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Mittwoch, 22. August 2018 -- Sonnenaufgang Trier: 06:33 -- Sonnenuntergang Trier: 20:39 -- 4 Besucher online

 


 
Wissel:
Geographische Lage:
51° 46' 18" nördl. B.
06° 17' 14" östl. L.
Einwohner: 2049
Fläche: 994 Hektar
Postleitzahl: 47546
Kennzeichen: KLE
Vorwahl: 02824

Hier findest Du inte-ressante Links rund um Kalkar.


Deine Geschichte
Erzähle uns deine Motorrad-Geschichte!

Reise durch God´s Own Country
Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

noch einige Gebraucht-Teile...
... abzugeben

Guten Morgen!

Wenn das Motorrad und Reisen Deine Hobbies sind, dann bist Du hier richtig.

Diese Seiten entstanden vor vielen Jahren einmal aus der Idee Reiseberichte -  die ja nach einem Urlaub sowieso von mir angelegt werden -  direkt auf der Tour zu verfassen in auf dem Weg liegenden Internet-Cafés  oder Unterkünften mit Internet-Zugang - Facebook und Smartphones gab es damals ja noch nicht. Die Bearbeitung nach dem Urlaub  wird hierdurch erleichtert, Eindrücke sind frischer und geraten auch nicht so schnell in Vergessenheit und alle diejenigen, die nicht mitfahren konnten, können sich so über meine/unsere Erlebnisse noch während der Abwesenheit informieren.

Auch freue ich mich natürlich, wenn ich unterwegs von euch etwas hören - besser lesen -  kann z.B. im Gästebuch (NEU mit verbessertem SPAM-Schutz!!! seit 13.03.13). Das darf natürlich auch benutzt werden, wenn ich wieder zuhause bin.

Nachdem mittlerweile viele Bilder früherer Reisen digitalisiert sind, entschied ich, auch diese teilweise hier zu veröffentlichen. Zu einigen lagen ja auch schon Reisebeschreibungen vor, zu anderen gibt´s leider oft nur bruchstückhafte Erinnerungen. Einige Bilder blieben auch ohne Text - Beteiligte wird´s nicht stören!

Irgendwann kam dann die Idee auf, die Site noch mit anderen Inhalten, die für das Reisen mit dem Motorrad wichtig sein könnten, zu erweitern. So kamen im Laufe der Zeit nicht nur Motorrad-Bilder, sondern auch viele Links, die sich auf Motorräder und Reiseplanung  beziehen, hinzu.

Diese 10.001millionste Motorrad-Web-Site hat sicherlich keinem gefehlt, doch ich hoffe, dass dem/der ein oder anderen Beteiligten an Treffen/Reisen/Geschichten es hiermit leichter gemacht wird sich bestimmter Eindrücke wieder zu erinnern. Über Ergänzungen oder Rückmeldungen im Gästebuch freue ich mich immer.

Eine kurze Benachrichtigung wäre auch schön, falls Links nicht mehr funktionieren oder nicht mehr aktuell sein sollten. Es wünscht euch immer eine Handvoll Asphalt unter dem Reifen
Reinhold.

PS.: Dass ich mittlerweile nicht mehr in Wissel wohne, haben wohl schon die meisten mitbekommen ;-) Trier ist zu meiner neuen Heimat geworden, doch der Seitentitel bleibt unverändert.

Start-Edit

Was gibt's Neues?

30.09.2017

Heute Vormittag hat es tatsächlich nach mehr als einem Vierteljahr endlich geregnet. Habe heute einen Tag im Hotel, wo Coskun arbeitet, und bei ihm zuhause verbracht. Morgen geht es mit dem Boot hinaus zum Tauchen. Am Montag soll der Heidenau Scout-Vorderreifen ankommen, den ich mir hier für die Rückreise noch aufziehen lassen will. In Antalya gibt es tatsächlich eine Heidenau-Niederlassung, von wo ich den Reifen herbekomme. Wer hätte das gedacht?
gerald& romana haben tatsächlich in Albanien noch ein neues Federbein bekommen und sind jetzt in Montenegro, von wo aus es gemütlich morgen in Richtung nachhause gehen soll. Wünsche den beiden weiterhin alles Gute!
Sitze gerade in der Hotel-Lobby und warte auf meinen "Star-Fotografen" Coskun. Hat gerade mal wieder geregnet. Mit den Sonnenuntergangsfotos wirds bei ihm wohl nix. Freu mich schon auf das Abendessen, das Aytin heute mittags schon zubereitet hat: gefüllte Paprikaschoten
:bier:
Allen ein schönes Wochenende!
 

29.09.2017

Die Reise nach Manavgat/Side


Eselgespann
Bild: Die Entdeckung der Langsamkeit

Es war 9 Uhr, als ich das wiederbepackte Motorrad vom Bürgersteig vor dem Hotel schob. Es war eine laute Nacht, da das Hotel direkt an einer sechsspurigen Durchgangsstraße liegt. Da half auch die Unterbringung im 3. Stock nicht besonders. Ohne groß Nachzuschauen befuhr ich sie dann und war froh, bald das große Verkehrsaufkommen hinter mir zu haben auf meinem Weg in Richtung Osten. Vor Banaz schwenkte die Straße dann jedoch in nördöstliche Richtung und ich merkte, dass ich wieder einmal die falsche Ortsausgangsstraße erwischt hatte. Da ich ja sowieso tanken musste, fragte ich den jungen Tankwart, wie ich auf denn auf die D595 käme ohne wieder nach Usak zurück fahren zu müssen. Überhaupt kein Problem für die Jugend von heute mit ihren Touchpads. Wir konnten uns problemlos mit dem Google-Übersetzungsprogramm verständigen und auch den Weg konnte er mir schnell über GoogleMaps zeigen. Och, wie einfach doch das Reisen geworden ist!

Und so kam es, dass ich auf diese Weise ein einsames Verbindungssträßchen fand, ohne dabei allzugroße Umwege eingehen zu müssen. Kleinste Örtchen mit lehmverputzen Häusern mit davor parkenden FIAT Traktoren, Tiere auf den Straßen, Kühe, Hunde. Für das Foto von den beiden Alten in ihrem Eselsgespann bin ich extra angehalten. Nicht das einzige heute. Die Straße ist schmal und wellig. Irgendwo an einem Fluss wusch eine Frau gerade einen Teppich. Ein Stück weiter schien ich einen Adler aufgescheucht zu haben, der sich schwerfällig mit einer sich windenden Schlange zwischen seinen Greifern in die Luft erhob. Hinter Civril führte mich die D625 am Isikli gölü-See vorbei. Hinter einem Sumpfstreifen konnte ich beobachten wie ein Fischer gerade sein Netz auswarf. Ab Burdur wurde es dann wieder mehr mit dem Verkehr.

Um an gefährlichen Stellen oder Ortseingängen die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer zu bremsen hat man sich den Trick mit den Polizeiauto-Attrappen einfallen lassen. Sie wirken von weitem schon sehr echt und haben mich anfangs desöfteren iritiert. Mittlerweile hat die Wirkung jedoch bereits etwa nachgelassen. An einer dieser Attrappen stoppe ich, um ein Foto mit Selbstauslöser zu machen. Polizeikontrollen gibt es trotzdem noch recht häufig. Bislang jedoch wurde ich noch nie heraus- sondern immer nur weitergewunken. Touristen werden wohl nicht kontrolliert. Was wohl auch weniger kontrolliert wird, ist hier die Helmpflicht.Oft wird ganz ohne gefahren. Manchmal hat nur der Fahrer einen Helm auf, der Beifahrer aber keinen. In Canakkale habe ich häufiger Leute mit wie Wehrmachtshelme aussehende Kopfschutze gesehen. Hat unsere Verteidigungsministerin etwa die noch in deutschen Kasernen gefundenen Wehrmachtshüte vielleicht in die Türkei verschenkt? Was mir ganz besonders im türkischen Straßenverkehr gefällt sind nicht nur die mittlerweile so gut gewordenen Straßen, sondern auch die Ampeln, bei denen meist angezeigt wird in entsprechender Farbe, wie lange man noch bei Rot bzw. Grün warten muss oder fahren kann. Fände ich in Deutschland auch nicht schlecht.

Eigentlich wollte ich heute mit dem Essen bis zum Abend warten, doch als ich kurz vor Antalya immer wieder an diesen Öfen am Straßenrand vorbei komme, bin ich doch neugierig, was es denn da drinnen leckeres zu essen geben könnte. Es sind gekochte Maisschoten, die hier im Blatt serviert werden. Ich genehmige mir einen. Mmh, lecker!

Antalya erkenne ich, wie so vieles in der Türkei nicht mehr wieder. Eine sehr moderne Stadt. Die Straße von Antalya nach Manvgat ist jedoch eher zum Schnellankommen als zum Genießen. Außerdem bin ich auch froh, dass ich endlich an meinem Ziel bin. Das Nerton-Hotel, in dem Coskun als "Star-Fotograf" arbeitet, kennt meine OSM-Karte zwar nicht, doch mit Handy-Ortung ist es ja heutzutage ein leichtes, ein Ziel zu finden. Und so ist dann die Freude groß, als ich plötzlich vor ihm stehe. Es gibt viel zu erzählen und wir verbringen einen sehr schönen ersten Abend im Kreis seiner Familie.

Hier einige Eindrücke des Tages - Eintrag kommentieren
 

28.09.2017

Fahrt von der Westküste ins türkische Hochland


Autowaschanlage
Bild: Türkische Low Cost Autowaschanlage

Gegen sechs Uhr in der Früh wurde ich vom Muezzin der benachbarten Mosche aus dem Schlaf geholt. Ich bin in der Nacht zwischendurch mal wach gewesen und hatte mich noch gewundert, wie ruhig es draußen war. Das kenne ich garnicht von den größeren türkischen Städten. Aber hier schienen tatsächlich alle bei Dunkelheit in den Betten zu liegen.

Die Schwellung meiner Hand war immer noch recht stark und spannte, doch für die heutige Weiterfahrt ins Landesinnere hinein sollte das kein Problem sein. Ich verließ Canakkale zunächst entlang der Küste in Richtung Süden. Eigentlich wollte ich möglichst schnell das Küstengebiet verlassen, doch dummerweise verpasste ich die Abfahrt nach Can und bin stattdessen auf der wahrscheinlich größeren und gut ausgebauten Schnellstraße 550 geblieben. War auch nicht schlecht. Dabei kam ich an einigen aus griechischen Sagen bekannte Städte, wie z.B. Troia vorbei. Meine heutigen Ziele sahen jedoch anders aus. In Ayvacik legte ich einen ersten Stopp ein, um mich neu zu orientieren. Dabei entstand dann auch das Foto mit dem Sultan.

Ich fuhr dann später immer in Richtung Balikesir. Schnellstraßen, keine Gefahren im Asphalt, gutes Tempo möglich. Verkaufsstände neben der Straße, wo man sich mit allem Leckeren, das man begehrte versogen konnte. Ab Edremit verließ ich den Küstensaum endgültig und stieg allmählich hinauf ins westtürkische Hochland. Irgendwo dahinter sah ich dann diese geniale Für-Lau-Autowaschanlage. Ab Balikesir war ich dann nur noch auf der 240 unterwegs. Zwischendurch gab es auch einige Pässe. Die Straße wurde schmaler und auf mehrere Kilometern war Split neu aufgetragen worden, der besonders an den Rändern der Kurven sehr hoch lag. Hier hieß es aufzupassen. Auf der linken Seite sah ich dann am frühen Nachmittag den Simav-Gölü. Ein schönes Bild, wie er da umgeben von Bergen liegt.

Es war schon 17 Uhr durch als ich auf der die 240 mit der 300 verbindenden Nord-Süd-Straße an einer Tankstelle vorbei komme. Eigentlich wollte ich nur einen Blick auf die Karte werfen, doch als ich das Restaurant nebenan sehe, setze ich mich davor und bestelle mir ein gegrilltes Hähnchen mit Salat und Brot. Der Hund hat auch was davon abgekriegt.

So, und nun bin ich hier in Usak, einer größeren Stadt, ungefähr auf halbem Weg zwischen der NW-Küste und meinem Ziel Manavgat. Nun gut. Soviel wie heute - ca. 500 km - sind es morgen nicht mehr ;-) Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Coskun und seiner Familie und auf einige entspannte gemeinsame Tage!

PS: Die 1200 GS Bj. 2009 hat heute wieder geschnurrt wie ein Kätzchen. Seit der Abreise schon weit über 7.000 km. Was mich an dem Ding neben dem rel. hohen Schiebe-Gewicht aber stört, ist dieser verdammte Hupen-Schalter. Muss man mal aus Reflex hupen, hat das noch nie!!! funktioniert. Trotz vielen Übens. Entweder fängt es an zu blinken oder das Fernlicht geht an. Die totale Sch... Fehlkonstruktion - Das musste ich endlich mal loswerden.

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27.09.2017

Türkei, 2. Versuch


Spaziergang durch Canakkale
Bild: Spaziergang durch Canakkale/TR

Ich bin drin in der Türkei. Unglaublich! Gestern Abend hatte ich mich bereits mit der Rückreise beschäftigt, als Steffi beim Telefonieren fragte, ob ich denn auch in der Jeansjacke, die ich ein einziges Mal als es so heiß war auf Korsika beim Fahren anhatte, nach der fehlenden Fahrzeugzulassung gesucht habe. Die Jacke war in dem Koffer mit den Geschenken, Tauchutensilien und Kram,, den man nicht täglich braucht und den hatte ich seit Korsika immer am Motorrad gelassen und nie mehr aufgemacht. Als ich dann heute Morgen nachschauen ging, konnte ich es nicht fassen, als ich tatsächlich in einer der beiden Innentaschen der Jacke die gesuchte Motorradzulassung inkl. Versicherungskarte fand. Ich hatte die Papiere damals auf Korsika in diese Jacke umgeräumt und total vergessen. Stattdessen benutzte ich 2x bei Grenzübertritten die Fahrzeugpapiere meines Zweitmotorrads. Ich war felsenfest überzeugt, dass ich nur diese (falschen) Zulassungspapiere dabei hatte. Ich war so glücklich, dass ich jetzt doch weiterfahren konnte in die Türkei. Den gestrigen Tag mit seinen vielen Umsonst-Kilometern und -Stunden will ich jetzt mal ganz schnell vergessen.

Ja, und so kam es denn, dass ich nach dem Abschied von meinen hilfsbereiten Vermietern bereits um 10 Uhr ein zweitesmal wieder an der griechisch-türkischen Grenze stand. Die Grenzbeamten erkannten mich natürlich sofort wieder und fragten direkt nach den Zulassungspapieren. Nur schwer konnte ich ihnen erklären, wie es zum Wiederfinden der Unterlagen kam. Aber trotzdem, sie waren sehr freundlich und konnten auch mit mir lachen. Nach einer guten halben Stunde war die Grenzprozedur dann vorüber und ich machte mich auf den Weg nach Gelibolu auf der westlich vom Marmara-Meer gelegenen Halbinsel. Vorher stoppte ich jedoch noch an einem Supermarkt. Der sah hier genauso aus wie in Deutschland Supermärkte aussehen. Ich zog zunächst an einem Automaten etwas Bargeld und setzte mich dann - was ich sonst ja nie mache - zu Burger King und bestellte einige Hähnchen-Nuggets mit Pommes und etwas Tee zum Frühstück unde beobachtete die fleißigen Reinigungskräfte, die gerade Wände und Stände feucht wischten. Dann konnte es endlich weitergehen. Die in Richtung SW hinunter führende autobahnähnliche E24 war so gut wie leer und glatt wie ein Kinderpopo. Hier konnte ich bedenkenlos Gasgeben. Aus Neugier legte ich an einem großen Kriegerdenkmal an, um mal zu sehen, warum hier getrauert wurde. Den Hunden, die hier im Schatten herum lagen, war das ziemlich egal und auch die Obstverkäufer auf der gegenüberliegenden Straßenseite schienen eher an dem Fremden mit seinem Motorrad interessiert. Bereits kurz nach dem Mittag war unten am Fähranleger angekommen, von wo aus die Fähre hinüber nach Canakkale aufs Festland ablegt. Ich löhnte meine 3 EUR für die halbstündige Überfahrt und kurz darauf lief das Schiff dann auch schon aus.

Ein Hotel in Canakkale war schnell gefunden. Die Auswahl hier ist sehr gut und schnell fand ich ein Dach im Tamizay Hotel für 17 € inkl. Frühstück und WLAN. Da darf man nicht meckern! Nach dem Abladen unternahm ich eine Erkundung der lebhaften Stadt mit seinen vielen kleinen Geschäften, Restaurants und Werkstätten. Ich bestellte mir einfach irgendwas nach dem höchsten Preis in einem Restaurant, bekam dafür ein leckeres Teiggericht und dazu auch noch einen Tee ausgegeben. Auch neue Sandalen (echt türkisch und aus Leder lt. Verkäuferin) habe ich mir später endlich mal besorgt in einem der vielen Schuhgeschäfte, die es hier so gibt. Die alten Schlappen waren mittlerweile zum Laufen zu gefährlich geworden. (Steffi weiß, was ich meine.) Ich konnte sie gleich dalassen ;-)

PS. Nachdem mich gestern Abend irgendwas in die linke Hand gestochen hat, ist diese heute sehr stark angeschwollen. Habe mir vorhin Fenistil in der Apotheke besorgt (2,50 €). Mal schaun, ob der Handschuh morgen wieder besser passt. Bei dem Spaziergang durch den Ort in meinen neuen Sandalen hab ich mir glatt zwei Blasen gelaufen. War wohl ein Fehlkauf ;-( Hab auch noch mit einem Motorradpolizisten gesprochen, als ich seine neue 3-Zylinder-Yamaha fotografiert habe. Die Polizei hier fährt jedoch meistens Honda NC 750 oder Honda X Cross (oder so ähnlich), sagte er. Die Yamaha sei nicht so leicht zu fahren, weil sie so aggressiv sei.. Der Ordnungshüter konnte sogar einige Worte Deutsch sprechen. Man muss nur offen auf die Leute zugehen!

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Reise-Blitzlichter

aus:
Reisen/Rollklotzrallye09/7/
 
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