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Mittwoch, 20. Juni 2018 -- Sonnenaufgang Trier: 05:23 -- Sonnenuntergang Trier: 21:47 -- 5 Besucher online

 

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Reisen

Winterflucht nach La Palma

Bericht über unsere Motorrad-Exkursionen im Januar 2018 über die grüne Vulkaninsel

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

10 Länder - 49 Tage / 7 Wochen - vom 27.08. bis 14.10.2017 - Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

Berge, Sonne, Meer und Inseln - Fortsetzung

Bericht über eine 2wöchige Motorradreise im September 2016 nach Kroatien

Berge, Sonne, Meer und Inseln

Bericht über eine 3wöchige Motorradreise im September 2015 nach Kroatien

Reise durch God´s Own Country

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

Der Sonne entgegen!

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Nebenstraßen durch einige der schönsten Landstriche Frankreichs bis hinunter zur Costa Brava in Spanien, Zeitraum: Sept./Okt. 2013

Zurück auf Gottes kleinsten Kontinent

Wie schnell doch diese drei Wochen Urlaub wieder vorüber gegangen sind! „Na, wie war´s?“- „Ja, echt schön…“ Die Antworten verstehen kann man eigentlich nur, wenn man Sardinien, seine Strände, das Inland und seine Bewohner selbst erlebt hat. Wir werden ganz bestimmt wieder hinfahren.

Unterwegs zwischen Alpen, Drau und Adria

...Wir erlebten in diesen drei Wochen nicht nur viele stimmungsvolle historische Orte und Landschaften, sondern auch eine große Gastfreundschaft der Bewohner - und Sonne, Sonne, Sonne...

Sizilien 2009

Die größte Insel im Mittelmeer hat für den interessanten Urlaub mit dem Motorrad viel zu bieten: Hohe Vulkane und sanfte Hügellandschaften, Sandstrände und schroffe Felsenklippen, Kultur aus drei Jahrtausenden...

Rollklotzrallye 2009

Eine Hüttentour durchs winterliche Skandinavien

Kurs Südost

Eine einwöchige Motorradreise bis ins herbstliche Kroatien

Ins Land der Nuragher

Eine Motorradreise im Mai 2008 auf Gottes kleinsten Kontinent - nach Sardinien

Steine, Strände, weiße Küsten: die Ärmelkanal-Umrundung        

Entgegen dem Uhrzeigersinn folgte die Reise der englischen Südküste bis Cornwall und auf französischer Seite der Küste der Bretagne bis zur Normandie. Dabei durchfuhren wir nicht nur bäuerlich geprägte Regionen mit saftig-grünen, von Hecken und Feldsteinmauern durchzogene Wiesen, sondern sahen auch himmelstürmende Kathedralen, phantastische Steilküsten und berühmte Seebäder, mit denen beide Seiten protzen. Gesamtstrecke: 3350 km, Reisezeit: 3.-16. August 07

Abgründe - Korsika ´07

Fast eine Woche brauchten wir für die Anreise nach Korsika durch die Ardennen und über die Alpen. Von der Mittelmeerstadt Nizza aus brachte uns die Fähre ins gelobte Enduroland mit seinen schroffen Küsten und dem wilden Landesinneren. Auf der Rückfahrt durch die Toskana ging es über Apenninen und hohe Alpenpässe noch einmal hinein ins Elsass. Auf 4830 Kilometern Motorradreise erklommen wir dabei so manche Höhe und fuhren oft nur haarscharf an den größten Tiefen vorüber. Hier der Bericht über unseren 18tägigen Motorradurlaub vom 25. Mai bis zum 12. Juni 07

Ghana '06

Bericht über eine 3wöchige Busrundreise durch den Süden Ghanas

Krystall-Rally 2006

Die diesjährige Krystall-Rally sollte in Norwegen bereits zum 35. mal stattfinden. Schon Vieles hatten Achim und ich darüber gehört, speziell die Winterlandschaften mit Temperaturen von bis zu -30 Grad waren uns beiden noch unbekannt und deshalb lockend. Was so ein echter Motorradfahrer ist, der muss mindestens einmal in seinem Leben dabei gewesen sein - und in diesem Jahr wollten wir es also wagen. Achim im Boot, ich als Fahrer.

ab in die Karpaten '05

Eine 3wöchige 6311 km lange Rundreise mit dem Motorrad bis in die rumänischen Karpaten: Hinweg durch Ostdeutschland, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn - Rückweg durch Ungarn, Österreich und Tschechien

Im Land der Harleys

6000 km auf dem Motorrad durch den Südwesten der USA (2004)

Ostsee-Umrundung

Bericht über eine Reise im Juni/Juli 2003, die uns gegen den Uhrzeigersinn rund um die Ostsee führte. Zu zweit auf einem Motorrad ging es zunächst nach Polen und von hier aus hinein ins Baltikum. Es folgten dann einige Tage in St. Petersburg, bevor es durch Finnland bis hinauf zum Polarkreis ging. Entlang der malerischen schwedischen Küste führte die Rückfahrt, wobei der Weg auch ein kurzes Stück durch Dänemark verlief. 25 Tage und 8453 km später standen wir mit unserem Gefährt wieder vor unserer Haustür und waren um viele Eindrücke und Bekanntschaften reicher.

November in der Türkei

Bilder von einem Kurzbesuch im November 2002, wobei auch einige Fahrten mit den Motorrädern Coskuns gemacht wurden.

Vive la France - Cevennen ´02

Bilder aus Elsass, Cevennen und Ardennen

Motorrad-Rundreise durch Spanien

Bericht über eine 4wöchige Motorrad-Rundreise im Frühjahr '01 entlang der Mittelmeerküste bis hinunter nach Andalusien - Pannen inklusive...

Zur Hochzeit in die Türkei

Im Jahr 2000 waren wir zur Hochzeit von Coskun und Aleyna in der Türkei eingeladen. Dieser Bericht handelt darüber, insbesonders über die Reise in und durch das Land selbst.

Sri Lanka 99

mit Miet-Enduros unterwegs durch Sri-Lanka, vorbei an Reisfeldern und badenden Büffeln, durch weite Teeplantagen die Berge hinauf bis zum Worlds End ...

Loire-Schlösser '99

Im Herbst ´99 unternahmen Andrea und ich auf der betagten R100RS eine Tour zu den Schlössern der Loire. Auf unserem Plan standen viel Kultur, schöne Motorrad-Strecken, gutes Essen und der Besuch von Freunden in der Bretagne auf dem Rückweg. Doch nicht alles kam so wie geplant...

Toskana '99

Bericht und Bilder einer 2wöchigen Frühjahrstour entlang der Mosel hinein ins Elsass, durch die Schweiz und den St. Bernhard-Tunnel weiter durch Aosta-Tal und Ligurien bis in die malerische Toskana

Rumänien '98

Bericht und Bilder der 1. Schnuppertour hinein in die Karpaten

Auf Ölspuren durch die Alpen

Anfang Juli 98 starteten Andrea und ich zu einer 2wöchigen ca. 5000 km langen Motorradtour durch die Alpen, die uns über Bayern, Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien und die Schweiz bis nach Frankreich führte.

West-Indien '98

Nach der Motorradbeschaffung in Goa erfolgte die Abfahrt hinein ins Landesinnere mit Hindernissen. Niemals war man allein auf den kleinen Straßen durch den Dschungel unterwegs. Gottheiten entlang des Wegs begleiteten uns ständig zu unserem nächsten Ziel. Wir bestaunten Tempel, erlebten viel Affentheater und machten neue Bekanntschaften, bevor wir entlang der Küste zurück fuhren zu unserer Unterkunft in Goa, wo wir die letzten Urlaubstage bei unbeschwertem Strandleben genießen konnten.

Zum Frühjahr in die Toskana

2wöchige Motorradtour im Frühjahr 97 vorbei am Vierwaldstätter See nach Ligurien, in die Toskana und die Abruzzen

Süd-Türkei ´96

Mit der Tenere fuhr ich diesmal die italienische Adiaküste hinunter bis zum Stiefelabsatz Italiens. Mit einer Fähre ging es ab hier hinüber nach Griechenland und anschließend hinein in die Türkei, wo ich meinem Freund Coskun einen Besuch abstatten wollte. Zusammen erlebten wir dort einige schöne Tage, bevor es ab Izmir mit der Fähre zurück ging nach Venedig.

Wüste Erlebnisse in Nordafrika

Zu viert sind wir von Februar bis April 1992 mit zwei Motorrädern und einem alten VW-Bus durch Marokko und Algerien bis hinunter ins Hoggar-Gebirge unterwegs

Türkei ´91

Zum drittenmal sollte es per Motorrad in die Türkei gehen. Wieder einmal starte ich die Reise allein. Eigentlich hatte ich mit einer nagelneuen XT 600 reisen wollen, doch der vom Händler versprochene Auslieferungstermin, auf den ich mich in meiner Planung voll verlassen hatte, wurde nicht eingehalten. So steht jetzt meine 83er BMW R100RS mittags am Start. Bei Temperaturen nur wenig über 0° setzt bald nach meiner Abfahrt Regen ein....

Süd-Norwegen ´90

durch die Telemark vorbei an Schleusen, Fjorden und Kanälen

Island ´89

Auf zwei Motorrädern vier Wochen im Land der Gletscher und Geysire unterwegs

Portugal ´89

Bilder von den Osterferien in Portugal

Jahreswechsel ´88 in Schweden

Mit Freunden und einem ETZ 250-Gespann in einem Ferienhaus in Süd-Schweden

Auf ein Wiedersehen in der Türkei

... oder, wie wir ein Motorrad aus den Fängen des türkischen Zolls befreiten und wieder zurück mit nach Deutschland nahmen - eine Reise im Mai-Juni 1988

Türkei ´87

Bericht über meine 1. Motorradreise in die Türkei, alleine losgefahren und nach der Rückkehr um viele Freunde reicher

England '85

Stationen einer 2wöchigen Motorradtour durch England und Wales bis hinauf nach Schottland

der irischen Küste entlang

Bilder einer Motorradtour, die uns im Uhrzeigersinn über die Insel führte. Zu zweit auf einer XS 400

Wo die Nacht zum Tage wird: eine Fahrt zum Nordkap

Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

Die Überquerung der Alpen

am Mt. Cenis kurz vor der Grenze zu Italien Bild: am Mt. Cenis kurz vor der Grenze zu Italien

Bis halb sieben konnte ich in der absolut ruhigen Umgebung endlich wieder schlafen wie ein Stein. Nur das Krähen der Hähne am frühen Morgen war zu hören und hat mich geweckt. Es gibt schlimmeres! Im Haus selbst war alles noch ruhig. Und ruhig räumte ich auch meine Sachen wieder auf´s Motorrad um heute endlich mal ein bisschen Strecke zu machen. Ziel: Pisa. Das Navi zeigte noch über 500 km bis dorthin an und am nächsten Tag wollte ich gegen Mittag da sein. Hört sich leicht an, ist es aber nicht, wenn man keine Autobahn fahren will. Denn die Straßchen winden sich. 2 Kurven vor, eine Kurve wieder zurück. Und in den größeren Städten, die auf der Route liegen steht man oft mit anderen vor roten Ampeln. Das zieht sich und am Ende dieses Tages bin ich froh gut 400 km gefahren zu haben. Muss morgen nochmal auf den Tacho schauen. Viel mehr können es nicht gewesen sein. Und trotzdem bin ich wieder einmal platt, ausgelaugt von der Sonne, die heute stellenweise wieder bis zu 34° C bescherte, aber auch von einigen anderen Widrigkeiten. Erklärung folgt.

Noch einige Fotos machte ich von den umgebenden Bergen, als ich um halb acht ohne Frühstück startete. Wenige Kilometer später konnte ich den ersten Kaffee in einer Bar genießen. Mit einem kleinen Stück verpacktem Kuchen dazu. Croissants gab es leider nicht. Ich fuhr also heute wieder ein ganzes Stück des Weges, den ich gestern Abend auch schon gefahren war, bevor ich zur Unterkunft dummerweise umkehren musste. Aus Fehlern sollte man lernen! Bei Saint-Martin-de-la-Porte zwingt mich eine Umleitung wieder hinein in die Berge. Ich bin bereits zwei Stunden unterwegs, als ich bei Avrieux an einer imposanten Festungsanlage auf einem Berg auf der anderen Flussseite vorbei komme. Gehört es zum Fort-Marie-Thérèse, auf das ich treffe, als um die Kurve komme?

Kurz vor der Grenze zu Italien überquere ich den Mont Cenis auf 2083 m. Am dahinter befindlichen Stausee lege ich eine Pause ein, um wa zu futtern. Es ist wirklich sehr schön hier oben. Bald habe ich die Grenze zu Italien überschritten. Der erste Ort dahinter heißt Susa. Bunte Blumen schmücken den Ort. Ein Stein mit einigen stilisierten Autos und der Aufschrift Susa Moncenisio 1902-2002 erinnert an die Susa-Moncenisio-Route, die hier startete. Ziel war der Colle del Moncenisio nach 22,6 Kilometern. Dabei wurden 1.430 Höhenmeter zurück gelegt. ( Habe ich heute aus dem Internet erfahren ;-) Die ersten Ape-Dreiradlastwagen düsen bereits um die Ecken. Bis Turin ist die Strecke durch das flache meist baumlose Land recht uninteressant. Die Termperaturen steigen dazu auch noch an. Nicht besonders angenehm also. Erst als ich Alessandria hinter mir habe führt die Strecke wieder ein großes Stück durch eine gebirgige Landschaft und das Fahren wird wieder abwechslungsreicher.

Ich habe mich diesesmal wirklich voll auf das Navi verlassen und lande tatsächlich wieder in Genua. Oh, wie ich diese Stadt heute verwunschen habe. Bereits damals als ich mit einem TomTom unterwegs hier war, bin ich verzweifelt ob der verschlungenen Straßen, die den an einem Berghang befindlichen Ort durchziehen. Gefühlt mindestens zwei Stunden habe ich diesmal mit meinem neuen Garmin gebraucht, um den Weg wieder hinaus zu fnden. Echt zum K...... Ständig musste das Navi Neuberechnungen durchführen in den oft hohen Schluchten der Straßen. Ich bin fast verzweifelt. Irgendwann habe ich überhaupt nicht mehr auf den elektronischen Helfer geachtet und bin der Sonne nach gefahren.

Und fahren tun hier sehr viele. Genua, die Stadt der Millionen Roller. Und wie sie um einen herumschwirren und vorbeiflitzen. Irgendwann habe ich es ihnen einfach nachgemacht und habe weder auf Geschwindigkeitsbegrenzungen noch Vorfahrtsregeln oder rote Ampeln geachtet. Mal sehen, ob demnächst irgendwann mal amtliche Post aus Italien kommt?

Die Fahrt die Küstenstraße entlang hinter Genua ist allerdings ein Traum. Wenn es nur nicht so heiß wäre und wenn ich ein bisschen mehr Zeit hätte um die bunten Häuser am Hang vielleicht auch einmal zu fotografieren. Hatte ich vor! Genua Steffi noch gemailt, dass ich noch versuchen würde unter 100 km bis zum Ziel in Pisa zu kommen, so musste ich nach mehreren Stunden genuesischer Küste feststellen, dass das Illusion ist. Als ich kurz vor 19 Uhr eine Unterkunft in Zoagli finde, sind es immer noch ca. 140 km bis Pisa. Die Preise für Unterkünfte sind hier wesentlich höher als in Frankreich. Unter 100 € pro Einzelzimmer ist hier kaum was im Angebot. Da bin ich heute mit 45€ inkl. Frühstück und Garage ja richtig gut bedient. Ich liebe booking.com. Hier gibt es übrigens wieder die kleinen beißenden schwarzen Fliegen, an denen ich bereits in Kroatien so schlechte Erinnerungen habe.

Zu den Bildern - zur Strecke

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