahrleistungen

Übernachtung in CagliBild:  Übernachtung in Cagli

Die Stadt liegt auf einer Hochfläche des Monte Petrano am Zusammenfluss von Burano und Bosso.



Durchgangsstraße zur Piazza Matteotti in CagliBild:  Durchgangsstraße zur Piazza Matteotti

Brunnen aus dem
Jahr 1736 in CagliBild:   In der Mitte der Piazza Matteotti steht ein Brunnen aus dem Jahr 1736
.


Chiesa di Santa Maria Assunta in CagliBild:  Chiesa di Santa Maria Assunta in Cagli



Matteottiplatz in CagliBild:  Der Matteottiplatz, der der alte Hauptplatz war, wird von dem Stadtgebäude aus dem 13. Jahrhundert überragt, das der Richteramtssitz ist.

Mehr Bilder? die heutige Fahrtstrecke

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