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Dienstag, 23. Oktober 2018 -- Sonnenaufgang Trier: 08:06 -- Sonnenuntergang Trier: 18:28 -- 2 Besucher online

 

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Reisen

Winterflucht nach La Palma

Bericht über unsere Motorrad-Exkursionen im Januar 2018 über die grüne Vulkaninsel

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

10 Länder - 49 Tage / 7 Wochen - vom 27.08. bis 14.10.2017 - Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

Berge, Sonne, Meer und Inseln - Fortsetzung

Bericht über eine 2wöchige Motorradreise im September 2016 nach Kroatien

Berge, Sonne, Meer und Inseln

Bericht über eine 3wöchige Motorradreise im September 2015 nach Kroatien

Reise durch God´s Own Country

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

Der Sonne entgegen!

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Nebenstraßen durch einige der schönsten Landstriche Frankreichs bis hinunter zur Costa Brava in Spanien, Zeitraum: Sept./Okt. 2013

Zurück auf Gottes kleinsten Kontinent

Wie schnell doch diese drei Wochen Urlaub wieder vorüber gegangen sind! „Na, wie war´s?“- „Ja, echt schön…“ Die Antworten verstehen kann man eigentlich nur, wenn man Sardinien, seine Strände, das Inland und seine Bewohner selbst erlebt hat. Wir werden ganz bestimmt wieder hinfahren.

Unterwegs zwischen Alpen, Drau und Adria

...Wir erlebten in diesen drei Wochen nicht nur viele stimmungsvolle historische Orte und Landschaften, sondern auch eine große Gastfreundschaft der Bewohner - und Sonne, Sonne, Sonne...

Sizilien 2009

Die größte Insel im Mittelmeer hat für den interessanten Urlaub mit dem Motorrad viel zu bieten: Hohe Vulkane und sanfte Hügellandschaften, Sandstrände und schroffe Felsenklippen, Kultur aus drei Jahrtausenden...

Rollklotzrallye 2009

Eine Hüttentour durchs winterliche Skandinavien

Kurs Südost

Eine einwöchige Motorradreise bis ins herbstliche Kroatien

Ins Land der Nuragher

Eine Motorradreise im Mai 2008 auf Gottes kleinsten Kontinent - nach Sardinien

Steine, Strände, weiße Küsten: die Ärmelkanal-Umrundung        

Entgegen dem Uhrzeigersinn folgte die Reise der englischen Südküste bis Cornwall und auf französischer Seite der Küste der Bretagne bis zur Normandie. Dabei durchfuhren wir nicht nur bäuerlich geprägte Regionen mit saftig-grünen, von Hecken und Feldsteinmauern durchzogene Wiesen, sondern sahen auch himmelstürmende Kathedralen, phantastische Steilküsten und berühmte Seebäder, mit denen beide Seiten protzen. Gesamtstrecke: 3350 km, Reisezeit: 3.-16. August 07

Abgründe - Korsika ´07

Fast eine Woche brauchten wir für die Anreise nach Korsika durch die Ardennen und über die Alpen. Von der Mittelmeerstadt Nizza aus brachte uns die Fähre ins gelobte Enduroland mit seinen schroffen Küsten und dem wilden Landesinneren. Auf der Rückfahrt durch die Toskana ging es über Apenninen und hohe Alpenpässe noch einmal hinein ins Elsass. Auf 4830 Kilometern Motorradreise erklommen wir dabei so manche Höhe und fuhren oft nur haarscharf an den größten Tiefen vorüber. Hier der Bericht über unseren 18tägigen Motorradurlaub vom 25. Mai bis zum 12. Juni 07

Ghana '06

Bericht über eine 3wöchige Busrundreise durch den Süden Ghanas

Krystall-Rally 2006

Die diesjährige Krystall-Rally sollte in Norwegen bereits zum 35. mal stattfinden. Schon Vieles hatten Achim und ich darüber gehört, speziell die Winterlandschaften mit Temperaturen von bis zu -30 Grad waren uns beiden noch unbekannt und deshalb lockend. Was so ein echter Motorradfahrer ist, der muss mindestens einmal in seinem Leben dabei gewesen sein - und in diesem Jahr wollten wir es also wagen. Achim im Boot, ich als Fahrer.

ab in die Karpaten '05

Eine 3wöchige 6311 km lange Rundreise mit dem Motorrad bis in die rumänischen Karpaten: Hinweg durch Ostdeutschland, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn - Rückweg durch Ungarn, Österreich und Tschechien

Im Land der Harleys

6000 km auf dem Motorrad durch den Südwesten der USA (2004)

Ostsee-Umrundung

Bericht über eine Reise im Juni/Juli 2003, die uns gegen den Uhrzeigersinn rund um die Ostsee führte. Zu zweit auf einem Motorrad ging es zunächst nach Polen und von hier aus hinein ins Baltikum. Es folgten dann einige Tage in St. Petersburg, bevor es durch Finnland bis hinauf zum Polarkreis ging. Entlang der malerischen schwedischen Küste führte die Rückfahrt, wobei der Weg auch ein kurzes Stück durch Dänemark verlief. 25 Tage und 8453 km später standen wir mit unserem Gefährt wieder vor unserer Haustür und waren um viele Eindrücke und Bekanntschaften reicher.

November in der Türkei

Bilder von einem Kurzbesuch im November 2002, wobei auch einige Fahrten mit den Motorrädern Coskuns gemacht wurden.

Vive la France - Cevennen ´02

Bilder aus Elsass, Cevennen und Ardennen

Motorrad-Rundreise durch Spanien

Bericht über eine 4wöchige Motorrad-Rundreise im Frühjahr '01 entlang der Mittelmeerküste bis hinunter nach Andalusien - Pannen inklusive...

Zur Hochzeit in die Türkei

Im Jahr 2000 waren wir zur Hochzeit von Coskun und Aleyna in der Türkei eingeladen. Dieser Bericht handelt darüber, insbesonders über die Reise in und durch das Land selbst.

Sri Lanka 99

mit Miet-Enduros unterwegs durch Sri-Lanka, vorbei an Reisfeldern und badenden Büffeln, durch weite Teeplantagen die Berge hinauf bis zum Worlds End ...

Loire-Schlösser '99

Im Herbst ´99 unternahmen Andrea und ich auf der betagten R100RS eine Tour zu den Schlössern der Loire. Auf unserem Plan standen viel Kultur, schöne Motorrad-Strecken, gutes Essen und der Besuch von Freunden in der Bretagne auf dem Rückweg. Doch nicht alles kam so wie geplant...

Toskana '99

Bericht und Bilder einer 2wöchigen Frühjahrstour entlang der Mosel hinein ins Elsass, durch die Schweiz und den St. Bernhard-Tunnel weiter durch Aosta-Tal und Ligurien bis in die malerische Toskana

Rumänien '98

Bericht und Bilder der 1. Schnuppertour hinein in die Karpaten

Auf Ölspuren durch die Alpen

Anfang Juli 98 starteten Andrea und ich zu einer 2wöchigen ca. 5000 km langen Motorradtour durch die Alpen, die uns über Bayern, Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien und die Schweiz bis nach Frankreich führte.

West-Indien '98

Nach der Motorradbeschaffung in Goa erfolgte die Abfahrt hinein ins Landesinnere mit Hindernissen. Niemals war man allein auf den kleinen Straßen durch den Dschungel unterwegs. Gottheiten entlang des Wegs begleiteten uns ständig zu unserem nächsten Ziel. Wir bestaunten Tempel, erlebten viel Affentheater und machten neue Bekanntschaften, bevor wir entlang der Küste zurück fuhren zu unserer Unterkunft in Goa, wo wir die letzten Urlaubstage bei unbeschwertem Strandleben genießen konnten.

Zum Frühjahr in die Toskana

2wöchige Motorradtour im Frühjahr 97 vorbei am Vierwaldstätter See nach Ligurien, in die Toskana und die Abruzzen

Süd-Türkei ´96

Mit der Tenere fuhr ich diesmal die italienische Adiaküste hinunter bis zum Stiefelabsatz Italiens. Mit einer Fähre ging es ab hier hinüber nach Griechenland und anschließend hinein in die Türkei, wo ich meinem Freund Coskun einen Besuch abstatten wollte. Zusammen erlebten wir dort einige schöne Tage, bevor es ab Izmir mit der Fähre zurück ging nach Venedig.

Wüste Erlebnisse in Nordafrika

Zu viert sind wir von Februar bis April 1992 mit zwei Motorrädern und einem alten VW-Bus durch Marokko und Algerien bis hinunter ins Hoggar-Gebirge unterwegs

Türkei ´91

Zum drittenmal sollte es per Motorrad in die Türkei gehen. Wieder einmal starte ich die Reise allein. Eigentlich hatte ich mit einer nagelneuen XT 600 reisen wollen, doch der vom Händler versprochene Auslieferungstermin, auf den ich mich in meiner Planung voll verlassen hatte, wurde nicht eingehalten. So steht jetzt meine 83er BMW R100RS mittags am Start. Bei Temperaturen nur wenig über 0° setzt bald nach meiner Abfahrt Regen ein....

Süd-Norwegen ´90

durch die Telemark vorbei an Schleusen, Fjorden und Kanälen

Island ´89

Auf zwei Motorrädern vier Wochen im Land der Gletscher und Geysire unterwegs

Portugal ´89

Bilder von den Osterferien in Portugal

Jahreswechsel ´88 in Schweden

Mit Freunden und einem ETZ 250-Gespann in einem Ferienhaus in Süd-Schweden

Auf ein Wiedersehen in der Türkei

... oder, wie wir ein Motorrad aus den Fängen des türkischen Zolls befreiten und wieder zurück mit nach Deutschland nahmen - eine Reise im Mai-Juni 1988

Türkei ´87

Bericht über meine 1. Motorradreise in die Türkei, alleine losgefahren und nach der Rückkehr um viele Freunde reicher

England '85

Stationen einer 2wöchigen Motorradtour durch England und Wales bis hinauf nach Schottland

der irischen Küste entlang

Bilder einer Motorradtour, die uns im Uhrzeigersinn über die Insel führte. Zu zweit auf einer XS 400

Wo die Nacht zum Tage wird: eine Fahrt zum Nordkap

Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

Vorbei an Bergriesen zur albanischen Küste

ein kleiner Tunnel auf der SH30 Bild: ein kleiner Tunnel auf der SH30, die den Fluss Fanit te Mahd begleitet

Gegen halb acht war ich mit meinem Gepäck unten im Hotel. Doch der freundliche junge Mann, der so gut Englisch spricht, hatte seinen Dienst leider noch nicht angetreten. Wir hatten uns am Abend ganz gut unterhalten. Er spricht so gut Englisch, weil er vor einigen Jahren im Rahmen des Erasmus-Schüler-Austauschsprogramms anderthalb Jahre in England verbracht hatte. Jetzt scheint er hier in Peshkop im Hotel am Empfang und der Bar gelandet zu sein. Er schien sich ein wenig zu langweilen in seinem Job und freute sich, mir bei verschiedenen Sachen helfen zu können. Augenscheinlich war ich der einzige Gast im Hotel.

Die Garage unten an der Waschanlage war bereits offen, als ich losfahren wollte. Da ein Frühstück im Hotelpreis nicht mit inbegriffen war und dies auch hier nicht serviert wird, machte ich mich zunächst auf die Suche nach einer Bar, wo ich mich für die bevorstehende Fahrt mit Energie versorgen konnte. Keine 50 m brauchte ich nur fahren und wurde fündig. Auch hier konnte der Betreiber der Bar sehr gut Englisch. Er hatte 8 Jahre in London gearbeitet und es war also nicht schwer, ihm meinen Wunsch nach einem kräftigen Frühstück deutlich zu machen. Kräftig war es dann tatsächlich: Der englische Einfluss schien sich bemerkbar zu machen durch in Fett schwimmende Würstchen, mit Pommes frites in Mayonaise eingelegt, Rührei und Schafskäse. Dazu Brot und Kaffee. Von der Kalorienzahl hätte das bestimmt für den Tag ausgereicht. Gut gesättigt konnte es dann endlich losgehen. Anfangs lag die Termperatur noch bei 4° C, doch durch die Sonne stieg sie im Laufe des Tages je näher ich wieder der Küste kam auf bis zu 24° C an. Ich hatte mich heute deutlich zu warm angezogen.

Ich verließ Peshop in Richtung Kukes zunächst auf der SH6. Ich kam an mehreren Schrottplätzen vorbei. Sauber aufgereiht standen hier Altfahrzeuge und abmontierte Teile in Regalen und Gerüsten. Den Abzweig nach Norden in Richtung Kukes übersah ich zunächst und fuhrt stattdessen in westliche Richtung bis mir mein Irrtum auffiel. Ich drehte um und fuhr ein Stück zurück. Nirgendwo ein Hinweis auf Kukes, doch die Straße, die nach links abbog musste es sein. Ich war richtig, stellte ich als ich durch Kastriot kam, fest. Die Straße war gut befestigt und ohne größere Schwierigkeiten befahrbar. Bei Silove fuhr ich zum Kriegerdenkmal hoch, machte einige Bilder und genoß den Blick auf die umgebenden Gebirgszüge.

Auf dem folgenden Abschnitten sahen die Faltungen der Gebirge ganz besonders bizarr aus. Auch heute kam ich wieder an mehreren dieser wie Betonpilze knapp aus dem Boden ragenden Bunkern aus früheren Zeiten des Sozialismus vorbei. Gegen Mittag hatte ich endlich Kukes erreicht. Um den Drinit-Fluss nach Westen hin zu überqueren muss man auf die Autobahn A1 in Richtung Tirana. Dummerweise habe ich dann die Ausfahrt bei Kalimash verschlafen. Ich wollte hier eigentlich auf die landschaftlich schöne SH5 in westliche Richtung fahren. So war ich nun gezwungen, den 5650 m langen Kalimash-Tunnel zu durchfahren und danach noch weiter bis zur nächsten Abfahrt bei Klos. Fast 30 kim hätte ich jetzt wieder zurück fahren müssen, um meinen ursprünglichen Plan umzusetzen. Das war mir die Mühe jedoch nicht wert und ich beschloss, die Autobahn noch ein Stück weiter bis Reps zu befahren. Die SH30 führt von hier aus in nördliche Richtung hoch auf die SH5. Jetzt traf ich halt etwas weiter westlich darauf.

Die SH30 war heute die erste Straße mit vielen unbefestigten Abschnitten. Bauarbeiten an allen Abschnitten behinderten oft die Fahrt, die dennoch viel Spaß gemacht hat durch das sich dahin schlängelnde Tal des Fanit te Mahd. Als ich nach mehr als einer Stunde endlich die SH5 östlich von Puke erreichte hatte, war es mit unbefestigten Straßen für heute so gut wie vorbei. Mein heutiges Ziel war Shkoder, auf das ich mich bereits freute. Endlich einmal etwas früher ankommen und Zeit haben, sich die Stadt bei einem Spaziergang mal anzuschauen. Aber wie es halt so ist bei größeren Städten heißt es erst einmal sich bis zum Zentrum vorzukämpfen. Bereits das hat mich schon einige Nerven gekostet. Hotels gab es hier ja eine Menge. Bei einem schönen 3-Sterne-Hotel an einem belebten Platz hielt ich an, ging hinein und fragte nach einem Zimmer für eine Nacht. "Es tut uns leid. Wir sind schon besetzt." An diesem Tag muss wohl ein National-Fußballspiel stattfinden, zu dem viel Prominenz auch dabei ist. Das Zimmer kostete nämlich aktuell 150 EUR!!! Und das in Albanien. Wer kann sich denn sowas leisten? "Vielen Dank, ich fahre weiter." Jetzt wollte ich von dem Ort nichts mehr wissen. Doch so einfach aus dem belebten Ort herauszukommen war es dann nicht. An sehr vielen Kreuzungen und Einmündungen standen Polizisten und sperrten den Zugang ab. Autos mit roten albanischen Fahnen geschmückt schleichten überall laut hupend herum. Und dann die vielen Radfahrer, die den Verkehr zusätzlich aufhielten. Alles wegen dieses Fußballspiels! Mein Blutdruck schwoll immer mehr an. Mehrere Male musste ich anhalten und wurde zurück geschickt. Warum bin ich nur hierher gefahren? Wie gut dass mich keiner laut fluchend verstehen konnte.

Ich schlug den Weg zu montenegrinischen Grenze ein, wollte aber noch eine Nacht in Albanien verbringen und landete so in Koplik, knapp 25 km vor dem Schlagbaum. Im Hotel Holiday bekam ich ein Zimmer für 40 € inkl. Frühstück. Sieht auf den ersten Blick recht neu aus, doch der Lack scheint bereits abzuplatzen, Das Restaurant ist nicht in Betrieb. Deshalb machte mich zum Abendessen auf in den etwa einen Kilometer entfernten Ort. Zwar gibt es viele Bars und Cafes, doch ich hatte den Mut schon aufgegeben, als ich kurz vor dem Ende der Durchgangsstraße dann doch noch dieses winzige Restaurant sah. Eine Frau kehrte gerade den Bürgersteig davor und ich war mir wirklich nicht sicher, ob es geöffnet war. Es war offen, gab sie mir mit Händen und Füßen zu verstehen. Ich ging rein, sie zeigte mir einige Bilder von Mahlzeiten mit daneben stehenden Preisen, und alles war gut. Wieder einmal nur 4 EUR bezahlt für einen Gemüseteller mit Lammfleisch, Brot, Bier und einem Ouzo. So gefällt mir Albanien!

Insgesamt bin ich heute 268 km gefahren. Darunter auch einige unbefestigte Abschnitte, aber lange nicht so viele wie am gestriegen Tag. Mein Aufenthalt in Albanien neigt sich leider dem Ende zu. Es hat mir hier sehr gut gefallen. Und ich habe noch vieles, vieles in diesem armen, aber liebenswertem Land noch nicht gesehen. Ich will es mir aufbewahren für spätere Besuche. Ich möchte auf jeden Fall nochmal wieder kommen.

Zu den Bildern - zur Strecke

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