Galapagosinseln

Die Galapagosinseln - amtlich: Archipielago de Colon -, eine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs im Pazifikschen Ozean, gehören zu Ecuador.

Sie leigen rund 1.000 km vor der Küste und umfassen 13 grßere und 17 kleinere Inseln; auf der grßten leben 9.800 Menschen. Obwohl der Archipel am äquator liegt, betragen die Jahresmitteltemperaturen an den Küsten nur etwa 24 °C.

Die Galapagosinseln wurden 1535 entdeckt und 1832 von Ecuador in Besitz genommen. Seit 1934 steht ihre einzigartige Tier- und Pflanzenwelt unter Schutz, 1959 wurden rund 90% der Fläche als Nationalpark ausgewiesen. Die Tierwelt zeigt ein eigentümlichen Nebeneinander von teils aus heißen, teils aus kalten Zonen stammenden Tieren. Sie hat wesentlich zur Formulierung der Abstammungslehre durch Charles Darwin beigetragen.

Inhalt drucken Fenster schließen