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Freitag, 23. Februar 2018 -- Sonnenaufgang Trier: 07:25 -- Sonnenuntergang Trier: 18:07 -- 4 Besucher online

 

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Reisen

Winterflucht nach La Palma

Bericht über unsere Motorrad-Exkursionen im Januar 2018 über die grüne Vulkaninsel

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

10 Länder - 49 Tage / 7 Wochen - vom 27.08. bis 14.10.2017 - Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

Berge, Sonne, Meer und Inseln - Fortsetzung

Bericht über eine 2wöchige Motorradreise im September 2016 nach Kroatien

Berge, Sonne, Meer und Inseln

Bericht über eine 3wöchige Motorradreise im September 2015 nach Kroatien

Reise durch God´s Own Country

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

Der Sonne entgegen!

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Nebenstraßen durch einige der schönsten Landstriche Frankreichs bis hinunter zur Costa Brava in Spanien, Zeitraum: Sept./Okt. 2013

Zurück auf Gottes kleinsten Kontinent

Wie schnell doch diese drei Wochen Urlaub wieder vorüber gegangen sind! „Na, wie war´s?“- „Ja, echt schön…“ Die Antworten verstehen kann man eigentlich nur, wenn man Sardinien, seine Strände, das Inland und seine Bewohner selbst erlebt hat. Wir werden ganz bestimmt wieder hinfahren.

Unterwegs zwischen Alpen, Drau und Adria

...Wir erlebten in diesen drei Wochen nicht nur viele stimmungsvolle historische Orte und Landschaften, sondern auch eine große Gastfreundschaft der Bewohner - und Sonne, Sonne, Sonne...

Sizilien 2009

Die größte Insel im Mittelmeer hat für den interessanten Urlaub mit dem Motorrad viel zu bieten: Hohe Vulkane und sanfte Hügellandschaften, Sandstrände und schroffe Felsenklippen, Kultur aus drei Jahrtausenden...

Rollklotzrallye 2009

Eine Hüttentour durchs winterliche Skandinavien

Kurs Südost

Eine einwöchige Motorradreise bis ins herbstliche Kroatien

Ins Land der Nuragher

Eine Motorradreise im Mai 2008 auf Gottes kleinsten Kontinent - nach Sardinien

Steine, Strände, weiße Küsten: die Ärmelkanal-Umrundung        

Entgegen dem Uhrzeigersinn folgte die Reise der englischen Südküste bis Cornwall und auf französischer Seite der Küste der Bretagne bis zur Normandie. Dabei durchfuhren wir nicht nur bäuerlich geprägte Regionen mit saftig-grünen, von Hecken und Feldsteinmauern durchzogene Wiesen, sondern sahen auch himmelstürmende Kathedralen, phantastische Steilküsten und berühmte Seebäder, mit denen beide Seiten protzen. Gesamtstrecke: 3350 km, Reisezeit: 3.-16. August 07

Abgründe - Korsika ´07

Fast eine Woche brauchten wir für die Anreise nach Korsika durch die Ardennen und über die Alpen. Von der Mittelmeerstadt Nizza aus brachte uns die Fähre ins gelobte Enduroland mit seinen schroffen Küsten und dem wilden Landesinneren. Auf der Rückfahrt durch die Toskana ging es über Apenninen und hohe Alpenpässe noch einmal hinein ins Elsass. Auf 4830 Kilometern Motorradreise erklommen wir dabei so manche Höhe und fuhren oft nur haarscharf an den größten Tiefen vorüber. Hier der Bericht über unseren 18tägigen Motorradurlaub vom 25. Mai bis zum 12. Juni 07

Ghana '06

Bericht über eine 3wöchige Busrundreise durch den Süden Ghanas

Krystall-Rally 2006

Die diesjährige Krystall-Rally sollte in Norwegen bereits zum 35. mal stattfinden. Schon Vieles hatten Achim und ich darüber gehört, speziell die Winterlandschaften mit Temperaturen von bis zu -30 Grad waren uns beiden noch unbekannt und deshalb lockend. Was so ein echter Motorradfahrer ist, der muss mindestens einmal in seinem Leben dabei gewesen sein - und in diesem Jahr wollten wir es also wagen. Achim im Boot, ich als Fahrer.

ab in die Karpaten '05

Eine 3wöchige 6311 km lange Rundreise mit dem Motorrad bis in die rumänischen Karpaten: Hinweg durch Ostdeutschland, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn - Rückweg durch Ungarn, Österreich und Tschechien

Im Land der Harleys

6000 km auf dem Motorrad durch den Südwesten der USA (2004)

Ostsee-Umrundung

Bericht über eine Reise im Juni/Juli 2003, die uns gegen den Uhrzeigersinn rund um die Ostsee führte. Zu zweit auf einem Motorrad ging es zunächst nach Polen und von hier aus hinein ins Baltikum. Es folgten dann einige Tage in St. Petersburg, bevor es durch Finnland bis hinauf zum Polarkreis ging. Entlang der malerischen schwedischen Küste führte die Rückfahrt, wobei der Weg auch ein kurzes Stück durch Dänemark verlief. 25 Tage und 8453 km später standen wir mit unserem Gefährt wieder vor unserer Haustür und waren um viele Eindrücke und Bekanntschaften reicher.

November in der Türkei

Bilder von einem Kurzbesuch im November 2002, wobei auch einige Fahrten mit den Motorrädern Coskuns gemacht wurden.

Vive la France - Cevennen ´02

Bilder aus Elsass, Cevennen und Ardennen

Motorrad-Rundreise durch Spanien

Bericht über eine 4wöchige Motorrad-Rundreise im Frühjahr '01 entlang der Mittelmeerküste bis hinunter nach Andalusien - Pannen inklusive...

Zur Hochzeit in die Türkei

Im Jahr 2000 waren wir zur Hochzeit von Coskun und Aleyna in der Türkei eingeladen. Dieser Bericht handelt darüber, insbesonders über die Reise in und durch das Land selbst.

Sri Lanka 99

mit Miet-Enduros unterwegs durch Sri-Lanka, vorbei an Reisfeldern und badenden Büffeln, durch weite Teeplantagen die Berge hinauf bis zum Worlds End ...

Loire-Schlösser '99

Im Herbst ´99 unternahmen Andrea und ich auf der betagten R100RS eine Tour zu den Schlössern der Loire. Auf unserem Plan standen viel Kultur, schöne Motorrad-Strecken, gutes Essen und der Besuch von Freunden in der Bretagne auf dem Rückweg. Doch nicht alles kam so wie geplant...

Toskana '99

Bericht und Bilder einer 2wöchigen Frühjahrstour entlang der Mosel hinein ins Elsass, durch die Schweiz und den St. Bernhard-Tunnel weiter durch Aosta-Tal und Ligurien bis in die malerische Toskana

Rumänien '98

Bericht und Bilder der 1. Schnuppertour hinein in die Karpaten

Auf Ölspuren durch die Alpen

Anfang Juli 98 starteten Andrea und ich zu einer 2wöchigen ca. 5000 km langen Motorradtour durch die Alpen, die uns über Bayern, Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien und die Schweiz bis nach Frankreich führte.

West-Indien '98

Nach der Motorradbeschaffung in Goa erfolgte die Abfahrt hinein ins Landesinnere mit Hindernissen. Niemals war man allein auf den kleinen Straßen durch den Dschungel unterwegs. Gottheiten entlang des Wegs begleiteten uns ständig zu unserem nächsten Ziel. Wir bestaunten Tempel, erlebten viel Affentheater und machten neue Bekanntschaften, bevor wir entlang der Küste zurück fuhren zu unserer Unterkunft in Goa, wo wir die letzten Urlaubstage bei unbeschwertem Strandleben genießen konnten.

Zum Frühjahr in die Toskana

2wöchige Motorradtour im Frühjahr 97 vorbei am Vierwaldstätter See nach Ligurien, in die Toskana und die Abruzzen

Süd-Türkei ´96

Mit der Tenere fuhr ich diesmal die italienische Adiaküste hinunter bis zum Stiefelabsatz Italiens. Mit einer Fähre ging es ab hier hinüber nach Griechenland und anschließend hinein in die Türkei, wo ich meinem Freund Coskun einen Besuch abstatten wollte. Zusammen erlebten wir dort einige schöne Tage, bevor es ab Izmir mit der Fähre zurück ging nach Venedig.

Wüste Erlebnisse in Nordafrika

Zu viert sind wir von Februar bis April 1992 mit zwei Motorrädern und einem alten VW-Bus durch Marokko und Algerien bis hinunter ins Hoggar-Gebirge unterwegs

Türkei ´91

Zum drittenmal sollte es per Motorrad in die Türkei gehen. Wieder einmal starte ich die Reise allein. Eigentlich hatte ich mit einer nagelneuen XT 600 reisen wollen, doch der vom Händler versprochene Auslieferungstermin, auf den ich mich in meiner Planung voll verlassen hatte, wurde nicht eingehalten. So steht jetzt meine 83er BMW R100RS mittags am Start. Bei Temperaturen nur wenig über 0° setzt bald nach meiner Abfahrt Regen ein....

Süd-Norwegen ´90

durch die Telemark vorbei an Schleusen, Fjorden und Kanälen

Island ´89

Auf zwei Motorrädern vier Wochen im Land der Gletscher und Geysire unterwegs

Portugal ´89

Bilder von den Osterferien in Portugal

Jahreswechsel ´88 in Schweden

Mit Freunden und einem ETZ 250-Gespann in einem Ferienhaus in Süd-Schweden

Auf ein Wiedersehen in der Türkei

... oder, wie wir ein Motorrad aus den Fängen des türkischen Zolls befreiten und wieder zurück mit nach Deutschland nahmen - eine Reise im Mai-Juni 1988

Türkei ´87

Bericht über meine 1. Motorradreise in die Türkei, alleine losgefahren und nach der Rückkehr um viele Freunde reicher

England '85

Stationen einer 2wöchigen Motorradtour durch England und Wales bis hinauf nach Schottland

der irischen Küste entlang

Bilder einer Motorradtour, die uns im Uhrzeigersinn über die Insel führte. Zu zweit auf einer XS 400

Wo die Nacht zum Tage wird: eine Fahrt zum Nordkap

Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

Abschied von den Abruzzen - Auf nach Kampanien!

Ein Blick zurück auf den Grand Sasso d'Italia Bild: Ein Blick zurück auf den Grand Sasso d'Italia

Ein sonniger Tag liegt hinter mir. Zeitig saß ich beim Frühstück. Die Küche im Haus war zwar perfekt mit allem ausgestattet, doch es ist leider nun mal so, dass die Italiener eher weniger frühstücken als wir, dafür dann eher so Süßkram, sprich gefüllte Croissants, Kuchen, Naschzeug. Nun ja, es gab auch Obst. Und davon stopfte ich mir die Taschen voll, bevor ich dem netten Gastgeber da Bier vom Vorabend bezahlte und mich verabschiedete. Zunächst musste ich erst einmal zum Tanken in den Ort. 1,48 € pro l war relativ preiswert, dafür musste ich jedoch den Automaten benutzen. Mit Bedienung kostet natürlich mehr. Nachdem ich den Verkehr hinter L'Aquila wieder hinter mir zurück lassen konnte, hatte ich bald im Osten ein wunderbares Bild vom Grand Sasso d'Italia, der die Kulisse mit seinen schneebedeckten Gipfeln bildete. Was für ein Anblick bei diesem fast wolkenlosen Himmel! Der Gebirgszug begleitete mich noch eine ganze Weile auf meinem Weg nach Castelvecchio Subequo. Heute brauchte ich meine Regensachen zum Glück nicht. Dafür war es dennoch recht frisch und die Termperaturen überschritten nur mancherorts die 20-Grad-Marke. Wie gut es doch ist, eine Griffheizung zu haben.

Irgendwo hinter Cocullo musste ich mich mit einem letzten Blick vom Grand Sasso verabschieden. Dafür wurde ich jedoch nur wenige Kilometer später mit dieser fantastischen Schlucht bei Anversa degli Abruzzi entschädigt. Ich war so überrascht vom Anblick, dass ich nicht schnell genug anhalten konnte, denn die Schlucht ist wirklich sehr eng und bietet keine Anhaltemöglichkeiten. So musste ich zunächst noch etwas weiter fahren, bevor ich umkehren konnte, um noch einige Fotos zu machen.

Bei der Weiterfahrt komme ich der Schlucht plötzlich an einem Hinweisschild vorbei, auf dem steht, dass man wegen der Bären langsam fahren soll. Also damit hatte ich hier nun wirklich nicht gerechnet. Der Schlucht folgend komme ich an den Villalogo-See. Farne im Vordergrund und die bewaldeten Bergrücken und dazwischen der See ergeben ein sehr stimmungsvolles Bild. Der Weg führt mich an einem Hinweisschild vorbei. Das Durchfahrtsverboten-Zeichen und ein Ortsname weisen darauf hin, dass wohl irgendwo wieder eine Sperrung ist. Ich bin mir aber nicht sicher, ob auch ich hiervon betroffen bin und fahre deshalb einfach weiter. Immer weiter steigt die Straße an. Ich bewege mich hier meistens über der 1.000 m-Marke. Die Gegend ist sehr einsam und es kommen nur ganz selten einmal Autos entgegen. Also wird die Sperrung wohl bereits schon aufgehoben sein.

Nun, die Sperrung war immer noch da. 15 km hinter dem Durchfahrtsverboten-Hinweis stehe ich dann tatsächlich davor. Was soll ich machen? Die ganzen 15 km wieder zurück fahren und dann vielleicht nicht zu sehen, wie es weitergehen soll? Ich entscheide mich, einfach die Sperrung zu ignorieren. Hinter jeder Kurve erwarte ich die Bauarbeiter mit ihren Maschinen und vielleicht die endgültige Rückfahrt. Doch es passiert nichts. Die Straße windet sich verlassen durch die Waldgebiete und nach 5 km komme ich an der entgegengesetzten Sperrung an, die ich locker umfahren kann. Gut, dass ich auf dem Weg geblieben bin!

Kurz nach dem Mittag habe ich Barrea erreicht. Die Aussicht von diesem kleinen Gebirgsort auf den See ist grandios. Ich besorge mir in einem kleinen Lebensmittelladen, der gerade zumachen will noch etwas Brot, Schinken und Käse und setze mich auf eine der Bänke um zu vespern und um die Schönheit der Umgebung zu genießen.

Die anschließende Route führt über Alfedena und Pescolanciano. Mit vollem Bauch fährt sich nicht gut und so entscheide ich mich bei Isernia mich damit unter einen Baum in die Sonne zu legen und ein wenig auszuruhen. Wieder etwas fitter musste ich für die anschließende Tour durch kleinste Weiler schon sein. Der Weg war stellenweise ein großes Abenteuer, stellenweise nur einspurig, dazu meist auf stark aufgeworfenen Straßenbelägen, manchmal auch unbefestigt. Da wurde mir schon klar, warum am Anfang ein verblichenes Sackgassenschild hing. Ich hatte es nur leider zu spät bemerkt und war schon mit dem schweren Gefährt auf dem steilen unbefestigten Weg daran vorbei gerutscht. Ein Anhalten war jetzt nicht mehr möglich. Immer weiter hinunter ins Tal führte die Spur. Jetzt bloß nicht ausrutschen, hinfallen und die schwere Fuhre aufheben müssen! Wenn hier was passiert wäre, wäre niemand da gewesen oder vorbei gekommen. Nach ca. 2 km wurde der Weg dann zum Glück dann endlich wieder besser. Tauchten zunächt nur vereinzelete Teerstücke auf, hatte ich bald auch wieder richtige Straße unter den Rädern. Et hätt noch immer jotjejange, sagt doch der Jürgen Becker immer, Daran habe ich beim Jonglieren immer gedacht.

Als ich unbeschadet in San Bartolomeo in Galdo ankomme, muss es gut sein für heute. Wieder einmal ca. 300 km mehr auf der Uhr. Nach längerem Suchen und Fragen finde ich dann auch das 3-Sterne-Hotel Michelangelo, dessen Plakat ich irgendwo im Ort gesehen habe. Hinweisschilder hierhin gibt es aber nirgendwo. Weiß doch jeder, dass das nicht direkt in Ortsmitte liegt ;-) Im Ort selbst scheinen sich Hase und Igel gegenseitig Gute Nacht zu sagen.

So, morgen geht es dann endlich nach Bari. Sind nur noch gut 200 km, und ich brauche morgen nicht zu früh aufstehen und abfahren. Die 22-Uhr-Fähre nach Albanien war angeblich belegt, doch ich kann um kurz vor 24 Uhr die nächste Fähre nehmen, die dann 10 Stunden später in Durres in Albanien anlegen soll. Hoffentlich wird die morgige Nacht nicht allzu anstrengend und ich komme zu etwas Schlaf auf dem Schiff.

Zu den Bildern - zur Strecke

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