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Montag, 23. April 2018 -- Sonnenaufgang Trier: 06:22 -- Sonnenuntergang Trier: 20:40 -- 3 Besucher online

 

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Reisen

Winterflucht nach La Palma

Bericht über unsere Motorrad-Exkursionen im Januar 2018 über die grüne Vulkaninsel

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

10 Länder - 49 Tage / 7 Wochen - vom 27.08. bis 14.10.2017 - Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

Berge, Sonne, Meer und Inseln - Fortsetzung

Bericht über eine 2wöchige Motorradreise im September 2016 nach Kroatien

Berge, Sonne, Meer und Inseln

Bericht über eine 3wöchige Motorradreise im September 2015 nach Kroatien

Reise durch God´s Own Country

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

Der Sonne entgegen!

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Nebenstraßen durch einige der schönsten Landstriche Frankreichs bis hinunter zur Costa Brava in Spanien, Zeitraum: Sept./Okt. 2013

Zurück auf Gottes kleinsten Kontinent

Wie schnell doch diese drei Wochen Urlaub wieder vorüber gegangen sind! „Na, wie war´s?“- „Ja, echt schön…“ Die Antworten verstehen kann man eigentlich nur, wenn man Sardinien, seine Strände, das Inland und seine Bewohner selbst erlebt hat. Wir werden ganz bestimmt wieder hinfahren.

Unterwegs zwischen Alpen, Drau und Adria

...Wir erlebten in diesen drei Wochen nicht nur viele stimmungsvolle historische Orte und Landschaften, sondern auch eine große Gastfreundschaft der Bewohner - und Sonne, Sonne, Sonne...

Sizilien 2009

Die größte Insel im Mittelmeer hat für den interessanten Urlaub mit dem Motorrad viel zu bieten: Hohe Vulkane und sanfte Hügellandschaften, Sandstrände und schroffe Felsenklippen, Kultur aus drei Jahrtausenden...

Rollklotzrallye 2009

Eine Hüttentour durchs winterliche Skandinavien

Kurs Südost

Eine einwöchige Motorradreise bis ins herbstliche Kroatien

Ins Land der Nuragher

Eine Motorradreise im Mai 2008 auf Gottes kleinsten Kontinent - nach Sardinien

Steine, Strände, weiße Küsten: die Ärmelkanal-Umrundung        

Entgegen dem Uhrzeigersinn folgte die Reise der englischen Südküste bis Cornwall und auf französischer Seite der Küste der Bretagne bis zur Normandie. Dabei durchfuhren wir nicht nur bäuerlich geprägte Regionen mit saftig-grünen, von Hecken und Feldsteinmauern durchzogene Wiesen, sondern sahen auch himmelstürmende Kathedralen, phantastische Steilküsten und berühmte Seebäder, mit denen beide Seiten protzen. Gesamtstrecke: 3350 km, Reisezeit: 3.-16. August 07

Abgründe - Korsika ´07

Fast eine Woche brauchten wir für die Anreise nach Korsika durch die Ardennen und über die Alpen. Von der Mittelmeerstadt Nizza aus brachte uns die Fähre ins gelobte Enduroland mit seinen schroffen Küsten und dem wilden Landesinneren. Auf der Rückfahrt durch die Toskana ging es über Apenninen und hohe Alpenpässe noch einmal hinein ins Elsass. Auf 4830 Kilometern Motorradreise erklommen wir dabei so manche Höhe und fuhren oft nur haarscharf an den größten Tiefen vorüber. Hier der Bericht über unseren 18tägigen Motorradurlaub vom 25. Mai bis zum 12. Juni 07

Ghana '06

Bericht über eine 3wöchige Busrundreise durch den Süden Ghanas

Krystall-Rally 2006

Die diesjährige Krystall-Rally sollte in Norwegen bereits zum 35. mal stattfinden. Schon Vieles hatten Achim und ich darüber gehört, speziell die Winterlandschaften mit Temperaturen von bis zu -30 Grad waren uns beiden noch unbekannt und deshalb lockend. Was so ein echter Motorradfahrer ist, der muss mindestens einmal in seinem Leben dabei gewesen sein - und in diesem Jahr wollten wir es also wagen. Achim im Boot, ich als Fahrer.

ab in die Karpaten '05

Eine 3wöchige 6311 km lange Rundreise mit dem Motorrad bis in die rumänischen Karpaten: Hinweg durch Ostdeutschland, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn - Rückweg durch Ungarn, Österreich und Tschechien

Im Land der Harleys

6000 km auf dem Motorrad durch den Südwesten der USA (2004)

Ostsee-Umrundung

Bericht über eine Reise im Juni/Juli 2003, die uns gegen den Uhrzeigersinn rund um die Ostsee führte. Zu zweit auf einem Motorrad ging es zunächst nach Polen und von hier aus hinein ins Baltikum. Es folgten dann einige Tage in St. Petersburg, bevor es durch Finnland bis hinauf zum Polarkreis ging. Entlang der malerischen schwedischen Küste führte die Rückfahrt, wobei der Weg auch ein kurzes Stück durch Dänemark verlief. 25 Tage und 8453 km später standen wir mit unserem Gefährt wieder vor unserer Haustür und waren um viele Eindrücke und Bekanntschaften reicher.

November in der Türkei

Bilder von einem Kurzbesuch im November 2002, wobei auch einige Fahrten mit den Motorrädern Coskuns gemacht wurden.

Vive la France - Cevennen ´02

Bilder aus Elsass, Cevennen und Ardennen

Motorrad-Rundreise durch Spanien

Bericht über eine 4wöchige Motorrad-Rundreise im Frühjahr '01 entlang der Mittelmeerküste bis hinunter nach Andalusien - Pannen inklusive...

Zur Hochzeit in die Türkei

Im Jahr 2000 waren wir zur Hochzeit von Coskun und Aleyna in der Türkei eingeladen. Dieser Bericht handelt darüber, insbesonders über die Reise in und durch das Land selbst.

Sri Lanka 99

mit Miet-Enduros unterwegs durch Sri-Lanka, vorbei an Reisfeldern und badenden Büffeln, durch weite Teeplantagen die Berge hinauf bis zum Worlds End ...

Loire-Schlösser '99

Im Herbst ´99 unternahmen Andrea und ich auf der betagten R100RS eine Tour zu den Schlössern der Loire. Auf unserem Plan standen viel Kultur, schöne Motorrad-Strecken, gutes Essen und der Besuch von Freunden in der Bretagne auf dem Rückweg. Doch nicht alles kam so wie geplant...

Toskana '99

Bericht und Bilder einer 2wöchigen Frühjahrstour entlang der Mosel hinein ins Elsass, durch die Schweiz und den St. Bernhard-Tunnel weiter durch Aosta-Tal und Ligurien bis in die malerische Toskana

Rumänien '98

Bericht und Bilder der 1. Schnuppertour hinein in die Karpaten

Auf Ölspuren durch die Alpen

Anfang Juli 98 starteten Andrea und ich zu einer 2wöchigen ca. 5000 km langen Motorradtour durch die Alpen, die uns über Bayern, Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien und die Schweiz bis nach Frankreich führte.

West-Indien '98

Nach der Motorradbeschaffung in Goa erfolgte die Abfahrt hinein ins Landesinnere mit Hindernissen. Niemals war man allein auf den kleinen Straßen durch den Dschungel unterwegs. Gottheiten entlang des Wegs begleiteten uns ständig zu unserem nächsten Ziel. Wir bestaunten Tempel, erlebten viel Affentheater und machten neue Bekanntschaften, bevor wir entlang der Küste zurück fuhren zu unserer Unterkunft in Goa, wo wir die letzten Urlaubstage bei unbeschwertem Strandleben genießen konnten.

Zum Frühjahr in die Toskana

2wöchige Motorradtour im Frühjahr 97 vorbei am Vierwaldstätter See nach Ligurien, in die Toskana und die Abruzzen

Süd-Türkei ´96

Mit der Tenere fuhr ich diesmal die italienische Adiaküste hinunter bis zum Stiefelabsatz Italiens. Mit einer Fähre ging es ab hier hinüber nach Griechenland und anschließend hinein in die Türkei, wo ich meinem Freund Coskun einen Besuch abstatten wollte. Zusammen erlebten wir dort einige schöne Tage, bevor es ab Izmir mit der Fähre zurück ging nach Venedig.

Wüste Erlebnisse in Nordafrika

Zu viert sind wir von Februar bis April 1992 mit zwei Motorrädern und einem alten VW-Bus durch Marokko und Algerien bis hinunter ins Hoggar-Gebirge unterwegs

Türkei ´91

Zum drittenmal sollte es per Motorrad in die Türkei gehen. Wieder einmal starte ich die Reise allein. Eigentlich hatte ich mit einer nagelneuen XT 600 reisen wollen, doch der vom Händler versprochene Auslieferungstermin, auf den ich mich in meiner Planung voll verlassen hatte, wurde nicht eingehalten. So steht jetzt meine 83er BMW R100RS mittags am Start. Bei Temperaturen nur wenig über 0° setzt bald nach meiner Abfahrt Regen ein....

Süd-Norwegen ´90

durch die Telemark vorbei an Schleusen, Fjorden und Kanälen

Island ´89

Auf zwei Motorrädern vier Wochen im Land der Gletscher und Geysire unterwegs

Portugal ´89

Bilder von den Osterferien in Portugal

Jahreswechsel ´88 in Schweden

Mit Freunden und einem ETZ 250-Gespann in einem Ferienhaus in Süd-Schweden

Auf ein Wiedersehen in der Türkei

... oder, wie wir ein Motorrad aus den Fängen des türkischen Zolls befreiten und wieder zurück mit nach Deutschland nahmen - eine Reise im Mai-Juni 1988

Türkei ´87

Bericht über meine 1. Motorradreise in die Türkei, alleine losgefahren und nach der Rückkehr um viele Freunde reicher

England '85

Stationen einer 2wöchigen Motorradtour durch England und Wales bis hinauf nach Schottland

der irischen Küste entlang

Bilder einer Motorradtour, die uns im Uhrzeigersinn über die Insel führte. Zu zweit auf einer XS 400

Wo die Nacht zum Tage wird: eine Fahrt zum Nordkap

Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

Von Erdbebengebieten und beeindruckenden Hochebenen

gesperrte Straße im Erdbebengebiet Bild: gesperrte Straße im Erdbebengebiet

Die Nacht in Citta di Castello war einfach zu kurz. Am Morgen wurde ich geweckt von einem Straßenkehrfahrzeug, das mehrfach offenbar immer wieder dieselbe Stelle der Straße anfuhr. Das halte ich einfach im Bett nicht aus. Dafür saß ich heute morgen mal umso länger beim Frühstück. Sehr viele Gäste schienen hier wohl nicht übernachtet zu haben, oder sie lagen vielleicht noch in ihren Betten?

Die Sonne macht sich immer rarer, je weiter ich in die Abruzzen hinein komme. Wolken hängen über den Höhenzügen und ich entschließe mich bald schon nach der Abfahrt, mich etwas wärmer und regenfester anzuziehen. Auf den Straßen ist wenig los. Bis Umbrien kommen eher weniger Touristen, weil das Gros der Touristenströme in der Toskana hängen bleibt, um von dort womöglich in die Hauptstadt weiter zu ziehen – so es nicht ohnehin Küsten und Strände im Visier hat. Umbrien ist Geheimtipp geblieben, obwohl es viel bietet: in Orvieto, in Perugia, in Spoleto, in Todi – in Assisi, natürlich. Liebliche Landschaften, wunderbare Kathedralen.

Nachdem ich den Valico del Soglio auf 828 m überfahren habe, komme ich bald nach Norcia. Eine einspurige Straße schlängelt sich durch eine herrlich grüne Mittelgebirgslandschaft, an deren Ende man an der Stadtmauer zum Stehen kommt. Wer die zahlreichen Läden hinter einem der Eingangstore mit ihren ebenso üppigen wie einladenden Auslagen an Trüffeln, Würsten und Linsen hinter sich gelassen hat, steht sehr bald auf der Piazza San Benedetto mit der gleichnamigen Basilika – heute muss man starr vor Schrecken sagen: stand.

Das Gebäude aus dem 13. Jahrhundert mit der gotischen Fassade fiel dem letzten Erdbeben letztes Jahr zum Opfer. Seit August haben die Erdbeben etwa 200.000 Gebäude zerstört und mehr als 22.000 Menschen obdachlos gemacht. Rund 5.000 Kulturgüter, historische Bauten und Kirchen sind nach vorläufigen Angaben des Kulturministeriums schwer bis komplett zerstört worden. Ortschaften wie Norcia, Amatrice oder Castelluccio wurden nahezu vollständig verwüstet; von ihrer historischen Bausubstanz ist kaum etwas übrig geblieben.

Weitere schwere Erdbeben werden die Folge sein. Statt einen Wiederaufbau zu planen, fordern Geologen, sich lieber darauf zu konzentrieren, die noch unbeschädigten historischen Monumente in den italienischen Erdbebengebieten endlich erdbebensicher zu machen. Das ist bis heute nur zum Teil geschehen – und das, obwohl man nicht erst seit Kurzem weiß, dass in Italien eine akute Erdbebengefahr besteht.

Viel mir zuerst nur die an vielen Teilen zerstörte Stadtmauer von Norcia auf, so sehe ich jetzt auch warum hier überall Wohncontainer, Wohnwagen und Wohnmobile stehen. Die Bewohner der zerstörten Häuser müssen ja irgendwo unterkommen. Eigentlich hatte ich die heutige Tour anders geplant, doch schon bald gibt es auf einigen Straßen kein Durchkommen mehr. Felsen, Mauerwerk, abgebrohener Straßenbelag zwingen zur Umkehr und neuen Wegsuche. Auf diese Weise komme ich immer weiter in vom Erdbeben betroffene Gebiete hinein, muss immer wieder kehrtmachen und mir neue Wege suchen. Polizei und Militär stehen an einigen Ortseingängen oder Straßen. Wahrscheinlich als Schutz vor möglichen Plünderern.

An einigen Ortsrändern hat man provisorische Holzhütten aufgestellt. Das Leben geht weiter und die Leute hier hoffen offenbar, vielleicht irgendwann wieder zurück in ihre zerstörten Häuser zu können. Doch es wird nicht mehr lange bis zum Winter dauern. Schon jetzt sind die Termperaturen in den größeren Höhen auf bis zu 12° C abgefallen. In Wohnwägen wird es dann sicherlich nicht mehr so angenehm sein.

Ich weiß garnicht mehr so genau, wie ich in das Sibillini-Gebiet gekommen bin. Immer wieder stehe ich vor Durchfahrtsverbotsschildern. Strecken sind nicht mehr befahrbar und ich muss mehrmals umkehren und einen neuen Weg finden. Auf 1.541 m ü.dM überquere ich dann den Forca Canapine an der Grenze zwischen Umbrien und den Marken . Die Temperatur ist stark gesunken, es nieselt, doch die Aussichten auf die das Hochplateau umgebenden runden Bergrücken sind unvergesslich. Die schnurgerade Strada Provinciale di Castelluccio durchläuft eine weite Ebene, die vom Pian Grande von Castelluccio und dem Vettore (2.476 m) bewacht wird. Ein phantastiches Bild!

Auf der weiten baumlosen Hochebene weiden Schafe und halbwilde Pferde. In einer Reihe stehen sie, alle mit dem Gesäß dem Wind entgegen gestellt. Hier oben auf ca. 1.400 m beträgt die Termperatur nur 6° C. Die Straße windet sich nach mehreren Kilometern wie mit dem Lineal gezogen am Ende den Bergrücken hinauf nach Castellucco. Der Ort ist ebenfalls stark vom Erdbeben zerstört. In den oberen Ortsteil kann man nicht mehr. Unterhalb des Zauns hat sich ein Verkäufer einheimischer Lebensmittel mit seinem Stand aufgestellt. Großen Zulauf hat er nicht. Dafür ist das Wetter hier einfach zu ungemütlich. Ich besorge mir ein mit regionalem Schinken belegtes Panini, laufe etwas damit herum und mache einige Fotos. Leider komme ich etwas weiter unterhalb des Dorfes wieder an eine Straßensperre und muss deshalb den ganzen Weg fast bis nach Norcia zurück fahren. Es gibt leider keine andere Möglichkeit. Fast 350 km bin ich heute gefahren, doch viel weiter den Stiefel hinunter bin ich dabei nicht gekommen.

In Preturo, unweit von L'Aquila finde ich im "B&B Grandangolo" für nur 35€ ein Zimmer mit Frühstück in einer super-gepflegten und dazu noch fast neuen Pension mit einer schönen riesigen Veranda. Alles ist da, was das Herz begehrt: eine Küche, aus der ich mich bedienen darf und ein beheiztes Zimmer mit einem gefüllten! Kühlschrank. What a day! Jetzt heißt es schlafen. Isch bin ferdisch!

Zu den Bildern - zur Strecke

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