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Mittwoch, 17. Oktober 2018 -- Sonnenaufgang Trier: 07:57 -- Sonnenuntergang Trier: 18:40 -- 7 Besucher online

 


 
Wissel:
Geographische Lage:
51° 46' 18" nördl. B.
06° 17' 14" östl. L.
Einwohner: 2049
Fläche: 994 Hektar
Postleitzahl: 47546
Kennzeichen: KLE
Vorwahl: 02824

Hier findest Du inte-ressante Links rund um Kalkar.


Deine Geschichte
Erzähle uns deine Motorrad-Geschichte!

Reise durch God´s Own Country
Bericht über eine dreiwöchige Motorradreise auf Royal Enfields durch Indiens grünsten Bundesstaat Kerala bis hinunter zum Cap, Zeitraum: März 2014

noch einige Gebraucht-Teile...
... abzugeben

Guten Abend!

Wenn das Motorrad und Reisen Deine Hobbies sind, dann bist Du hier richtig.

Diese Seiten entstanden vor vielen Jahren einmal aus der Idee Reiseberichte -  die ja nach einem Urlaub sowieso von mir angelegt werden -  direkt auf der Tour zu verfassen in auf dem Weg liegenden Internet-Cafés  oder Unterkünften mit Internet-Zugang - Facebook und Smartphones gab es damals ja noch nicht. Die Bearbeitung nach dem Urlaub  wird hierdurch erleichtert, Eindrücke sind frischer und geraten auch nicht so schnell in Vergessenheit und alle diejenigen, die nicht mitfahren konnten, können sich so über meine/unsere Erlebnisse noch während der Abwesenheit informieren.

Auch freue ich mich natürlich, wenn ich unterwegs von euch etwas hören - besser lesen -  kann z.B. im Gästebuch (NEU mit verbessertem SPAM-Schutz!!! seit 13.03.13). Das darf natürlich auch benutzt werden, wenn ich wieder zuhause bin.

Nachdem mittlerweile viele Bilder früherer Reisen digitalisiert sind, entschied ich, auch diese teilweise hier zu veröffentlichen. Zu einigen lagen ja auch schon Reisebeschreibungen vor, zu anderen gibt´s leider oft nur bruchstückhafte Erinnerungen. Einige Bilder blieben auch ohne Text - Beteiligte wird´s nicht stören!

Irgendwann kam dann die Idee auf, die Site noch mit anderen Inhalten, die für das Reisen mit dem Motorrad wichtig sein könnten, zu erweitern. So kamen im Laufe der Zeit nicht nur Motorrad-Bilder, sondern auch viele Links, die sich auf Motorräder und Reiseplanung  beziehen, hinzu.

Diese 10.001millionste Motorrad-Web-Site hat sicherlich keinem gefehlt, doch ich hoffe, dass dem/der ein oder anderen Beteiligten an Treffen/Reisen/Geschichten es hiermit leichter gemacht wird sich bestimmter Eindrücke wieder zu erinnern. Über Ergänzungen oder Rückmeldungen im Gästebuch freue ich mich immer.

Eine kurze Benachrichtigung wäre auch schön, falls Links nicht mehr funktionieren oder nicht mehr aktuell sein sollten. Es wünscht euch immer eine Handvoll Asphalt unter dem Reifen
Reinhold.

PS.: Dass ich mittlerweile nicht mehr in Wissel wohne, haben wohl schon die meisten mitbekommen ;-) Trier ist zu meiner neuen Heimat geworden, doch der Seitentitel bleibt unverändert.

Start-Edit

Was gibt's Neues?

10.09.2018

Die Fahrt durch Süditalien

Trulli-Häuser an der Ostküste im Süden bei Alberobello
Bild: Trulli-Häuser an der Ostküste im Süden bei Alberobello

Nach einem wunderbaren Abendessen und einigen letzten Runden "Sechs nimmt" hieß es gestern Abend Abschied nehemn von unseren Liebsten. Unsere Fähre sollte heute Morgen um 1.00 Uhr von Korfu-Stadt aus ablegen und wir sollten 2 Stunden zuvor bereits im Hafen sein. (Unsere Mädels sollten übrigens am nächsten Morgen um sechs von unserer Vermieterin abgeholt werden, um zum Flughafen gebracht zu werden.)

Es war eine sehr schöne harmonische Woche und alle waren traurig, dass sie bereits vorbei war. Andererseits lockte uns natürlich auch wieder das Abenteuer. Was werden wir alles auf der Rückreise durch die italienischen Apenninen erleben? Ich freute mich natürlich darauf. Gegen zehn Uhr abends verabschiedeten wir uns also von Argirades und unseren Liebsten. Wegen Reinis Nachtblindheit musste ich leider vorsichtig vorfahren und so brauchten wir für die gut 30 km bis Korfu-Stadt fast eine Stunde. Zu dumm nur, dass unsere Navis den Fährhafen nicht kannten und so eierten wir wenige Kilometer vor dem Ziel etwas planlos durch die Dunkelheit bis einige Polizisten auf ihren Motorrädern uns freundlicherweise den Weg zeigen konnten. Echt nett von ihnen!

Das Einchecken - die Fahrkarten hatten wir beide bereits online gelöst - geschah außerhalb des Hafengeländes etwa 500 m entfernt in einem Schifffahrtsbüro. Wir mussten zunächt etwas suchen, bis wir es fanden. Ein bisschen umständlich, die ganze Prozedur. Doch wir lagen noch gut in der Zeit. Und davon hatten wir dann auch noch genug, als wir in den geschlossenen Hafenbereich eingelassen wurden. Gegen 1.00 Uhr sollte eigentlich die Fähre starten, doch von einem Schiff war weit und breit nichts zu sehen. Ungeduldig liefen die Passagiere ohne Fahrzeuge kreuz und quer über das Gelände. Die Aufsichtskräfte mussten immer wieder Leute anweisen im Wartebereich zu bleiben und "Ausbrecher" mit Trillerpfeifen zurück scheuchen.

Es war bereits halb zwei Uhr morgens vorbei, als endlich die Fähre eintraf. Erste ungeduldige italienische Fahrzeugbesitzer starteten bereits ihre Motoren, obwohl die Fähre noch garnicht richtig angelegt hatte und die Ladeklappe noch garnicht geöffnet war. Einige waren auch schon weiter vorgefahren. Die Unruhe bei den Wartenden wurde immer größer. Irgendwann waren wir dann tatsächlich nach der 3. Kontrolle von Tickets und Personalausweis endlich an Bord. Wir fanden ein freies Plätzchen in der Pullman-Kabine, gönnten uns noch das mitgebrachte Bier und schliefen erschöpft noch vor dem Ablegen der Fähre auf dem Fußboden liegend ein.

Gegen neun Uhr hatten wir dann heute Morgen endlich Brindisi erreicht. Die Ladeklappen waren noch unten und entsprechend dunkel war es noch im Fahrzeugdeck als wir uns dort beide auf die Suche nach unseren Bikes machten. Mann! War das eng hier unten. Teilweise standen die LKW so eng nebeneinander, dass man nicht auf direktem Weg hindurch schlüpfen konnte zu seinem Ziel. Wir schafften es dann aber doch und gehörten diesmal zu den ersten, die die Fähre verlassen konnten.

Die Strecke führte auf einer Schnellstraße zunächst entlang der italienischen Ostküste nach Bari. Wir waren froh, diesen Teilabschnitt recht zügig fahren zu können, denn hier unten ist eigentlich nur wenig Schönes und die Gegend recht flach. Bald hinter Bari fingen dann jedoch die erten Ausläufer der Apenninen an und wir gelangten etwas höher. Die Temperaturen an der Küste waren bereits vormittags auf bis zu 34° gestiegen. Wir hofften, dass sie mit dem weiteren Aufstieg hinein ins Festland dann etwas absinken würden. Doch zunächt ging es auf bis max. 200 m Höhe hinein in eine sanft hügelige Landschaft, die vorwiegend geprägt ist von Landwirtschaft im ganz großen Stil. Hier scheint fast alles angebaut zu werden, was viel Wärme und Wasser benötigt. Und das sind vorwiegend Wein, Oliven, Gemüse und Obst. Es muss viel bewässert werden. Manchmal kommt man an großen Rähren vorbei, die von weit her das benötigte Wasser für die Pflanzen bringen. Windräder und Photovoltaikanlagen sind immer wieder einmal zwischendrin oder auf Hügeln zu sehen.

Bald hinter Troia steigt der Weg immer höher hinauf in den Apennin. Die Strecke in Richtung Nord-West verläuft immer seltener auf geraden Straßen, der Verlauf wird immer kurviger, der Straßenzustand immer passender für unsere Enduros und über einige Kilometer haben wir heute sogar wieder nichtbefetigte Wege kleinsten Maßstabs gefahren. Da sinkt dann der Schnitt erheblich. Genauso wie die Termperatur, die je weiter wir uns der 1.000 m-Höhe näherten auf bis zu 24° C abfiel. Als wir am frühen Abend auf der SP30 am Gasthaus La Poiane vorbei kommen, brauchen wir nicht mehr lange nachzudenken und halten sofort an, um uns ein Zimmer zu buchen. Wir sind beide mittlerweile zu müde, um noch andere Unterkünfte zu prüfen.

Und nach dem Abendessen müsen wir beide feststellen: Es hat sich gelohnt, hier zu bleiben. Nach 2stündigem Schmausen fallen wir mit prallen Bäuchen todmüde in unsere Betten.

die heutige Tagesfahrleistung: 405 kim

Zu den Bildern

die heutige Fahrtstrecke
 

09.09.2018

Unsere Tage auf Korfu


Bild: Käsekuchen !!!

Es ging alles viel zu schnell. Die gemeinsame Woche mit unseren Mädels ging am Sonntag Abend leider zu Ende. Eine Woche mit viel Sonne, Strand und Baden, gutem Essen und Trinken. Die schöne Unterkunft im Bergdörfchen Argirades tat ihr übriges. Schnell waren wir im Örtchen unter den Einheimischen bekannt, die uns vor ihren Häuschen sitzend, stets neugierig und nett grüßten, wenn wir zum Einkaufen vorbei kamen. Auch wenn das mit dem Verständigen oft nur mit Händen und Füßen gelang, fühlten wir uns doch gleich wohl hier.

Zu den Bildern

die gefahrenen Wege
 

03.09.2018

Abschied von Albanien

in der Festung von Gjirokaster
Bild: in der Festung von Gjirokaster

Am heutigen Montag wollen wir uns mit unseren beiden Holden am angemieteten Ferienhaus auf der griechischen Insel Korfu treffen. Um 16.00 Uhr soll die Fähre von Sarande aus starten. Die 55 km bis dorthin sind ja ein Klacks und deshalb wollen wir uns heute morgen noch einmal die Festungsanlage oberhalb Gjirokasters mit dem Kriegsmuseum anschauen, bevor wir losfahren zum Hafen.

Als wir gegen Mittag dann in Sarande ankommen, sind unsere beiden one-way-tickets schnell gebucht. Leider funktioniert im Verkaufsbüro die elektronische Abbuchung nicht, doch zum Glück habe ich noch ein paar Euro in der Tasche, um die 29€ je Karte zu bezahlen. Die restlichen LEK haben wir dann für Kaffee und Eis ausgegeben.

Als wir auf Korfu ankommen bemerken wir, dass hier die Uhren eine Stunde weiter sind. Es ist also heute doch etwas später geworden als geplant. Umso größer ist dann die Wiedersehensfreude mit unseren Frauen, die sich beide schon gut eingerichtet und auch die Umgebung bereits erkundet haben. Lebensmitteleinkäufe wurden bereits getätigt, das Bier steht kalt und das Essen ist auch schon fertig als wir verstaubt und verschwitzt den beiden in die Arme fallen. Was braucht man mehr?

Tagesfahrleistung: 86 kim

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die heutige Fahrtstrecke
 

02.09.2018

36,5° C

Hochzeitsgesellschaft in Fatma Sotira/Al
Bild: Hochzeitsgesellschaft in Fatma Sotira/Al

36,5° C, soviel zeigte das Thermometer heute tatsächlich an, als wir am kleinen Grenzübergang bei Tre Urat ankamen, um eine Schleife durch das nördliche griechische Grenzgebiet zu fahren, bevor wir wieder zurück wollten nach Albanien. Doch dazu später.

Nach dem guten Frühstück in einem Restaurant am Ohrit-See ging es heute etwas später als gewöhnlich los in Richtung Süden. Die Strecke hinaus aus dem Ort in Richtung Korca war zunächst stark frequentiert und lud zum Überholen ein. Die Einheimischen schienen jedoch die Stellen zu kennen, an denen die Polizeikontrollen immer stattfanden. Wenn plätzlich vor uns die Schlange langsamer wurde, deutete das oft darauf hin. Bald hatten wir jedoch den größten Trubel hinter uns gelassen, die Straße wurde wieder schlechter und schmaler.

Irgendwo vor Erseka standen dann diese beiden Motorradfahrer auf ihren leichten Enduros am Straßenrand. Ich stoppte, um nachzufragen, ob alles in Ordnung sei. Es waren zwei Einheimische aus Elbasan, die sich auf einem Sonntagsausflug in den südlichen Landesteil Albaniens aufgemacht hatten. Es war aber alles ok und nach einem kurzen Gespräch fuhren wir weiter. Kurz vor Borova überholten sie uns dann auf ihren leichten 250er Enduros, die für diese kleinen Straßen eigentlich viel besser geeignet sind. Wir hielten wieder an und die beiden stellten sich als Andi und Timi - ob die Namen wirklich genauso geschrieben werden, da bin ich mir nicht so sicher, aber so ähnlich heißen sie - vor. Andi berichtete, dass dieser Ort Borova, auf den wir jetzt gerade schauten Bekanntheit erlangte, als ihn deutsche Soldaten während des Zweiten Weltkriegs dem Erdboden gleichmachten und unter der Zivilbevölkerung ein Massaker anrichteten. Der Ort liegt im hügeligen Bergland von Kolonja auf rund 960 m ü. A. Die Straße von Korça nach Përmet und weiter nach Tepelena, die einzige asphaltierte Verbindung in der Region, führt durch die Ortschaft. Sie ist die einzige direkte Verbindung zwischen dem Südosten und dem Süden Albaniens.

aus Wikipedia:
"Am 6. Juli 1943 verübte die Wehrmacht ein Massaker unter der Bevölkerung von Borova: Die Deutschen erschossen Menschen und zündeten Häuser an. Die Dorfbewohner sollen Partisanen, die zuvor eine deutsche Wagenkolonne angegriffen hatte, unterstützt haben. Sämtliche 100 Gebäude der Ortschaft wurden von den Soldaten angezündet oder schwer beschädigt. 107 Zivilisten sind bei diesem schwersten Verbrechen der Wehrmacht in Albanien getötet worden – darunter vor allem Kinder, Frauen und Ältere... ... Im kommunistischen Albanien wurde das Gedenken an das Massaker aufrechterhalten. Ein Denkmal und ein kleines Museum erinnerten an das Verbrechen."

Andi und Timi wollten zur FarmaSotira, ein Campingplatz mit einem sehr guten Restaurant, der auch Hütten und Zimmer zum Übernachten anbietet. Hier hatte ich bereits im letzten Jahr im September eine Nacht verbracht. Da Reini und ich auch vorhatten, hier eine erste Pause einzulegen, beschlossen wir vier, gemeinsam dorthin zu fahren, um einen Kaffee zu trinken, zu dem wir unsere beiden neuen Bekanntschaften einladen wollten.

Die Strecke führte über hügeliges Gelände und auch durch viele wohlriechende Waldabschnitte, in denen es wunderbar nach Akazien roch und wo die Temperaturen angenehmer waren. Es war echt herrlich hier hindurch zu kommen. Bald hatten wir die FarmaSotira erreicht, die an diesem Sonntag auch von anderen, zumeist Einheimischen, sehr gut besucht war. Dass man hier sehr gut essen kann, hatte sich offenbar herumgesprochen. Unere beiden neuen Bekannten wollten dies hier auch tun und so schlossen wir uns ihnen an und bestellten fangfrischen Fisch aus den hiesigen Becken und ein spezielles Fleischgericht der Gegend, das wie Andi erzählte vier Stunden lang im Feuer gart und entsprechend zart war. Das Essen wurde auf vielen größeren Tellern auf den Tisch gestellt und jeder konnte sich nehmen, wovon und soviel er wollte. Als wir nach dem abschlie0enden Kaffee dann unsere beiden neuen Freunde einladen wollten, hatte Andi zwischenzeitlich und unbemerkt das Ganze bereits bezahlt und weigerte sich, von uns etwas für das Schmausen zu bekommen. Wieder einmal haben wir die große Gastfreundschaft der Albaner kennenlernen dürfen. Wir waren beide platt und bedankten uns vielmals dafür. Falls Andi mal nach Deutchland kommt, will ich mich gerne dafür revanchieren. Ich gab ihm für diesen Fall dann auch meine Adresse. Vielleicht nutzt er sie ja mal eines Tages!

Am frühen Nachmittag hatten wir den kleinen Grenzübergang bei Tre Urat erreicht. Die Temperatur war mittlerweile auf 36,5° C gestiegen. Nach etwas Warterei unter dem Hallendach auf griechischer Seite konnte unsere Reise dann fortgesetzt werden auf sehr guten griechischen Straßen immer im Grenzgebiet zu Albanien bleibend.
Wir hatten eine Tour über den Übergang bei Drymades geplant, doch als wir die letzten Kilometer auf leeren, nur von Kühen, Schafen und Ziegen bevölkerten Straßen unterwegs waren, kam mir die Sache bereits etwas suspekt vor. Als wir schließlich vor einer Straßensperre halt machen mussten, wurde mir klar, dass dieser Übergang wohl für den Fahrzeugverkehr geschlossen war. Ich fragte einen Uniformierten am in der Nähe stehenden Container und der meinte dannk, dass der Übergang nur den im angrenzenden Dorf Ansässigen gestattet sei. Unverrichteter Dinge mussten wir also wieder umkehren und zum einige Kilometer weiter westlich gelegenen Übergang bei Kakavija fahren.

An dem größeren Übergang war natürlich viel mehr los und wir hatten einige Zeit auf der schattenlosen Zufahrt zu warten, bis wir endlich wieder auf albanischem Boden waren. Bis Gjirokaster, wo wir heute unseren letzten Abend in Albanien verbringen wollten, waren es nun nur noch 35 km. Wir fuhren wieder zum Hotel an der Hauptstraße, wo ich bereits im Vorjahr zwei Nächte verbracht hatte. (Für je 10 € inkl. WLAN.)

Dann ging es hinauf zur Besichtigung der Stadt der 1.000 Stufen. Der Frisörsalon, wo ich mir im letzten Jahr hoch die Haare habe schneiden lassen, war leider nicht mehr da. Schade! Da hatte ich mich total drauf gefreut, auf seine Show. Es begann dunkel zu werden. Wir kauften uns zwei Büchsen Bier und schlenderten zur Burg hoch, wo auch ein Militärmuseum ist. Leider schließt es gegen 19.30 Uhr und so beschlossen wir, uns in der aufziehenden Dunkelheit uns die Stadt von hier oben bei einem Bierchen anzuschauen. Wir wollen am nächsten Vormittag nochmals mit den Motorrädern hier hoch fahren und uns dann das Ganze bei Tageslicht anschauen.

Tagesfahrleistung: 247 kim

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die heutige Fahrtstrecke
 

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Reise-Blitzlichter

aus:
Reisen/MZ-Treffen08/
 
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