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Sonntag, 23. September 2018 -- Sonnenaufgang Trier: 07:20 -- Sonnenuntergang Trier: 19:30 -- 1 Besucher online

 

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Reisen

Winterflucht nach La Palma

Bericht über unsere Motorrad-Exkursionen im Januar 2018 über die grüne Vulkaninsel

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

10 Länder - 49 Tage / 7 Wochen - vom 27.08. bis 14.10.2017 - Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

Berge, Sonne, Meer und Inseln - Fortsetzung

Bericht über eine 2wöchige Motorradreise im September 2016 nach Kroatien

Berge, Sonne, Meer und Inseln

Bericht über eine 3wöchige Motorradreise im September 2015 nach Kroatien

Reise durch God´s Own Country

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

Der Sonne entgegen!

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Nebenstraßen durch einige der schönsten Landstriche Frankreichs bis hinunter zur Costa Brava in Spanien, Zeitraum: Sept./Okt. 2013

Zurück auf Gottes kleinsten Kontinent

Wie schnell doch diese drei Wochen Urlaub wieder vorüber gegangen sind! „Na, wie war´s?“- „Ja, echt schön…“ Die Antworten verstehen kann man eigentlich nur, wenn man Sardinien, seine Strände, das Inland und seine Bewohner selbst erlebt hat. Wir werden ganz bestimmt wieder hinfahren.

Unterwegs zwischen Alpen, Drau und Adria

...Wir erlebten in diesen drei Wochen nicht nur viele stimmungsvolle historische Orte und Landschaften, sondern auch eine große Gastfreundschaft der Bewohner - und Sonne, Sonne, Sonne...

Sizilien 2009

Die größte Insel im Mittelmeer hat für den interessanten Urlaub mit dem Motorrad viel zu bieten: Hohe Vulkane und sanfte Hügellandschaften, Sandstrände und schroffe Felsenklippen, Kultur aus drei Jahrtausenden...

Rollklotzrallye 2009

Eine Hüttentour durchs winterliche Skandinavien

Kurs Südost

Eine einwöchige Motorradreise bis ins herbstliche Kroatien

Ins Land der Nuragher

Eine Motorradreise im Mai 2008 auf Gottes kleinsten Kontinent - nach Sardinien

Steine, Strände, weiße Küsten: die Ärmelkanal-Umrundung        

Entgegen dem Uhrzeigersinn folgte die Reise der englischen Südküste bis Cornwall und auf französischer Seite der Küste der Bretagne bis zur Normandie. Dabei durchfuhren wir nicht nur bäuerlich geprägte Regionen mit saftig-grünen, von Hecken und Feldsteinmauern durchzogene Wiesen, sondern sahen auch himmelstürmende Kathedralen, phantastische Steilküsten und berühmte Seebäder, mit denen beide Seiten protzen. Gesamtstrecke: 3350 km, Reisezeit: 3.-16. August 07

Abgründe - Korsika ´07

Fast eine Woche brauchten wir für die Anreise nach Korsika durch die Ardennen und über die Alpen. Von der Mittelmeerstadt Nizza aus brachte uns die Fähre ins gelobte Enduroland mit seinen schroffen Küsten und dem wilden Landesinneren. Auf der Rückfahrt durch die Toskana ging es über Apenninen und hohe Alpenpässe noch einmal hinein ins Elsass. Auf 4830 Kilometern Motorradreise erklommen wir dabei so manche Höhe und fuhren oft nur haarscharf an den größten Tiefen vorüber. Hier der Bericht über unseren 18tägigen Motorradurlaub vom 25. Mai bis zum 12. Juni 07

Ghana '06

Bericht über eine 3wöchige Busrundreise durch den Süden Ghanas

Krystall-Rally 2006

Die diesjährige Krystall-Rally sollte in Norwegen bereits zum 35. mal stattfinden. Schon Vieles hatten Achim und ich darüber gehört, speziell die Winterlandschaften mit Temperaturen von bis zu -30 Grad waren uns beiden noch unbekannt und deshalb lockend. Was so ein echter Motorradfahrer ist, der muss mindestens einmal in seinem Leben dabei gewesen sein - und in diesem Jahr wollten wir es also wagen. Achim im Boot, ich als Fahrer.

ab in die Karpaten '05

Eine 3wöchige 6311 km lange Rundreise mit dem Motorrad bis in die rumänischen Karpaten: Hinweg durch Ostdeutschland, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn - Rückweg durch Ungarn, Österreich und Tschechien

Im Land der Harleys

6000 km auf dem Motorrad durch den Südwesten der USA (2004)

Ostsee-Umrundung

Bericht über eine Reise im Juni/Juli 2003, die uns gegen den Uhrzeigersinn rund um die Ostsee führte. Zu zweit auf einem Motorrad ging es zunächst nach Polen und von hier aus hinein ins Baltikum. Es folgten dann einige Tage in St. Petersburg, bevor es durch Finnland bis hinauf zum Polarkreis ging. Entlang der malerischen schwedischen Küste führte die Rückfahrt, wobei der Weg auch ein kurzes Stück durch Dänemark verlief. 25 Tage und 8453 km später standen wir mit unserem Gefährt wieder vor unserer Haustür und waren um viele Eindrücke und Bekanntschaften reicher.

November in der Türkei

Bilder von einem Kurzbesuch im November 2002, wobei auch einige Fahrten mit den Motorrädern Coskuns gemacht wurden.

Vive la France - Cevennen ´02

Bilder aus Elsass, Cevennen und Ardennen

Motorrad-Rundreise durch Spanien

Bericht über eine 4wöchige Motorrad-Rundreise im Frühjahr '01 entlang der Mittelmeerküste bis hinunter nach Andalusien - Pannen inklusive...

Zur Hochzeit in die Türkei

Im Jahr 2000 waren wir zur Hochzeit von Coskun und Aleyna in der Türkei eingeladen. Dieser Bericht handelt darüber, insbesonders über die Reise in und durch das Land selbst.

Sri Lanka 99

mit Miet-Enduros unterwegs durch Sri-Lanka, vorbei an Reisfeldern und badenden Büffeln, durch weite Teeplantagen die Berge hinauf bis zum Worlds End ...

Loire-Schlösser '99

Im Herbst ´99 unternahmen Andrea und ich auf der betagten R100RS eine Tour zu den Schlössern der Loire. Auf unserem Plan standen viel Kultur, schöne Motorrad-Strecken, gutes Essen und der Besuch von Freunden in der Bretagne auf dem Rückweg. Doch nicht alles kam so wie geplant...

Toskana '99

Bericht und Bilder einer 2wöchigen Frühjahrstour entlang der Mosel hinein ins Elsass, durch die Schweiz und den St. Bernhard-Tunnel weiter durch Aosta-Tal und Ligurien bis in die malerische Toskana

Rumänien '98

Bericht und Bilder der 1. Schnuppertour hinein in die Karpaten

Auf Ölspuren durch die Alpen

Anfang Juli 98 starteten Andrea und ich zu einer 2wöchigen ca. 5000 km langen Motorradtour durch die Alpen, die uns über Bayern, Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien und die Schweiz bis nach Frankreich führte.

West-Indien '98

Nach der Motorradbeschaffung in Goa erfolgte die Abfahrt hinein ins Landesinnere mit Hindernissen. Niemals war man allein auf den kleinen Straßen durch den Dschungel unterwegs. Gottheiten entlang des Wegs begleiteten uns ständig zu unserem nächsten Ziel. Wir bestaunten Tempel, erlebten viel Affentheater und machten neue Bekanntschaften, bevor wir entlang der Küste zurück fuhren zu unserer Unterkunft in Goa, wo wir die letzten Urlaubstage bei unbeschwertem Strandleben genießen konnten.

Zum Frühjahr in die Toskana

2wöchige Motorradtour im Frühjahr 97 vorbei am Vierwaldstätter See nach Ligurien, in die Toskana und die Abruzzen

Süd-Türkei ´96

Mit der Tenere fuhr ich diesmal die italienische Adiaküste hinunter bis zum Stiefelabsatz Italiens. Mit einer Fähre ging es ab hier hinüber nach Griechenland und anschließend hinein in die Türkei, wo ich meinem Freund Coskun einen Besuch abstatten wollte. Zusammen erlebten wir dort einige schöne Tage, bevor es ab Izmir mit der Fähre zurück ging nach Venedig.

Wüste Erlebnisse in Nordafrika

Zu viert sind wir von Februar bis April 1992 mit zwei Motorrädern und einem alten VW-Bus durch Marokko und Algerien bis hinunter ins Hoggar-Gebirge unterwegs

Türkei ´91

Zum drittenmal sollte es per Motorrad in die Türkei gehen. Wieder einmal starte ich die Reise allein. Eigentlich hatte ich mit einer nagelneuen XT 600 reisen wollen, doch der vom Händler versprochene Auslieferungstermin, auf den ich mich in meiner Planung voll verlassen hatte, wurde nicht eingehalten. So steht jetzt meine 83er BMW R100RS mittags am Start. Bei Temperaturen nur wenig über 0° setzt bald nach meiner Abfahrt Regen ein....

Süd-Norwegen ´90

durch die Telemark vorbei an Schleusen, Fjorden und Kanälen

Island ´89

Auf zwei Motorrädern vier Wochen im Land der Gletscher und Geysire unterwegs

Portugal ´89

Bilder von den Osterferien in Portugal

Jahreswechsel ´88 in Schweden

Mit Freunden und einem ETZ 250-Gespann in einem Ferienhaus in Süd-Schweden

Auf ein Wiedersehen in der Türkei

... oder, wie wir ein Motorrad aus den Fängen des türkischen Zolls befreiten und wieder zurück mit nach Deutschland nahmen - eine Reise im Mai-Juni 1988

Türkei ´87

Bericht über meine 1. Motorradreise in die Türkei, alleine losgefahren und nach der Rückkehr um viele Freunde reicher

England '85

Stationen einer 2wöchigen Motorradtour durch England und Wales bis hinauf nach Schottland

der irischen Küste entlang

Bilder einer Motorradtour, die uns im Uhrzeigersinn über die Insel führte. Zu zweit auf einer XS 400

Wo die Nacht zum Tage wird: eine Fahrt zum Nordkap

Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

Fahrt nach Bodrum

Straße kreuzende Schildkröte Bild: Schildkröte auf dem Weg kurz vor Bodrum

Das Frühstück war noch garnicht fertig, als ich heute morgen aus meinem Zimmer herunter kam auf die Terrasse, von der aus man einen wunderschönen Ausblick auf den Yachthafen hat. Ich ging nochmal hoch, packte meine Sachen fertig und startete wenig später einen neuen Versuch. Wie so oft gab es im Levent Hotel ein typisch türkisches Frühstück: Brot, Oliven, Tomatenscheiben, hartgekochte Eier, Schafs- und normaler Käse, Marmelade . Und dazu natürlich Cay. Später wurden dann noch diese kleinen gut gewürzten Teigröllchen nachgereicht. Mmh, sehr lecker. Ich schlug mir den Bauch schön voll und war gegen halb neun bereits bereit zur Abfahrt.

Eigentlich wollte ich mir ja zuerst die Felsengräber von Fethiye anschauen, doch ich hätte den Hotelier fragen sollen. Das Navi kannte sie nämlich nicht und irgendwo an den umliegenden Hängen sehen konnte ich sie leider auch nicht. Da der Ort recht touristisch ist herrschte natürlich auch viel Verkehr, auf den ich überhaupt keine Lust hatte und deshalb ließ ich die Gräber Gräber sein und suchte das Weite.

Ich fuhr zunächst auf der 400 entlang der Küste bis Göcek. Ab hier schlängelte sich die gut ausgebaute Straße wieder hinein ins Inland, wo ich bald Köycegiz am gleichnamigen See erreichte. Durch eine landschaftlich reizvolle Umgebung mit immer wieder neuen schönen Ausblicken ging es auf der 400 weiter, bis ich auf den Höhen vor Akyaka endlich wieder Küste sah. Die Straße knickte jedoch bald wieder landeinwärts ab in Richtung Mugla und führte in einem großen Bogen nördlich um das Kavat Dagi Massiv herum. Da ich der großen Straße nicht die ganze Zeit folgen wollte, beschloss ich eine vermeintlich kürzere Strecke südlich des Gebirges zu nehmen und bog kurz vor Ula ab auf eine kleinere kaum befahrene Landstraße, die mich den Gebirgskämmen folgend westlich führte.

Ohne Vorwarnung spürte ich plötzlich einen stechenden Schmerz in meinem linken Ellenbogen. Es war die 3. Wespe, die mich in diesem Urlaub erwischt hat. Bereits auf der Hinfahrt nach Manavgat war mir eine in den wegen besserer Belüftung geweiteten Jackenärmel geflogen und hatte mich am rechten Unterarm gestochen. Das erstemal hatte ich ja in Griechenland tagelang durch einen Stich einer Wespe eine stark geschwollene Hand. Die letzten beiden Stiche blieben zum Glück bis auf den kurzen Schmerz folgenlos.

Hinter Ören verlief der Weg dann wieder küstennah. Als ich an einer kleinen Schiffswerft vorbei kam, hielt ich kurz an, um zuzuschauen, wie die Rumpfbretter nit Hanftau und Hammer verschlossen werden. Nur wenige Kilometer später kam ich durch ein kleines Örtchen und sehe da diese Schildkröte, wie sie gerade auf die Straße laufen will. Meine erste übrigens in diesem Urlaub. In früheren Urlauben habe ich sie viel häufiger gesehen. Ob sie wohl mittlerweile alle überfahren worden sind`?

Den nächsten Stopp machte ich an einem dieser weißen runden Kuppelbauten, die mir schon häufiger auf meiner Reise aufgefallen sind. Was ist das nur? Es sind Zisternen, in denen Wasser gesammelt wird. Oben befindet sich eine Art gemauerte Rinne, die das Wasser durch Öffnungen im kugelförmigen Dach in das Innere leitet, wo es gespeichert wird. Mein Tankvorrat neigt sich allmählich dem Ende zu. Nun ja, bis Bodrum sollte ich es noch schaffen laut Reststandanzeige.

Mir war trotzdem etwas mulmig zumute als die Straße plötzlich unbefestigt wurde. Nur Sand und grober Schotter, kilometerlang. Das Fahren wurde zu einer staubigen Angelegenheit, insbesondere für Hinterherfahrende. Schilder wiesen auf Straßenbauarbeiten hin und bald wurde der Weg nur noch einspurig und große Straßenbaufahrzeuge versperrten den Weg. Ich kam jedoch ungehindert daran vorbei. Die Autos hinter mir mussten jedoch warten, bis der LKW voll war. Keinen Kilometer später kam ich dann an diesem riesigen Steinbruch vorbei, der das Bild eines von Insekten befallenen Apfels in mir hervorrief. Auf mehreren Etagen arbeiteten hier mehrere Bagger und Krane. Lastwagen fuhren dazwischen und man konnte fast zusehen, wie das Loch immer größer wurde.

Irgendwann, besser nach ca. 250 km, erreichte ich am frühen Vormittag Bodrum. Der Ort lebt vom Tourismus mit seinem riesigen Yachthafen und der Burganlage. Schnell fand ich den Ticketschalter für das Fährticket nach Kos, das ich morgen benötige. Ich staunte wahrlich nicht schlecht, als man mir für die 45minütige Überfahrt . 240 TL, ca. 57 € abluchst. Wohlgemerkt: One-Way, 1 Person (17 €), 1 Motorrad (40 €). Ich kann mich erinnern, dass die halbstündige Überfahrt nach Canakkale vor einigen Tagen nur ca. 3 € gekostet hat. Wie ist das zu erklären? Sind die Zollbeamten so teuer?

Eine Unterkunft fand ich heute direkt an der Hafenpromenade. Man erlaubte mir, das Motorrad in den Zugang zum Hotel abzustellen. Da ich keine neuen Türkischen Lira mehr aus dem Automaten ziehen wollte, bezahlte ich die 37 € für das Hotel mit EC-Karte. Die 38 TL, die ich noch besaß, verprasste ich später bei einem verspäteten Mittagessen sowie dem Kauf der abendlichen Flasche Bier und von mehreren Portionen Eis. Meine Portemonnaie war jetzt leer. Nichtsdestotrotz unternahm ich noch einen Spaziergang entlang der belebten Hafenpromenade machte noch einige Fotos und nahm in Gedanken allmählich Abschied von der Türkei.

Ich muss schon sagen: Die Türkei hat sich mächtig weiterentwickelt. Es ist ja bereits das 6. mal, dass ich mit dem Motorrad hier bin. Ich muss schon sagen, es hat sich sehr sher viel verändert. Was hatten mich doch alle vorab vor dieser Reise gewarnt. "Das kannst du doch nicht machen. Das ist viel zu gefährlich. Was ist denn, wenn die dich aus irgendeinem Grund verhaften?" Alles Quatsch! Also ich habe mich in der Zeit, in der ich jetzt hier war überhaupt nicht bedroht oder unwohl gefühlt. Das Leben geht hier überall seinen ganz normalen Gang wie immer. Die Leute sind immer noch sehr gastfreundlich und und hilfsbereit. Man kommt schnell in Kontakt und wird genauso schnell zum Tee eingeladen. Mir gefällt es hier. Ganz besonders gefallen mir die vielen neuen Überlandstraßen, die alle in einem weitaus besseren Zustand zu sein scheinen wie bei uns in Deutschland. Es ist eine Freude, darauf zu fahren. Überhaupt kein Vergleich mehr zu den Straßen im letzten Jahrhundert. Die Türkei ist sehr europäisch geworden. Die vielen unfertigen Privathäuser mit nichtausgebauten oberen Stockwerken, wo sind sie alle? Ich habe nirgendwo mehr eines gesehen. Es wird auf Sauberkeit geachtet. Überall Mülltonnen, kein Abfall mehr direkt sichtbar. Sicherlich gibt es noch nicht den Stand bzgl. Abfallbeseitigung oder -verwertung wie bei uns, doch man schaue sich ruhig mal andere europäische Länder an. Und da steht das Land sicherlich nicht an letzter Stelle. Übrigens: Nirgendwo habe ich kein WLAN gehabt. Jeder Türke hat ein Handy. Fast jeder läuft mit so einem Ding in der Hand durch die Gegend oder fährt damit nebenbei SMS schreibend Auto. Und dann die Autos. Wo sind diese alten altersschwachen stinkenden Dolmuse (Kleinbusse) nur geblieben? Ich habe keinen einzigen mehr gesehen. Ich könnte die Liste noch lange fortsetzen. Will ich jetzt aber nicht. Will mich jetzt mal ein bisschen um die Weiterreise kümmern.

Bis morgen, wieder aus Griechenland!

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