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Montag, 26. Februar 2018 -- Sonnenaufgang Trier: 07:19 -- Sonnenuntergang Trier: 18:12 -- 4 Besucher online

 

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Reisen

Winterflucht nach La Palma

Bericht über unsere Motorrad-Exkursionen im Januar 2018 über die grüne Vulkaninsel

Herbst-Odyssee auf zwei Rädern

10 Länder - 49 Tage / 7 Wochen - vom 27.08. bis 14.10.2017 - Gesamtstrecke: ca. 11.300 km

Berge, Sonne, Meer und Inseln - Fortsetzung

Bericht über eine 2wöchige Motorradreise im September 2016 nach Kroatien

Berge, Sonne, Meer und Inseln

Bericht über eine 3wöchige Motorradreise im September 2015 nach Kroatien

Reise durch God´s Own Country

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

Der Sonne entgegen!

Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Nebenstraßen durch einige der schönsten Landstriche Frankreichs bis hinunter zur Costa Brava in Spanien, Zeitraum: Sept./Okt. 2013

Zurück auf Gottes kleinsten Kontinent

Wie schnell doch diese drei Wochen Urlaub wieder vorüber gegangen sind! „Na, wie war´s?“- „Ja, echt schön…“ Die Antworten verstehen kann man eigentlich nur, wenn man Sardinien, seine Strände, das Inland und seine Bewohner selbst erlebt hat. Wir werden ganz bestimmt wieder hinfahren.

Unterwegs zwischen Alpen, Drau und Adria

...Wir erlebten in diesen drei Wochen nicht nur viele stimmungsvolle historische Orte und Landschaften, sondern auch eine große Gastfreundschaft der Bewohner - und Sonne, Sonne, Sonne...

Sizilien 2009

Die größte Insel im Mittelmeer hat für den interessanten Urlaub mit dem Motorrad viel zu bieten: Hohe Vulkane und sanfte Hügellandschaften, Sandstrände und schroffe Felsenklippen, Kultur aus drei Jahrtausenden...

Rollklotzrallye 2009

Eine Hüttentour durchs winterliche Skandinavien

Kurs Südost

Eine einwöchige Motorradreise bis ins herbstliche Kroatien

Ins Land der Nuragher

Eine Motorradreise im Mai 2008 auf Gottes kleinsten Kontinent - nach Sardinien

Steine, Strände, weiße Küsten: die Ärmelkanal-Umrundung        

Entgegen dem Uhrzeigersinn folgte die Reise der englischen Südküste bis Cornwall und auf französischer Seite der Küste der Bretagne bis zur Normandie. Dabei durchfuhren wir nicht nur bäuerlich geprägte Regionen mit saftig-grünen, von Hecken und Feldsteinmauern durchzogene Wiesen, sondern sahen auch himmelstürmende Kathedralen, phantastische Steilküsten und berühmte Seebäder, mit denen beide Seiten protzen. Gesamtstrecke: 3350 km, Reisezeit: 3.-16. August 07

Abgründe - Korsika ´07

Fast eine Woche brauchten wir für die Anreise nach Korsika durch die Ardennen und über die Alpen. Von der Mittelmeerstadt Nizza aus brachte uns die Fähre ins gelobte Enduroland mit seinen schroffen Küsten und dem wilden Landesinneren. Auf der Rückfahrt durch die Toskana ging es über Apenninen und hohe Alpenpässe noch einmal hinein ins Elsass. Auf 4830 Kilometern Motorradreise erklommen wir dabei so manche Höhe und fuhren oft nur haarscharf an den größten Tiefen vorüber. Hier der Bericht über unseren 18tägigen Motorradurlaub vom 25. Mai bis zum 12. Juni 07

Ghana '06

Bericht über eine 3wöchige Busrundreise durch den Süden Ghanas

Krystall-Rally 2006

Die diesjährige Krystall-Rally sollte in Norwegen bereits zum 35. mal stattfinden. Schon Vieles hatten Achim und ich darüber gehört, speziell die Winterlandschaften mit Temperaturen von bis zu -30 Grad waren uns beiden noch unbekannt und deshalb lockend. Was so ein echter Motorradfahrer ist, der muss mindestens einmal in seinem Leben dabei gewesen sein - und in diesem Jahr wollten wir es also wagen. Achim im Boot, ich als Fahrer.

ab in die Karpaten '05

Eine 3wöchige 6311 km lange Rundreise mit dem Motorrad bis in die rumänischen Karpaten: Hinweg durch Ostdeutschland, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn - Rückweg durch Ungarn, Österreich und Tschechien

Im Land der Harleys

6000 km auf dem Motorrad durch den Südwesten der USA (2004)

Ostsee-Umrundung

Bericht über eine Reise im Juni/Juli 2003, die uns gegen den Uhrzeigersinn rund um die Ostsee führte. Zu zweit auf einem Motorrad ging es zunächst nach Polen und von hier aus hinein ins Baltikum. Es folgten dann einige Tage in St. Petersburg, bevor es durch Finnland bis hinauf zum Polarkreis ging. Entlang der malerischen schwedischen Küste führte die Rückfahrt, wobei der Weg auch ein kurzes Stück durch Dänemark verlief. 25 Tage und 8453 km später standen wir mit unserem Gefährt wieder vor unserer Haustür und waren um viele Eindrücke und Bekanntschaften reicher.

November in der Türkei

Bilder von einem Kurzbesuch im November 2002, wobei auch einige Fahrten mit den Motorrädern Coskuns gemacht wurden.

Vive la France - Cevennen ´02

Bilder aus Elsass, Cevennen und Ardennen

Motorrad-Rundreise durch Spanien

Bericht über eine 4wöchige Motorrad-Rundreise im Frühjahr '01 entlang der Mittelmeerküste bis hinunter nach Andalusien - Pannen inklusive...

Zur Hochzeit in die Türkei

Im Jahr 2000 waren wir zur Hochzeit von Coskun und Aleyna in der Türkei eingeladen. Dieser Bericht handelt darüber, insbesonders über die Reise in und durch das Land selbst.

Sri Lanka 99

mit Miet-Enduros unterwegs durch Sri-Lanka, vorbei an Reisfeldern und badenden Büffeln, durch weite Teeplantagen die Berge hinauf bis zum Worlds End ...

Loire-Schlösser '99

Im Herbst ´99 unternahmen Andrea und ich auf der betagten R100RS eine Tour zu den Schlössern der Loire. Auf unserem Plan standen viel Kultur, schöne Motorrad-Strecken, gutes Essen und der Besuch von Freunden in der Bretagne auf dem Rückweg. Doch nicht alles kam so wie geplant...

Toskana '99

Bericht und Bilder einer 2wöchigen Frühjahrstour entlang der Mosel hinein ins Elsass, durch die Schweiz und den St. Bernhard-Tunnel weiter durch Aosta-Tal und Ligurien bis in die malerische Toskana

Rumänien '98

Bericht und Bilder der 1. Schnuppertour hinein in die Karpaten

Auf Ölspuren durch die Alpen

Anfang Juli 98 starteten Andrea und ich zu einer 2wöchigen ca. 5000 km langen Motorradtour durch die Alpen, die uns über Bayern, Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien und die Schweiz bis nach Frankreich führte.

West-Indien '98

Nach der Motorradbeschaffung in Goa erfolgte die Abfahrt hinein ins Landesinnere mit Hindernissen. Niemals war man allein auf den kleinen Straßen durch den Dschungel unterwegs. Gottheiten entlang des Wegs begleiteten uns ständig zu unserem nächsten Ziel. Wir bestaunten Tempel, erlebten viel Affentheater und machten neue Bekanntschaften, bevor wir entlang der Küste zurück fuhren zu unserer Unterkunft in Goa, wo wir die letzten Urlaubstage bei unbeschwertem Strandleben genießen konnten.

Zum Frühjahr in die Toskana

2wöchige Motorradtour im Frühjahr 97 vorbei am Vierwaldstätter See nach Ligurien, in die Toskana und die Abruzzen

Süd-Türkei ´96

Mit der Tenere fuhr ich diesmal die italienische Adiaküste hinunter bis zum Stiefelabsatz Italiens. Mit einer Fähre ging es ab hier hinüber nach Griechenland und anschließend hinein in die Türkei, wo ich meinem Freund Coskun einen Besuch abstatten wollte. Zusammen erlebten wir dort einige schöne Tage, bevor es ab Izmir mit der Fähre zurück ging nach Venedig.

Wüste Erlebnisse in Nordafrika

Zu viert sind wir von Februar bis April 1992 mit zwei Motorrädern und einem alten VW-Bus durch Marokko und Algerien bis hinunter ins Hoggar-Gebirge unterwegs

Türkei ´91

Zum drittenmal sollte es per Motorrad in die Türkei gehen. Wieder einmal starte ich die Reise allein. Eigentlich hatte ich mit einer nagelneuen XT 600 reisen wollen, doch der vom Händler versprochene Auslieferungstermin, auf den ich mich in meiner Planung voll verlassen hatte, wurde nicht eingehalten. So steht jetzt meine 83er BMW R100RS mittags am Start. Bei Temperaturen nur wenig über 0° setzt bald nach meiner Abfahrt Regen ein....

Süd-Norwegen ´90

durch die Telemark vorbei an Schleusen, Fjorden und Kanälen

Island ´89

Auf zwei Motorrädern vier Wochen im Land der Gletscher und Geysire unterwegs

Portugal ´89

Bilder von den Osterferien in Portugal

Jahreswechsel ´88 in Schweden

Mit Freunden und einem ETZ 250-Gespann in einem Ferienhaus in Süd-Schweden

Auf ein Wiedersehen in der Türkei

... oder, wie wir ein Motorrad aus den Fängen des türkischen Zolls befreiten und wieder zurück mit nach Deutschland nahmen - eine Reise im Mai-Juni 1988

Türkei ´87

Bericht über meine 1. Motorradreise in die Türkei, alleine losgefahren und nach der Rückkehr um viele Freunde reicher

England '85

Stationen einer 2wöchigen Motorradtour durch England und Wales bis hinauf nach Schottland

der irischen Küste entlang

Bilder einer Motorradtour, die uns im Uhrzeigersinn über die Insel führte. Zu zweit auf einer XS 400

Wo die Nacht zum Tage wird: eine Fahrt zum Nordkap

Erinnerungen an eine 3wöchige Motorradreise im Juli 1980 mit Jürgen hinauf zum Nordkap

Meine 1. Türkei-Reise im Mai 87


zur Karte der Türkei
 

Eine Reise zu planen ist eine feine Sache, ihre Durchführung aber eine ganz andere. Es kam alles ganz anders wie geplant auf dieser Reise, aber vielleicht zählt sie auch deswegen zu den schönsten, die ich jemals erlebt habe.

Am 1. Mai wollte ich zusammen mit meinem Freund Jürgen das Abenteuer starten. Bereits am Vortag war ich aus Norddeutschland, wo ich damals wohnte, zu ihm nach Sindorf bei Köln angereist, um dann am folgenden Maifeiertag, einem Freitag zu starten. Die samstags von Venedig nach Izmir fahrende Fähre war bereits lange im voraus für uns beide gebucht. 

Am Vorabend berichtete mir Jürgen von seinen Schwindelanfällen, die er in den letzten Tagen gehabt habe und wir beschlossen noch einmal die Nacht abzuwarten und zu sehen, wie es ihm am nächsten Morgen ging.

Leider hatte sich sein gesundheitlicher Zustand am nächsten Morgen nicht verbessert. Den weiten Weg in die Türkei alleine los zu fahren hätte ich mich ursprünglich sicher nicht getraut, doch nun blieb mir nichts anderes übrig. Sechs Wochen Urlaub waren genehmigt und eine Rückkehr kam für mich nicht in Frage. 

Jürgen stattete mich noch mit seinem Zelt, Hammer, Wassersack, und Filmen aus und dann hatten wir uns auch schon verabschiedetet. Bei gutem Wetter durchquerte ich die Eifel, die an Wochenenden und Feiertagen wie diesem keine große Fahrfreude bietet. Bald hatte ich die Mosel erreicht, um von hier aus durch den Hunsrück weiter in Richtung Süden zu fahren.

Kurz hinter Garmisch-Patenkirchen fing es an zu dämmern und ich beschloss kurz vor der Grenze auf einem Parkplatz meine Isomatte auszulegen und etwas zu essen. Ich erlebte eine sehr kalte Nacht.

Bis fünf Uhr konnte ich schlafen, doch dann hielt mich nichts mehr. Schließlich hatte ich vor nachmittags in Venedig zu sein. Weit war es nicht mehr. Obwohl ich einer der ersten Mitreisenden war, hatten sich schon einige Autoschlangen und Motorräder im Hafen eingefunden. Nur das Schiff, die „Samsun“, war nicht zu sehen. 

Gerüchte machten die Runde und schließlich wurde durch eine deutsche Reiseleiterin bekannt gegeben, dass das Schiff wegen hoher Windstärken (bis zu 10) vor irgendeiner der griechischen Insel anlegen musste. Statt um 21 Uhr sollte die Samsun erst am folgenden Tag um 14 Uhr auslaufen. 

Der Reiseveranstalter hatte die Sache jedoch ganz gut im Griff. Unsere Motorräder wurden in einer abschließbaren Hafenhalle untergestellt und die Reisenden wurden gegen 19 Uhr mit ihrem Gepäck in Busse gepackt und auf verschiedene Hotels in der Nähe von Jesolo, nördlich Venedigs, verteilt.

Unser Hotel war gut und sauber und ich genoss die warme Dusche ausgiebig. 
Am darauf folgenden Sonntag ging´s dann endlich los. Von den Bussen wieder zurück in den Hafen stürmten geschätzte 400 bis 500 Passagiere, darunter viele Motorradfahrer, das Schiff. Einem von ihnen konnte ich das von Jürgen nicht benutzte Ticket verkaufen.

Die Tage auf See waren der reinste Luxus. Bourgeoises Essen in mehreren Gängen wurde mittags und abends von dienstbeflissenen Kellnern gereicht. Während des Abendessens erklang feinste Musik aus dem Bordklavier und zwischendurch war das Programm bzw. Angebot nicht zu verachten. Ich lernte in diesen 2 ½ Tagen Überfahrt in den diversen Kneipen und anderen Ecken des Dampfers neben vielen anderen Motorradfahrern auch Meta und Stefan aus Heidelberg und Reinhold aus Frankfurt kennen. Er war auf seiner KLR auch allein unterwegs ist und hat nicht nur den gleichen Namen, sondern auch den gleichen Beruf wie ich. 

Die Überfahrt wurde durch die neuen Bekanntschaften bei Raki und Mäxchen-Spielen sehr kurzweilig. Ursprünglich hatte ich die Weiterfahrt ab Izmir bis nach Istanbul gebucht, doch schnell ließ ich mich überreden zusammen mit den meisten anderen Motorradfahrern in Izmir auszusteigen. 

Der Frankfurter Reinhold und ich beschlossen das erste Stück zusammen zu bleiben. Probieren konnte man es ja mal. Bald würden wir uns sicher wieder trennen. Bis dahin sollten jedoch vier Wochen vergehen. (In den Folgejahren wurden daraus noch mehrere gemeinsame Urlaube. – Motorradfahren verbindet)

Beim Anlegen des Schiffes am 6.5.87 in Izmir gab es noch ein Problem mit meinem Pass, der mir nicht zurück gegeben wurde, weil ich bis Istanbul gebucht hatte. Doch schnell war diese Hürde genommen und ich setzte zum erstenmal in meinem Leben meinen Fuss auf asiatischen Boden.

Der erste Tag in der Türkei war märchenhaft. Das Essen war überall sehr billig und die Bedienungen überall fast schon beschämend freundlich Sobald wir mit den Motorrädern in einem Ort anhielten waren wir umzingelt von Leuten, die sich für alles an und unter uns interessierten. Wir fuhren auf unserem Weg in Richtung Osten häufig auf nicht gepflasterten Straßen. In den Städten mussten wir auf die oft weit herausragenden Kanaldeckel aufpassen. Manchmal fehlten sie auch.

Reinholds KLR verlor Benzin. Der Schwimmer machte Probleme und wurde mit Gegenklopfen „repariert“. An diesem unserem ersten Abend im fremden Land übernachteten wir im Zelt an einem See im Inland. Morgens nahmen wir als erstes ein Bad darin bevor wir in Richtung Pamukkale aufbrachen. Erste Schwächeerscheinungen zeigten sich an meinem Motorrad in Form eines losen Lenkkopflagers und Elektrikproblemen – jedoch nur beim Bergauf-Fahren!

Bald hatten wir die Kalkterassen bei Pamukkale erreicht und mit uns viele Touristen-Busse und –Caravans. Hier wollten wir auf keinen Fall übernachten und so fuhren wir über einen Schotterpass bis nach Tavas, wo wir im dortigen Hotel Achmed, früher wohnhaft in Quickborn/PI kennen lernten. Beim gemeinsamen Abendessen musste ich von Norddeutschland erzählen und wir erfuhren vieles von ihm. 

Die Motorräder übernachteten bei ihm im Restaurant unterhalb des Hotels. Dazu war jedoch etwas Vorarbeit erforderlich, denn der Bordsteig war über einen halben Meter hoch und erst mit einem dicken Brett konnten wir die Motorräder hinauf und von hier aus ins Restaurant schieben.

Am nächsten Tag ging die Fahrt über eine breite schnell befahrbare Bergpiste durch weite Täler, in denen Obstbau betrieben wird, in Richtung Mittelmeerküste

Eine Schildkröte kreuzte unseren Weg

Eine Schildkröte kreuzte unseren Weg und wir hielten an um ein Foto zu machen. 

Dabei gesellten sich zwei Bayern, natürlich auf BMWs unterwegs, zu uns. Nachdem der eine von ihnen mit seiner K100RS einen Fastunfall in einer abfallenden Rechtskehre verursacht hatte, konnten wir der Versuchung widerstehen ihnen weiter im gleichen Tempo zu folgen. Schließlich wollten wir noch mehrere Wochen Urlaub gesund verbringen.

Wir erreichten kurz vor der Mittelmeerküste die Bergfeste Thermessos, an deren Fuß wir die Motorräder abstellten, um hoch zu laufen. Wir waren jedoch wieder einmal nicht die einzigen hier oben. Viele andere Touristen kannten diesen Ort aus dem ADAC-Tourenführer.

Am späten Nachmittag erreichten wir Antalya. Bald hatten wir dort einen Campingplatz in Küstennähe gefunden. 

Nachdem das Zelt aufgestellt war, wurden die Maschinen gecheckt

Nachdem das Zelt aufgestellt war, wurden die Maschinen gecheckt. Die KLR zeigte bis jetzt einen hohen Ölverbrauch. Auch die Chokehalterung war abgebrochen. Schnell hatten wir kleinere Wartungsarbeiten erledigt und ließen im Restaurant den Tag mit gesättigten Bäuchen ausklingen. 


 

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