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Guten Abend!Wenn das Motorrad und Reisen deine Hobbies sind, dann bist Du hier richtig.Diese Seiten entstanden vor vielen Jahren einmal aus der Idee Reiseberichte - die ja nach einem Urlaub sowieso von mir angelegt werden direkt auf der Tour zu verfassen in auf dem Weg liegenden Internet-Café oder Unterkünften mit Internet-Zugang - Facebook und Smartphones gab es damals ja noch nicht. Die Bearbeitung nach dem Urlaub wird hierdurch erleichtert, Eindrücke sind frischer und geraten auch nicht so schnell in Vergessenheit und alle diejenigen, die nicht mitfahren konnten, können sich so über meine/unsere Erlebnisse noch während der Abwesenheit informieren. Auch freue ich mich natürlich, wenn ich unterwegs von euch etwas hören - besser lesen - kann z.B. im Gästebuch. Das darf natürlich auch benutzt werden, wenn ich wieder zuhause bin.
Nachdem mittlerweile viele Bilder früherer Reisen digitalisiert sind, entschied ich, auch diese teilweise hier zu veröffentlichen. Zu einigen lagen ja auch schon Reisebeschreibungen vor, zu anderen gibt es leider oft nur bruchstückhafte Erinnerungen. Einige Bilder blieben auch ohne Text - Der/die ein oder andere Beteiligte kann ja über das Kommentarfeld, das sich immer im unteren Teil einer Seite befindet, gerne noch etwas hinzufügen.
Eine kurze Benachrichtigung wäre auch schön, falls Links nicht mehr funktionieren oder nicht mehr aktuell sein sollten. Es wünscht euch immer eine Handvoll Asphalt unter dem Reifen PS.: Dass ich mittlerweile nicht mehr in Wissel wohne, haben wohl schon die meisten mitbekommen ;-) Trier ist zu meiner neuen Heimat geworden, doch der Seitentitel bleibt unverändert. Aktuelles17.04.2026Marokko ’26 – Tag 30: Essaouira (0 km)
Bild: an der Küste von Essaouira - rechts oben sieht man Wolfgang auf der Terrasse unserer Unterkunft winkend
Karte: die voraussichtliche Strecke mit aktuellem Standort:
Bild: Heute war mal wieder Wasch-Tag Nach dem leckeren Frühstück ging es heute morgen zunächst wieder in die Altstadt. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein wunderbar geordnetes Labyrinth. Anders als in vielen anderen marokkanischen Medinas verlaufen die Gassen hier erstaunlich gerade – ein Erbe ihrer planmäßigen Anlage im 18. Jahrhundert unter Sultan Mohammed ben Abdallah. Die weiß getünchten Häuser mit ihren leuchtend blauen Türen und Fensterläden geben der Stadt ihr unverwechselbares Gesicht.
Bild: eine dieser typischen Werkstätten im Ort
Bild: Schon am Vor-mittag wird der Fang des Tages ange-landet.
Am Hafen pulsiert das Leben. Hunderte kleiner, oft blau gestri-chener Fischer-boote liegen dicht an dicht, und schon am Vormittag wird der Fang des Tages angelandet. Direkt daneben kann man den Fisch frisch auswählen und grillen lassen – einfacher und authentischer geht es kaum. Über allem kreisen Möwen, die lautstark versuchen, ihren Anteil zu ergattern.
Bild: viele blaue Boote im Hafen von Essaouira Ein markanter Punkt ist die Festungsanlage Skala de la Ville. Die alten Kanonen, die noch immer aufs Meer hinaus zeigen, erinnern daran, dass Essaouira einst ein wichtiger strategischer Hafen war. Von hier oben hatten wir einen großartigen Blick über den Atlantik – besonders eindrucksvoll, wenn die Wellen gegen die Felsen schlagen.
Bild: die Festungsanlage Skala de la Ville Historisch war Essaouira – früher Mogador genannt – ein Schmelztiegel der Kulturen. Araber, Berber und eine bedeutende jüdische Gemeinde lebten hier zusammen und prägten Handel und Alltag. Diese Offenheit spürt man bis heute: Die Stadt ist entspannter, weniger aufdringlich und oft auch etwas „europäischer“ im Gefühl als andere Orte in Marokko. Und dann ist da noch die Musik: Jedes Jahr findet das Gnaoua World Music Festival statt, bei dem traditionelle Gnaoua-Rhythmen auf Jazz, Reggae und Weltmusik treffen – ein Ereignis, das die ganze Stadt in eine Bühne verwandelt. Essaouira ist kein Ort der großen Sehenswürdigkeiten im klassischen Sinn. Es ist eher die Atmosphäre, die hängen bleibt: das Licht, der Wind, das Salz in der Luft – und dieses Gefühl, dass hier alles ein bisschen langsamer und leichter ist.
RückblickHeute ist der Tag, an dem ich vor genau 6 Jahren eine Motorradtour zum Mittelrheintal unternahm.
"Doch zunächst ging es fernab der Hauptverkehrswege über schier endlos sich windende Sträßchen hinein in den Hunsrück. Die oft grandiosen Fernblicke über das Dhrontal und weiter über die einzigartige Hunsrücklandschaft bis hin zur höchsten Erhebung von Rheinland-Pfalz, dem Erbeskopf, ist zum Motorradfahren immer eine Empfehlung. Vor allem im Morgenlicht, wenn Dunst und Nebel aus den Tälern steigen und die Landschaft in eine romantisch-malerische Atmosphäre tauchen, lacht das Biker-Herz..."
H i e r mehr dazu.
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