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Mittwoch, 25. April 2018 -- Sonnenaufgang Trier: 06:18 -- Sonnenuntergang Trier: 20:44 -- 2 Besucher online

 


 
Wissel:
Geographische Lage:
51° 46' 18" nördl. B.
06° 17' 14" östl. L.
Einwohner: 2049
Fläche: 994 Hektar
Postleitzahl: 47546
Kennzeichen: KLE
Vorwahl: 02824

Hier findest Du inte-ressante Links rund um Kalkar.


Deine Geschichte
Erzähle uns deine Motorrad-Geschichte!

Reise durch God´s Own Country
Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

noch einige Gebraucht-Teile...
... abzugeben

Guten Tag!

Wenn das Motorrad und Reisen Deine Hobbies sind, dann bist Du hier richtig.

Diese Seiten entstanden vor vielen Jahren einmal aus der Idee Reiseberichte -  die ja nach einem Urlaub sowieso von mir angelegt werden -  direkt auf der Tour zu verfassen in auf dem Weg liegenden Internet-Cafés  oder Unterkünften mit Internet-Zugang - Facebook und Smartphones gab es damals ja noch nicht. Die Bearbeitung nach dem Urlaub  wird hierdurch erleichtert, Eindrücke sind frischer und geraten auch nicht so schnell in Vergessenheit und alle diejenigen, die nicht mitfahren konnten, können sich so über meine/unsere Erlebnisse noch während der Abwesenheit informieren.

Auch freue ich mich natürlich, wenn ich unterwegs von euch etwas hören - besser lesen -  kann z.B. im Gästebuch (NEU mit verbessertem SPAM-Schutz!!! seit 13.03.13). Das darf natürlich auch benutzt werden, wenn ich wieder zuhause bin.

Nachdem mittlerweile viele Bilder früherer Reisen digitalisiert sind, entschied ich, auch diese teilweise hier zu veröffentlichen. Zu einigen lagen ja auch schon Reisebeschreibungen vor, zu anderen gibt´s leider oft nur bruchstückhafte Erinnerungen. Einige Bilder blieben auch ohne Text - Beteiligte wird´s nicht stören!

Irgendwann kam dann die Idee auf, die Site noch mit anderen Inhalten, die für das Reisen mit dem Motorrad wichtig sein könnten, zu erweitern. So kamen im Laufe der Zeit nicht nur Motorrad-Bilder, sondern auch viele Links, die sich auf Motorräder und Reiseplanung  beziehen, hinzu.

Diese 10.001millionste Motorrad-Web-Site hat sicherlich keinem gefehlt, doch ich hoffe, dass dem/der ein oder anderen Beteiligten an Treffen/Reisen/Geschichten es hiermit leichter gemacht wird sich bestimmter Eindrücke wieder zu erinnern. Über Ergänzungen oder Rückmeldungen im Gästebuch freue ich mich immer.

Eine kurze Benachrichtigung wäre auch schön, falls Links nicht mehr funktionieren oder nicht mehr aktuell sein sollten. Es wünscht euch immer eine Handvoll Asphalt unter dem Reifen
Reinhold.

PS.: Dass ich mittlerweile nicht mehr in Wissel wohne, haben wohl schon die meisten mitbekommen ;-) Trier ist zu meiner neuen Heimat geworden, doch der Seitentitel bleibt unverändert.

Start-Edit

Was gibt's Neues?

04.10.2017

Fahrt nach Bodrum


Straße kreuzende Schildkröte
Bild: Schildkröte auf dem Weg kurz vor Bodrum

Das Frühstück war noch garnicht fertig, als ich heute morgen aus meinem Zimmer herunter kam auf die Terrasse, von der aus man einen wunderschönen Ausblick auf den Yachthafen hat. Ich ging nochmal hoch, packte meine Sachen fertig und startete wenig später einen neuen Versuch. Wie so oft gab es im Levent Hotel ein typisch türkisches Frühstück: Brot, Oliven, Tomatenscheiben, hartgekochte Eier, Schafs- und normaler Käse, Marmelade . Und dazu natürlich Cay. Später wurden dann noch diese kleinen gut gewürzten Teigröllchen nachgereicht. Mmh, sehr lecker. Ich schlug mir den Bauch schön voll und war gegen halb neun bereits bereit zur Abfahrt.

Eigentlich wollte ich mir ja zuerst die Felsengräber von Fethiye anschauen, doch ich hätte den Hotelier fragen sollen. Das Navi kannte sie nämlich nicht und irgendwo an den umliegenden Hängen sehen konnte ich sie leider auch nicht. Da der Ort recht touristisch ist herrschte natürlich auch viel Verkehr, auf den ich überhaupt keine Lust hatte und deshalb ließ ich die Gräber Gräber sein und suchte das Weite.

Ich fuhr zunächst auf der 400 entlang der Küste bis Göcek. Ab hier schlängelte sich die gut ausgebaute Straße wieder hinein ins Inland, wo ich bald Köycegiz am gleichnamigen See erreichte. Durch eine landschaftlich reizvolle Umgebung mit immer wieder neuen schönen Ausblicken ging es auf der 400 weiter, bis ich auf den Höhen vor Akyaka endlich wieder Küste sah. Die Straße knickte jedoch bald wieder landeinwärts ab in Richtung Mugla und führte in einem großen Bogen nördlich um das Kavat Dagi Massiv herum. Da ich der großen Straße nicht die ganze Zeit folgen wollte, beschloss ich eine vermeintlich kürzere Strecke südlich des Gebirges zu nehmen und bog kurz vor Ula ab auf eine kleinere kaum befahrene Landstraße, die mich den Gebirgskämmen folgend westlich führte.

Ohne Vorwarnung spürte ich plötzlich einen stechenden Schmerz in meinem linken Ellenbogen. Es war die 3. Wespe, die mich in diesem Urlaub erwischt hat. Bereits auf der Hinfahrt nach Manavgat war mir eine in den wegen besserer Belüftung geweiteten Jackenärmel geflogen und hatte mich am rechten Unterarm gestochen. Das erstemal hatte ich ja in Griechenland tagelang durch einen Stich einer Wespe eine stark geschwollene Hand. Die letzten beiden Stiche blieben zum Glück bis auf den kurzen Schmerz folgenlos.

Hinter Ören verlief der Weg dann wieder küstennah. Als ich an einer kleinen Schiffswerft vorbei kam, hielt ich kurz an, um zuzuschauen, wie die Rumpfbretter nit Hanftau und Hammer verschlossen werden. Nur wenige Kilometer später kam ich durch ein kleines Örtchen und sehe da diese Schildkröte, wie sie gerade auf die Straße laufen will. Meine erste übrigens in diesem Urlaub. In früheren Urlauben habe ich sie viel häufiger gesehen. Ob sie wohl mittlerweile alle überfahren worden sind`?

Den nächsten Stopp machte ich an einem dieser weißen runden Kuppelbauten, die mir schon häufiger auf meiner Reise aufgefallen sind. Was ist das nur? Es sind Zisternen, in denen Wasser gesammelt wird. Oben befindet sich eine Art gemauerte Rinne, die das Wasser durch Öffnungen im kugelförmigen Dach in das Innere leitet, wo es gespeichert wird. Mein Tankvorrat neigt sich allmählich dem Ende zu. Nun ja, bis Bodrum sollte ich es noch schaffen laut Reststandanzeige.

Mir war trotzdem etwas mulmig zumute als die Straße plötzlich unbefestigt wurde. Nur Sand und grober Schotter, kilometerlang. Das Fahren wurde zu einer staubigen Angelegenheit, insbesondere für Hinterherfahrende. Schilder wiesen auf Straßenbauarbeiten hin und bald wurde der Weg nur noch einspurig und große Straßenbaufahrzeuge versperrten den Weg. Ich kam jedoch ungehindert daran vorbei. Die Autos hinter mir mussten jedoch warten, bis der LKW voll war. Keinen Kilometer später kam ich dann an diesem riesigen Steinbruch vorbei, der das Bild eines von Insekten befallenen Apfels in mir hervorrief. Auf mehreren Etagen arbeiteten hier mehrere Bagger und Krane. Lastwagen fuhren dazwischen und man konnte fast zusehen, wie das Loch immer größer wurde.

Irgendwann, besser nach ca. 250 km, erreichte ich am frühen Vormittag Bodrum. Der Ort lebt vom Tourismus mit seinem riesigen Yachthafen und der Burganlage. Schnell fand ich den Ticketschalter für das Fährticket nach Kos, das ich morgen benötige. Ich staunte wahrlich nicht schlecht, als man mir für die 45minütige Überfahrt .
240 TL, ca. 57 € abluchst.
Wohlgemerkt: One-Way, 1 Person (17 €), 1 Motorrad (40 €).
Ich kann mich erinnern, dass die halbstündige Überfahrt nach Canakkale vor einigen Tagen nur ca. 3 € gekostet hat. Wie ist das zu erklären? Sind die Zollbeamten so teuer?

Eine Unterkunft fand ich heute direkt an der Hafenpromenade. Man erlaubte mir, das Motorrad in den Zugang zum Hotel abzustellen. Da ich keine neuen Türkischen Lira mehr aus dem Automaten ziehen wollte, bezahlte ich die 37 € für das Hotel mit EC-Karte. Die 38 TL, die ich noch besaß, verprasste ich später bei einem verspäteten Mittagessen sowie dem Kauf der abendlichen Flasche Bier und von mehreren Portionen Eis. Meine Portemonnaie war jetzt leer. Nichtsdestotrotz unternahm ich noch einen Spaziergang entlang der belebten Hafenpromenade machte noch einige Fotos und nahm in Gedanken allmählich Abschied von der Türkei.

Ich muss schon sagen: Die Türkei hat sich mächtig weiterentwickelt. Es ist ja bereits das 6. mal, dass ich mit dem Motorrad hier bin. Ich muss schon sagen, es hat sich sehr sher viel verändert. Was hatten mich doch alle vorab vor dieser Reise gewarnt. "Das kannst du doch nicht machen. Das ist viel zu gefährlich. Was ist denn, wenn die dich aus irgendeinem Grund verhaften?" Alles Quatsch! Also ich habe mich in der Zeit, in der ich jetzt hier war überhaupt nicht bedroht oder unwohl gefühlt. Das Leben geht hier überall seinen ganz normalen Gang wie immer. Die Leute sind immer noch sehr gastfreundlich und und hilfsbereit. Man kommt schnell in Kontakt und wird genauso schnell zum Tee eingeladen. Mir gefällt es hier. Ganz besonders gefallen mir die vielen neuen Überlandstraßen, die alle in einem weitaus besseren Zustand zu sein scheinen wie bei uns in Deutschland. Es ist eine Freude, darauf zu fahren. Überhaupt kein Vergleich mehr zu den Straßen im letzten Jahrhundert. Die Türkei ist sehr europäisch geworden. Die vielen unfertigen Privathäuser mit nichtausgebauten oberen Stockwerken, wo sind sie alle? Ich habe nirgendwo mehr eines gesehen. Es wird auf Sauberkeit geachtet. Überall Mülltonnen, kein Abfall mehr direkt sichtbar. Sicherlich gibt es noch nicht den Stand bzgl. Abfallbeseitigung oder -verwertung wie bei uns, doch man schaue sich ruhig mal andere europäische Länder an. Und da steht das Land sicherlich nicht an letzter Stelle. Übrigens: Nirgendwo habe ich kein WLAN gehabt. Jeder Türke hat ein Handy. Fast jeder läuft mit so einem Ding in der Hand durch die Gegend oder fährt damit nebenbei SMS schreibend Auto. Und dann die Autos. Wo sind diese alten altersschwachen stinkenden Dolmuse (Kleinbusse) nur geblieben? Ich habe keinen einzigen mehr gesehen. Ich könnte die Liste noch lange fortsetzen. Will ich jetzt aber nicht. Will mich jetzt mal ein bisschen um die Weiterreise kümmern.

Bis morgen, wieder aus Griechenland!

Hier einige Eindrücke des Tages - Streckenansicht - Eintrag kommentieren
 

03.10.2017

Der Küste entlang nach Fethiye


Abschied von Coskun und Ayten
Bild: Abschied von Coskun und Ayten

Ein paar schöne Tage in Manavgat bei Coskuns Familie liegen nun hinter mir. Das Einpacken meiner Sachen gestaltete sich diesmal etwas leichter, nachdem das Paket mit den Geschenken nicht mehr verstaut werden musste. Es war ein trauriger Abschied als ich die beiden Coskun und Aleyna ein letztesmal drückte und mich dann von ihnen verabschiedete.

Von Antalya bis hinter Kas folgte ich der meist schönen Küstenstraße, die an vielen Stellen tolle Ausblicke bietet. Zwei Stunden nach der Abfahrt hatte ich Kumluca erreicht. Die Temperatur näherte sich allmählich der 30°Grad-Grenze und ich benötigte etwas Flüssigkeit und Erholung. Bei einem Ayran und einem Tee hing ich noch einmal der Zeit in Manavgat nach bevor es wieder weiter ging. Gegen 1 Uhr hatte ich Kas erreicht. Wunderschön war hier der Blick auf die vorgelagerten Inseln von der Küstenstraße aus. Ich wunderte mich noch über die vielen Fahrzeuge, die vor einer Schlucht oben an der Küstenstraße parkten. Dann sah ich, dass ganz unten ein schöner Sandstrand der Grund war.

Gut 50 km vor Fethiye sah ich eines dieser braunen Hinweisschilder, die hier in der Türkei auf Sehenswürdigkeiten hinweisen. Ich folgte dem Abzweig nach Pinara, fand zwar keine Sehenswürdigkeiten, die mir ins Auge fielen, dafür aber eine weitgehend unbefahrene Straße durch abgeschiedene ländliche Gebiete, die durchaus ihren Reiz haben abseits der Hauptstraße. Sie führte mich bis kurz vor Fethiye

Gut 350 km lagen seit dem Start nun hinter mir und ich hatte keine große Lust mehr weiterzufahren, insbesondere, weil der Ort mit seinem schönen Hafen und stolzen Segelschiffen sehr einladend wirkte. Es herrschte ein bunten Treiben an dem riesigen Yachthafen. Fährschiffe suchte ich hier jedoch vergeblich und ich musste erkennen, dass ich wohl doch noch weiter bis Bodrum fahren müsste, um von hier aus eine Fähre auf die griechischen Inseln zu nehmen.. Morgen ist auch noch ein Tag! Schnell fand ich ein günstiges Hotel, sogar mit Pool.

Der Hotelbesitzer lud mich zu einem Kaffee ein und war so nett, für mich einige Telefonate zu erledigen, um zu klären, ob in Fethiye wirklich kein Fährschiff ablege, das auch Fahrzeuge mitnimmt . Nein, die nächste Möglichkeit wäre wirklich nur Bodrum. Also gut, damit waren Coskuns Recherchen bestätigt. Bis Bodrum sind es morgen keine 200 km und ich habe sicherlich vorher auch noch Zeit, mir die Felsengräber von Fethiye anzuschauen.

Hier einige Eindrücke des Tages - Eintrag kommentieren
 

02.10.2017

Die Tage bei Coskuns Familie


Reifenwechsel
Bild: Wechsel des Vorderradreifens in Manavgat

Am Sonntag war ich bereits um 9 Uhr am Bootssteg, von dem aus das Tauchboot von Side aus aussticht. In zwei Tauchgängen bis zu 26 m Tiefe erkundete ich Schiffswracks und das Unterwassermuseum Side, das im Jahr 2015 aufgebaut wurde. Über 100 Statuen wurden in Tiefen von 8-25 m in unterschiedlichen Gruppen (Poseidon, Meeresjungfrauen, tanzende Derwischen, Garten, Kamellen- und Pferdereiter, Kinder am Tisch, Soldaten mit Kanonen,…) aufgestellt. Die Wracks sind von vielen Fischen, besonders großen Barschen bewohnt. Trotz der Sprachschwierigkeiten mit der Besatzung hat der Törn viel Spaß gemacht.

Tauchgang beim Unterwassermuseum Side
Bild: Tauchgang beim Unterwassermuseum Side

Als Coskun mich anschließend mit meiner GS abholte hatte er zwischenzeitlich das Motorrad etwas gedampfstrahlt. Und ich hatte es noch nicht einmal bemerkt auf den ersten Blick! Wir sind dann noch etwas durch die Altertümlichkeiten Sides geschlendert. Durch den Ausbau der Hafenanlage war Side ein wichtiges Handelszentrum, bald aber auch ein wichtiger Sklavenmarkt und Treffpunkt für Seeräuber.Vor allem die Ruinen der antiken Stadt Side sind erwähnenswert. Beim Dolmuş-Bahnhof findet sich gleich neben dem Stadttor und dem Nymphaeum der Zugang zu den beiden antiken Straßen. Die Ruinenbereiche bestehen aus zwei völlig unterschiedlichen Bereichen. Der eine enthält die bekannten Attraktionen wie Theater oder Apollontempel und gliedert sich um sie Säulenstraße. Die meisten Ruinen sind weitgehend freigelegt und werden auch noch weiter restauriert. Einige Ruinen befinden sich auch zwischen den Restaurants, Souvenirgeschäften und Hotels. Der zweite Bereich befindet sich im Umfeld der Kolonnadenstraße und ist weitestgehend noch unter Dünen und Gräsern. Die einzelnen Ruinen sind nur über kleine Pfade zu erreichen. Uns war jedoch bald zu heiß und ich war froh, als wir uns irgendwo hinsetzen konnten, um ein Bierchen zu trinken bevor wir zurück zu Coskuns Wohnung fuhren.

Am Montag ist dann gegen Mittag tatsächlich der Reifen geliefert worden und Coskun und ich fuhren zu einem Reifendienst, um die Vorderradpelle auszutauschen. Waren zwar noch einige mm drauf, doch zurück bis Deutschland könnte es schon sehr knapp werden mit dem Profil. Sicher ist sicher. War ja auch überhaupt kein Problem mit der Beschaffung, weil ich Coskun für die Bestellung einspannen konnte;-)

Hier einige Eindrücke - Eintrag kommentieren
 

30.09.2017

Heute Vormittag hat es tatsächlich nach mehr als einem Vierteljahr endlich geregnet. Habe heute einen Tag im Hotel, wo Coskun arbeitet, und bei ihm zuhause verbracht. Morgen geht es mit dem Boot hinaus zum Tauchen. Am Montag soll der Heidenau Scout-Vorderreifen ankommen, den ich mir hier für die Rückreise noch aufziehen lassen will. In Antalya gibt es tatsächlich eine Heidenau-Niederlassung, von wo ich den Reifen herbekomme. Wer hätte das gedacht?
gerald& romana haben tatsächlich in Albanien noch ein neues Federbein bekommen und sind jetzt in Montenegro, von wo aus es gemütlich morgen in Richtung nachhause gehen soll. Wünsche den beiden weiterhin alles Gute!
Sitze gerade in der Hotel-Lobby und warte auf meinen "Star-Fotografen" Coskun. Hat gerade mal wieder geregnet. Mit den Sonnenuntergangsfotos wirds bei ihm wohl nix. Freu mich schon auf das Abendessen, das Aytin heute mittags schon zubereitet hat: gefüllte Paprikaschoten
:bier:
Allen ein schönes Wochenende!
 

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Reise-Blitzlichter

aus:
Reisen/MZ-Treffen08/
 
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